WochenZeitung Altmühlfranken, Brombachseer KirschSirup

KirschSirup aus Brombachseer Kirschen seit einem Jahr wieder verfügbar

ABSBERG (RED).  Endlich gibt es ihn wieder, den KirschSirup aus Original Brombachseer Kirschen! Nach den Frostschäden aus den Aprilnächten des Jahres 2017 konnte ja keine zur Weiterverarbeitung notwendige Menge an Kirschen geerntet werden. Der Brombachseer KirschSirup fiel diesem Ernteausfall als erstes Produkt der „Echt Brombachseer“ zum Opfer. Auch weitere Brombachseer Kirschen-Spezialitäten mussten danach sukzessive vom Markt genommen werden.
Mit der ersehnt guten Kirschenernte des Jahres 2018 ist nun diese Durststrecke erst einmal überwunden.

Der Brombachseer KirschSirup ist aber das erste Produkt, das nach diesem Totalausfall nach über einem Jahr nun wieder den Verbrauchern zur Verfügung stehen wird. Damit kann nun auch in der Region wieder ein KirschSirup aus dem Kirschsaft der geschmacklich einzigartigen Brombachseer Kirschen genossen werden! Diesem Sirup wird neben einem Anteil aus rund 40 % Kirschsaft lediglich noch Zucker und Bio-Zitronensaft beigegeben.

Aber für etliche andere Regionalspezialitäten wird diese Wartezeit noch etwas andauern. So ist mit dem neuen Brombachseer KirschRosé frühestens gegen Ende dieses Jahres zu rechnen. Denn dieser Wein braucht noch eine Reifezeit im Fass, ehe er dann auch wieder auf die Flaschen gezogen werden kann.
Aber den Brombachseer BergKirsch, das „Flaggschiff“ der „Echt Brombachseer-Produktlinie“ wird man noch eine Weile länger entbehren müssen. Denn seine Reifezeit im Edelstahltank wird sogar 14 Monate umfassen! Das bedeutet, dass er erst wieder im Spätsommer/Frühherbst 2019 als Abfüllung in der edlen Designerflasche zur Verfügung stehen wird.

So ärgerlich es auch – sowohl aus Erzeuger- wie aus Kundensicht – ist, wenn Produkte plötzlich nicht mehr zur Verfügung stehen, aber eine solche Ausnahmesituation eröffnet auch ungeahnte Chancen und Perspektiven. Denn gerade in einer solchen Situation muss sich das Regionalitäts-Prinzip bewähren. Natürlich wäre es nach der missglückten Ernte 2017 möglich gewesen, Kirschen aus anderen deutschen Anbauregionen zuzukaufen, denn diese Frostnacht im April hatte nicht alle Anbaugebiete gleichermaßen betroffen. Aber diese theoretische Versuchung war noch nicht einmal einen Gedanken wert. Es stand von Anfang an fest, in die „Echt Brombachseer“ kommen auch nur Brombachseer Kirschen.
Mit dieser konsequenten Einstellung sieht sich die Manufaktur in guter Gesellschaft. Denn es gibt auf dem Markt einige Erzeuger, die in gleicher Weise verfahren und ihre Produkte regelmäßig bei Rohstoffverknappung vom Markt nehmen, um sie danach im Rahmen einer Marketingkampagne öffentlichkeitswirksam wieder zu präsentieren.
Mangel ist längst kein Makel mehr am Markt. Gerade bei Produkten, deren Verfügbarkeit von den Launen der Natur abhängig ist, wird diese natürliche Rohstoffverknappung  als willkommene Gelegenheit genutzt, um das konsequente Vorgehen unter Beweis zu stellen.

Insofern war es nur logisch, dass das Auslaufen der Vorräte der Kirschenprodukte absehbar wurde und dies gezielt dafür genutzt wurde, um diese Philosophie der ehrlichen Regionalprodukte umfassend zu kommunizieren.

Und umso schöner ist es dann eben auch, wenn man diese entbehrten Spezialitäten endlich wieder in der bewährten Qualität präsentieren darf, so wie dies jetzt mit dem Brombachseer KirschSirup der Fall sein wird.

Bildunterschrift: Der Bromnbachseer KirschSirp – eine ganz besondere Spezialität aus Altmühlfranken – ist wieder verfügbar. Foto: Echt Brombachseer eG

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