Starkbieranstich Herrieden

Ein heiteres Prosit auf Herrieden

HERRIEDEN (JG). Vergangene Woche fanden sich Mitglieder der CSU im großen Ratssaal des Stadtschlosses zusammen, um gemeinsam die 33. Herrieder Starkbierprobe zu zelebrieren. Anwesend waren zudem Landrat Dr. Jürgen Ludwig und Bürgermeisterkandidat Johannes Stegmann.

Das Starkbier stammte aus der Brauerei Landwehr-Bräu in Reichelshofen. Die Veranstaltung sollte vor allem dem gegenseitigen Austausch und der Mitteilung innovativer Anregungen dienen, die den Landkreis Ansbach nachhaltig verbessern.

Johannes Stegmann freute sich einleitend über die „Junge Union“, die an diesem Freitag so zahlreich erschienen war. In seiner Rede erläuterte er mögliche Ansätze, die die Stadt Herrieden für Jung und Alt gleichermaßen attraktiv gestalte. Hierbei seien es besonders die jungen Familien, die nach einem „lebenswerteren“ und zukunftsorientierteren Heimatort streben. Der Zwist innerhalb der ländlichen Ortsteile und der Städte stelle seit langer Zeit eine Problematik dar, die bislang noch nicht ausreichend thematisiert wurde. Dieser Erkenntnis schloss sich auch Landrat Dr. Jürgen Ludwig an. Angefangen bei den, teilweise mangelhaften ärztlichen Versorgung auf dem Land, sprach er die unzureichende Bahnverbindung im Landkreis an. „Die Menschen müssen eine Perspektive haben, um hier leben zu wollen.“ Mobilität trage viel dazu bei. So sei es von Vorteil, Bahnverbindungen und Straßen auszubauen, erklärte Ludwig. Insgesamt sei es sowohl dem Landrat, als auch dem Bürgermeisterkandidaten Stegmann ein Anliegen, auch zukünftig für ein modernes Herrieden zu sorgen und die Leute von ihrer Heimatstadt zu überzeugen.

Foto: Der Bieranstich eröffnete die rege Diskussionsrunde in freundschaftlicher Atmosphäre. Foto: Janine Gierszewsky

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