ANSBACH (LUH). Das Rote Kreuz ist den meisten Menschen als Erstversorger bei einem gesundheitlichen Notfall bekannt. Doch neben dem Einsatz am Leben des Patienten gibt es innerhalb der Organisation mit dem charakteristischen Roten Kreuz eine Vielzahl an Tätigkeiten, die innerhalb der Ortsverbände ehrenamtlich von engagierten Frauen und Männern übernommen werden. Neben Feuerwehr, THW, und Wasserwacht ist das Rote Kreuz eine der zentralen Säulen in allen Notfallsituationen, denen sich die Bundesrepublik Deutschland zu stellen hat. So sind auch die Einsatzfelder, in denen die Geehrten ausgezeichnet wurden, ganz verschieden. Identisch ist bei acht von ihnen dabei nur das Eintrittsdatum zum Rote Kreuz vor 25 Jahren. Und so wurden für ein Vierteljahrhundert Rot-Kreuz-Tätigkeit Margarete Fetz, Maria Bohmländer, Anni Kocher, Esther Maurer, Elisabeth Weeger, Christian Pönitz, Dr. Björn Pauckner, Esther Maurer und Sebastian Heidingsfelder geehrt. Ob im Jugendrotkreuz, in der täglichen Bereitschaftsarbeit, Fahrezeuginstandhaltung, im aktiven Rettungsdienst oder sogar als stellvertretender Bereitschaftsleiter, die Aktivitäten sind verschieden. Die Damen in der 25er-Runde engagierten sich dabei seit Jahren vor allem in der Blutspendenarbeit im Landkreis. Mit ihnen gemeinsam hat das die einzige 40erin der Ehrengarde, Emilie Stroh. Auch sie hat ihre vornehmliche Heimat im BRK Kreisverband Ansbach bei den Blutspenden, dies allerdings nun schon seit stolzen 40 Jahren. Dass dies auch noch ein paar Jährchen so weiter geht, hofft der stellvertretende Kreisverbandsleiter Jochen Lintermann, der den Geehrten herzlich gratulierte.

Foto: Große Freude bei der Ehrung Foto: Luca Herrmann

 

 

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