NÖRDLINGEN (MAB/RED). Die aktuellen Präsidenten der Rotary Clubs aus Donauwörth und Nördlingen, Ralf Loitzsch und Joachim Sigg, intensivieren die leicht angestaubte Freundschaft der beiden Clubs: Im Schneidt’schen Garten in Nördlingen pflanzten die Präsidenten zusammen mit einigen Mitgliedern und Susanne Vierkorn, Vorsitzende des Verschönerungsvereins Nördlingen, zwei Bäume.

„In unserem Jahr haben wir durch viele gemeinsame Aktionen die Freundschaft unserer beiden Clubs wieder vertieft und neue Freundschaften initiiert. Ich erinnere nur an die Aktion zum Jubiläum der Lebenshilfe Nördlingen, den KiliIRo-Ball und das Intercity Meeting im neuen Betriebsgebäude unseres Freundes Armin Thienel“, berichtete Joachim Sigg bei der Aktion in Nördlingen. Bei einer Vorbesprechung zu einer gemeinsamen Aktion kam den Präsidenten der Gedanke, als äußeres Zeichen ihrer Freundschaft jeweils zwei Bäume in Donauwörth und in Nördlingen zu pflanzen. Dies passe hervorragend zum Gedanken und zur Aufforderung des rotarischen Weltpräsidenten des Jahres 2017/18 Ian Risely, der weltweit alle 35.400 rotarischen Clubs aufforderte, 2018 als Zeichen gegen den Klimawandel einen Baum zu pflanzen. So entstand diese Aktion, die in absehbarer Zeit in Donauwörth wiederholt werden wird. Die trockene Wetterlage im Frühsommer 2018 war der Grund, dass es erst dieses Jahr zur Pflanzung kam.
Der Schneidt’sche Garten, angelegt durch Karl Schneidt, ein Gründungsmitglied des RC Nördlingen, bot sich als Standort geradezu an. Laut Joachim Sigg befand sich der Garten seit dem Ableben Schneidts im Dornröschenschlaf und wurde erst durch den Erwerb durch die Stadt Nördlingen aus diesem wieder erweckt. Dieses Bild griff Ralf Loitzsch auf und zeigte sich erfreut, dass nun auch die Freundschaft der Rotarier aus Donauwörth und Nördlingen aus ihrem Schlummer erwacht ist.

 

 

 

 

 

Bildunterschrift:     Trotz strömenden Regens trafen sich die Rotarier am Montag zur Baumpflanzaktion, die sich die Präsidenten Joachim Sigg (2. von links) und Ralf Loitzsch (3. von links) überlegt hatten. Rechts: Susanne Vierkorn      FOTO:     Maximilian Bosch

 

 

 

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