Schulprogramm Klasse2000

ANSBACH (LZ). Das Unterrichtsprogramm Klasse2000 ist ein Programm des gleichnamigen Vereins zur Gesundheitsförderung an Grundschulen und ist auf vier Jahre ausgelegt. Die AOK Ansbach unterstützt in diesem Schuljahr Grundschulen mit einem speziellen Präventionsangebot: 14 Grundschulklassen an acht Schulen in Stadt und Landkreis Ansbach können durch die Förderung der AOK am Schulprogramm teilnehmen. Das Ziel von Klasse2000 ist, den Grundschulkindern zu vermitteln, wie wichtig die eigene Gesundheit ist. Mit dem Schulprogramm lernen die Kinder, was sie tun können, damit es ihnen selbst und anderen körperlich, psychisch sowie sozial gut geht. Für die neu in die Förderung aufgenommenen Klassen überreichte Willi Wiegner, Fachbereichsleiter Gesundheitsförderung der AOK Ansbach, die Patenschaftsurkunden an die vertretenden Schulleiter.

Das Schulprogramm trage dazu bei, die Gesundheitsförderung aktiv in den Schulalltag zu integrieren. Dabei werden Themen wie gesund essen und trinken, sich bewegen und entspannen, aber auch Probleme und Konflikte lösen behandelt. Die AOK Ansbach fördert aktuell insgesamt 52 Klassen an 11 Grundschulen.

Klasse2000 ist das bundesweit größte Programm zur Gesundheitsförderung in Grundschulen. Insgesamt fördert die AOK in Bayern aktuell über 1.400 Grundschulklassen mit über 30.000 Schulkindern. Mit dem Patenschaftsbeitrag werden der Einsatz eines Gesundheitsexperten, die Unterrichtsmaterialien sowie die Organisation des Programms finanziert. Die dieses Jahr für die 14 Grundschulklassen neu zugesagte Fördersumme beträgt insgesamt 12.000 Euro. Vor kurzem wurde das Programm mit dem Gesundheitspreis der Stiftung „Rufzeichen Gesundheit!“ ausgezeichnet.

Foto: Von links: Willi Wiegner (AOK Ansbach), Karin Promm (Friedrich-Güll-Schule Ansbach), Lydia Haberecker (Gustav-Weißkopf-Grundschule Leutershausen), Andreas Pyczak (Grundschule Schillingsfürst), Hanna Specht (Grundschule Dietenhofen), Frank Reißlein (Grundschule Luitpoldschule Ansbach), Franziska Hruschka (Grundschule Neuendettelsau). Foto: Larissa Zimmer

 

 

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