Aalen (wz). Hier einige Kurzmeldungen der Stadt Aalen, alle unter dem Thema Good News aus Aalen einzuordnen. Ein schönes Zeichen in Zeiten der Corona-Krise.

 

• Anmeldung für einen Kita-Platz in der Kita am Kocherursprung weiterhin möglich

Die Bauarbeiten der neuen städtischen Einrichtung „Kita am Kocherursprung“ in Unterkochen kommen gut voran. Der Großteil der Fertigstellungstermine der einzelnen Gewerke konnte bisher eingehalten werden. Aktuell wird das Außenspielgelände geplant und die ersten Aufträge konnten bereits vergeben werden. Ziel ist ein Betriebsstart in den Sommermonaten. Es sind noch Plätze frei! Interessierte Eltern haben weiterhin die Möglichkeit zur Anmeldung über das Online-Portal Little Bird. Auskünfte sind auch unter der Telefonnummer 07361 52-1253 oder per E-Mail über kitavormerkung@aalen.de möglich.

 

• Bauarbeiten am Außenspielgelände der städtischen Kita Albstift in der Warthelandstraße schreiten zügig voran

Im Juli 2019 eröffnete die Stadt Aalen als Träger einer ganz besonderen Form der Kita ihre Türen für die ersten Kinder. Die städtische Kita Albstift ist eine spannende und aktuell einzigartige Kita im gesamten Ostalbkreis. Hier trifft man nicht nur auf tobende, spielende und lachende Kinder im Alter von einem bis zu sechs Jahren, sondern auch auf glückliche Senior*innen, die in den verschiedensten Wohn- und Pflegebereichen im KWA Albstift Aalen leben. Jung und Alt leben direkt Tür an Tür. Bei täglichen Begegnungen, bei Spaziergängen, bei Besuchen oder bei gemeinsamen Veranstaltungen entstehen wertvolle Augenblicke. Bekanntlich ist derzeit kein Kita-Betrieb möglich. Dennoch entsteht gerade ein weiterer Ort der Begegnung – das neue Außenspielgelände der Kita. Dieses wird von der Firma Stark Bauunternehmung angelegt. Bereits seit Mitte März laufen die Bauarbeiten auf Hochtouren. Durch das beständige Frühlingswetter schreiten die Bauarbeiten zügig voran. Aushub- und Schotterarbeiten sowie das Abfangen des an einem Hang gelegenen Bereichs, durch Steinmauern sind bereits abgeschlossen.

 

• Selbstgenähte Mundschutzmasken der KiTa-Mitarbeiterinnen

Seit einigen Tagen sind sich Experten einig, dass auch das Tragen eines selbstgenähten Mundschutzes dabei unterstützten kann, die Ausbreitung des Corona-Virus zu hemmen. Aus diesem Grund hat sich die Stadt Aalen gemeinsam mit ihren städtischen Kita-Leitungen dazu entschieden, selbst Behelfsschutzmasken zu nähen. Die Möglichkeit, sich und die Kinder in den Einrichtungen durch das Tragen einer Maske zu schützen, soll genutzt werden. Daher nähen die Kita-Mitarbeiter nun kleine und große Behelfsschutzmasken für Kinder und Erwachsene. Das Tragen einer Schutzmaske wird dadurch zum Teil des Kita-Alltags und der Gemeinschaft in der Notbetreuung in den städtischen Kitas. Die Masken werden farbenfroh und bunt gestaltet. Das Thema Mundschutz wird in den städtischen Notfalleinrichtungen und später auch in den weiteren Einrichtungen, wenn sie wieder geöffnet sind, mit den Kindern besprochen und bearbeitet.  So werden die Kinder für das Thema Hygiene und Gesundheit besonders sensibilisiert.

 

• Freiluftausstellung über die Wendezeit in Ostdeutschland und Aalen

Zwischen dem 14. und 17. April wird vor dem Aalener Rathaus die Freiluftausstellung „Umbruch Ost“ aufgebaut, eine Ausstellung der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur (Berlin). Der Inhalt: Was sich für viele Aalener in erster Linie medial abspielte, drehte das Leben vieler Ostdeutscher um: Die (Nach-) Wendezeit. Direkt am Reichsstädter Brunnen erzählen Poster vom verrückten Alltag in den neuen Ländern nach 1990. Aber auch in Aalen war damals einiges los: Die Weidenfeldhalle verwandelte sich in ein Flüchtlingslager für DDR-Bürger und viele Aalener suchten ihr Glück im wilden Osten. Diese Geschichten erzählt das Stadtarchiv in Kooperation mit der Schwäbischen Post auf sechs Zusatztafeln. Das Kulturamt lädt herzlich ein, die Freiluftausstellung zum Bestandteil Ihres Stadtspaziergangs zu machen. Es wird jedoch eindringlich gebeten, dass die Besucher der Ausstellung ausreichend Abstand zu ihren Mitmenschen halten. Die Ausstellung endet am 1. Juni.

Foto: Georg Lindner

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