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Herrieden (LUH). „Wir wollen bewusst eine gute Tradition fortsetzen“, freute sich das Mitglied des Vorstandes der VR-Bank Mittelfranken West eG, Erwin Einzinger. Über 30 Fahrzeuge hat die Genossenschaftsbank bereits für die Region gestiftet. Das Geld, in all den Jahren weit über 300.000 Euro, stammt aus dem Gewinnsparen der Bank. In diesem Jahr wurden VW-Ups nach Rothenburg, Oberdachstetten und eben an den Diakonieverein Bruck/Dentlein/Wieseth übergeben. Der 27 Mitarbeiter starke, eigenständige Verein freute sich über einen gut ausgestatteten viertürigen VW-Up im Wert von 12.000 Euro.

„Uns ist wichtig dass wir die Erträge aus dem Gewinnsparen so weitergeben, sodass sie in der Region ankommen. Deshalb ist eine Vielzahl unserer Fahrzeuge für die Mobilität pflegender und unterstützender Berufe verwendet wurden.“, so Einzinger. Auch der Zeitpunkt der Übergabe hätte nicht besser sein können. So berichtete Diakonieverein-Urgestein Otto Schulthes, dass ein Fahrzeug der Diakonie gerade letzte Woche eine verhängnisvolle Begegnung mit einem Post-Auto gehabt hätte. Von einem ein Zimmer, ein Person Betrieb im Jahr 1980 habe sich der Verein auf 27 Mitarbeiter heute vergrößert. Sieben Touren pro Tag in drei Gemeinden würden geleistet, 100 Patienten seien dabei zu versorgen. Im Vordergrund stehe dabei stets der Mensch. Aber auch untereinander im Team habe man ein hervorragendes Miteinander. Dies wolle man auch weiter halten und als kleiner Verein selbstständig bleiben. Vorstand Einzinger hingegen freue sich jedes Mal, wenn er eins der VR-Mobile auf den Straßen sehe. Aufgrund der gesellschaftlichen Veränderungen habe seine Bank die Strukturen gebündelt und Kompentenzzentren wie das in Herrieden geschaffen. „Entscheidend ist die Qualität der Finanzberatung im ländlichen Raum.“ Einen Dank richtete er an die Schwestern, welche die tägliche Arbeit leisten würden. Sie seien engagierte Menschen, die die Diakonie leben. Als großes Vorbild zog er hier das äußerst verdienstvolle Gründungsmitglied Otto Schulthes heran. Den kirchlichen Segen sprachen Pfarrer Martin Gölkel aus Wieseth und Patrick Nagel aus Dentlein am Forst aus.

 

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