Mit dem Rad zur Arbeit Ansbach

„Mit dem Rad zur Arbeit“

ANSBACH (ASC). Täglich mit dem Fahrrad statt dem Auto zur Arbeit fahren, das hält nicht nur fit, sondern spart im Jahr rund 2,4 Tonnen CO2-Äquivalente. Lässt man seinen SUV zuhause, beziffern sich die Einsparungen gar auf 3,6 Tonnen. Dies ergab eine Studie von Wynes & Nicholas. Genug Gründe, um mehr Menschen für das Fahrradfahren zu begeistern, deshalb rufen die AOK und der ADFC zur Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ auf. Wer vom 1. Mai bis 31. August an mindestens 20 Tagen zur Arbeit radelt hat die Chance tolle Preise zu gewinnen.

Zu einer richtigen Erfolgsgeschichte habe sich die Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ entwickelt, sagte Horst Leitner, der AOK-Regionalleiter, bei der Auftaktveranstaltung im Stadthaus, denn die Aktion gehe in Ansbach bereits in die 19. Auflage. Die AOK sei stolz, diese von Anfang mit begleitet zu haben.

Oberbürgermeisterin Carda Seidel unterstützt die Aktion als regionale Schirmherrin. Das Fahrrad stoße kein CO2 aus, trage nicht zur Lärmbelastung bei, verbrauche sehr wenig Platz und sei zudem noch das schnellste Verkehrsmittel, führte die OB aus.

Die Teilnahme ist online oder über das Smartphone möglich. Die Radfahrer können täglich abrufen, wie viele Kilometer sie bereits gefahren sind, Kalorien verbrannt und wie viel CO2 eingespart wurde. Weitere Informationen sowie die Anmeldung gibt es online unter: www.mit-dem-rad-zur-arbeit.de.

Foto: Von links: Helmut Frey von der DGB, Achim Lindner von der Polizeiinspektion Ansbach, Oberbürgermeisterin Carda Seidel, Jörg Schellenberger vom ADFC und Horst Leitner, AOK-Regionalleiter. Foto: Anika Schildbach

 

 

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