Neujahrskonzert am 29. Januar in der Stadthalle Aalen

Aalen (wz). Ein besonderes Konzerterlebnis erwartet das Publikum am Sonntag, 29. Januar, um 11 Uhr in der Aalener Stadthalle: Don Giovanni, Die Fledermaus und La Bohème sind nur einige der Werke, aus denen die Aalener Sinfoniker bekannte Arien präsentieren. Dazu gibt es Walzer und Polkas, wie etwa den Frühlingsstimmenwalzer und die Tritsch-Tratsch-Polka. Mit den ruhigen Legato-Klängen der Ouvertüre zu Otto Nicolais Oper „Die lustigen Weiber von Windsor“ beginnt das diesjährige Neujahrskonzert. Schon nach wenigen Takten wechseln sich die Streicher und Bläser munter ab und deuten so das heitere Sujet der 1849 uraufgeführten Oper an. Daran schließen sich die Mozart-Arien „Dies Bildnis ist bezaubernd schön“ aus der Zauberflöte sowie „Dalla sua Pace“ aus Don Giovanni an. Solist ist hierbei der junge Tenor Jakob Nistler, der seit 2017 an der Universität für Musik und Darstellende Kunst in Wien Gesang studiert.

Im Neujahrskonzert wird er zudem mit der Arie „Che gelida manina“ aus der Oper La Bohème von Giacomo Puccini zu hören sein. Die Sopranistin Annija Kristiana Adamsone, Studentin an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Stuttgart, intoniert gemeinsam mit den Aalener Sinfonikern „Mein Herr Marquis“ aus der Operette „Die Fledermaus“ von Johann Strauss (Sohn) und die sehr innige Arie „Ah, je veux vivre“ aus Charles Gounods Oper Romeo und Julia. Den zweiten Teil des Konzerts eröffnet das Aalener Sinfonieorchester mit dem im Jahr 1883 von Johann Strauss (Sohn) komponierten Frühlingsstimmenwalzer. Der frisch und fröhlich klingende Konzertwalzer greift verschiedene Motive des Frühlings auf, so zum Beispiel immer wiederkehrendes Vogelgezwitscher, das durch die Querflöten dargestellt wird. Anschließend erklingt der vom selben Komponisten stammende Walzer Tausend und eine Nacht. Mit dem klangvollen Persischen Marsch und der heiteren Tritsch-Tratsch-Polka beschließt das Aalener Sinfonieorchester sein Neujahrskonzert. Die Leitung des Konzerts hat Dayner Tafur Diaz.

• Der Eintritt zum Konzert ist frei, Spenden sind willkommen.

Foto: privat

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