IHK Ostwürttemberg Wirtschaftsministerin besuchte IHK-Bildungszentrum Dr. Hoffmeister-Kraut sieht Landesmittel gut investiert

Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut hat nach ihren Besuchen im Innovationszentrum (INNO-Z) an der Hochschule Aalen und dem neuen AAccelerator am 19. März 2019 auch den Neubau des IHK-Bildungszentrums in Aalen als regionales Zentrum für die überbetriebliche Ausbildung besichtigt. Nachdem sie zur Eröffnung vor rund 15 Monaten nur eine Video-Botschaft schicken konnte, gab es jetzt intensive persönliche Einblicke in das „Bildungszentrum 4.0“.

Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut (Mitte) bei Ihrem Besuch im IHK-Bildungszentrum in Aalen mit (v.l.) Prof. Dr. Gerhard Schneider, Rektor der Hochschule Aalen, Oberbürgermeister Thilo Rentschler, Bernd Schrimpf, Leiter des IHK-Bildungszentrums, der frühere IHK-Hauptgeschäftsführer Klaus Moser und seine Nachfolgerin im Amt Michaela Eberle mit Bernd Reuter, Leiter des Referats Unternehmensbetreuung im Wirtschaftsministerium. Foto: IHK

(pm). Ende 2017 realisierte die IHK Ostwürttemberg den Neubau des IHK-Bildungszentrums als größte Einzelinvestition ihrer Geschichte. Dieses Gebäude hat neue Maßstäbe in der überbetrieblichen und beruflichen Bildung weit über die Region hinaus gesetzt. Möglich war dies nur durch die Zuschüsse von Land und Bund in Höhe von 75 Prozent des Investitionsvolumens von rund 19 Mio. Euro. So konnte sich IHK-Hauptgeschäftsführerin Michaela Eberle bei Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut für den Förderbetrag in Höhe von über 5 Mio. Euro nochmal persönlich bedanken. „Mit der Unterstützung der Landesregierung war es möglich dieses moderne und attraktive Bildungszentrum 4.0 zu realisieren. Nach einem reibungslosen Umzug und eine kurzen Einschwingphase arbeiten wir heute nahe der Kapazitätsgrenzen.“ Erfreulich sei, dass vor allem die Angebote der überbetrieblichen Ausbildung hervorragend ankommen und die duale Berufsausbildung wieder eine Aufwärtsentwicklung in der Region erfährt.

Die Wirtschaftsministerien nahm sich die Zeit für einen ausführlichen Rundgang im immer noch neu strahlenden Gebäude. Bernd Schrimpf, Leiter des IHK-Bildungszentrums, präsentierte die verschiedenen Bereiche von den Werkstätten über Labore und Klassenzimmer. Ebenfalls komplett neu und modern ausgestattet sind die Schweißwerkstatt sowie das Elektrolabor. Zu den Highlights zählen sowohl die topmoderne und erneuerte Maschinenwerkstatt, der CNC-Bereich für Industrie 4.0, als auch das digitale Klassenzimmer mit großen interaktiven Displays. Hier wird unter anderem auch der 3D-Druck als additives Fertigungsverfahren vermittelt. Dr. Hoffmeister-Kraut zeigte sich beeindruckt von der Modernität des Gebäudes und dessen Ausstattung sowie der engen räumlichen Verzahnung von Theorie und Praxis. Dass hier ideale Lehr- und Lernbedingungen herrschen, zeige, dass die Fördergelder gut angelegt seien als Zukunftsinvestitionen, insbesondere in die duale Berufsausbildung.

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