Grundsteinlegung Technologiepark

Das letzte Gebäude im Technologiepark

ANSBACH (LUH). Nach schleppendem Beginn ging es in den letzten Jahren im Technologiepark in Ansbach rund. Ein Bauprojekt reihte sich an das nächste und mehrere „zukunftsorientierte“ Firmen ließen sich nieder. Nun ist der Grund erst einmal erschöpft. Mit der Grundsteinlegung für zwei weitere Türme, erbaut durch die Firma Eckart concept und unterstützt durch Investitionen der Langhammer properties GmbH & CO. KG, wird planmäßig 2021 der letzte freie Platz baumäßig erschlossen sein.

Zwei vergleichbare Türme stehen seit einigen Jahren schon im Technologiepark. Zwei neue werden bis 2021 folgen. Neun Millionen Euro beträgt das Investitionsvolumen, das die Langhammer Properties GmbH & Co KG investiert. Entstehen werden insgesamt 3.200 Quadratmeter Büro/Gewerbeflächen auf jeweils sechs Stockwerken.

Das Fundament für den ersten Turm steht bereits, er soll 2020 fertiggestellt werden. Für den zweiten Turm hoffe man in unmittelbarer Zeit auf Baurecht um beginnen zu können, sodass der Turm 2021 stehe. Oberbürgermeisterin Carda Seidel freute sich über eine gewisse Kontinuität, welche das zweite Bauvorhaben der Firma Eckart sowie die Ansiedlung der Firmenzentrale hier ausdrücke. Zwar sei eigentlich die Schaffung von Produktion auf dem Gelände angedacht gewesen, hochwertige Büroräume seien aber mindestens genauso gut. Der Bauboom seit 2011 sei eine Mischung aus den wirtschaftlichen Rahmenbedingungen, der Identifikation mit Ansbach und unternehmerischen Mut. Vor allem freut die Oberbürgermeisterin, dass sich wie angedacht einige Unternehmen die ihre ersten Schritte im TiZ machten, sich nun auch im Technologiepark niedergelassen haben. Es sei generell sehr spannend zu sehen welche Unternehmen sich über die Jahre im Technologie-Park eingefunden haben, so die Oberbürgermeisterin. Man habe einen guten Querschnitt vor Ort.

Horst Langhammer beschrieb den Weg seiner Firma Langhammer properties GmbH & CO. KG, der über den Umweg Wörnitz nach Ansbach führte.

Er verriet, dass bereits für über 80 Prozent der Flächen Interessenten oder Vormietverträge vorlägen.

Foto: Bei der Grundsteinlegung: Carda Seidel, Horst Langhammer und Frank Eckart Foto: Luca Herrmann

 

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