Römische Rundmühle und Sonderausstellung ENTIKE
Weißenburg — Die nächsten Ferien stehen an und endlich hat man Zeit, ins Museum zu gehen. Klingt unwahrscheinlich langweilig? Nicht beim Ferienprogramm der Museen Weißenburg! Mit zwei Terminen lässt sich die Welt der Antike spannend kennenlernen!
Am Dienstag, den 4. November beschäftigen sich die Museen mit dem Thema Spielen. Spielsachen sind fast so alt wie die Menschen selbst, aber wie und mit was spielten eigentlich die antiken Römer? Einige Spielsachen der römischen Zeit ähneln den heutigen: Puppen aus Holz, Stoff oder Ton, Murmeln aus Ton oder Glas und Würfel aus allen möglichen Materialien. Die Römer spielten nämlich viel und gerne. Ein Spiel, welches auch heute noch bekannt ist, ist die Rundmühle. In unserem Ferienworkshop
„Römische Rundmühle“ bastelt ihr ein eigenes Rundmühlespiel, welches gleichzeitig als Säckchen für die Spielsteine dient – ein kurzweiliges, spannendes Spiel, perfekt für unterwegs. Außerdem gibt es noch eine kleine Führung, in dem euch das römische Leben im antiken Weißenburg erklärt wird.
Am Tag darauf, den 5. November, geht es in die Sonderausstellung ENTIKE. Archäologie rund um Entenhausen. Kurz vor Ende der Ausstellung besuchen wir nochmal Donald Duck und Co. in der Antike. In der Ausstellung finden sich verschiedene Bereiche der Archäologie, angefangen von der Steinzeit, über die Themen Rom und Griechenland, aber auch Aspekte wie Ausgrabungen und Funde, bis hin zum Weltkulturerbe. Nach einer Führung beantworten die Kinder selbstständig anhand der Bilder in
der Ausstellung einen Mini-Fragebogen und können ihr neues Wissen gleich testen.
Workshop Römische Rundmühle:
04.11.2025, 15 Uhr – RömerMuseum
Für Kinder von 6 bis 10 Jahren
Der Kostenbeitrag liegt bei 11 Euro
Dauer ca. 1,5 Std.
Führung in der Sonderausstellung „ENTIKE“:
05.11.2025, 15:00 Uhr – RömerMuseum
Für Kinder von 8 bis 12 Jahren
Der Kostenbeitrag liegt bei 2,50€.
Dauer ca. 45 Min.
Um Anmeldung unter 09141 907186 oder museum@weissenburg.de wird aufgrund begrenzter Platzzahl gebeten.
Foto: Museen Weißenburg


