Bayerische Milchhoheiten 2024/25 gesucht — Kandidaten können sich bis 17. März 2024 bewerben

von | 7. Februar 2024 | Altmühlfranken, Gunzenhausen, Treuchtlingen, Weißenburg

Mün­chen (red). Am 14. Mai 2024 ist für die amtie­ren­den Milch­ho­hei­ten Vero­ni­ka Gschoß­mann und Phi­lo­me­na Möge­le der Zeit­punkt gekom­men, Kro­ne und Dia­dem an ihre Nach­fol­ger wei­ter­zu­ge­ben. Der Ver­band der Milch­er­zeu­ger Bay­ern e.V. und milch.bayern e.V. suchen gemein­sam geeig­ne­te Nach­fol­ger für das Amt der Baye­ri­schen Milch­kö­ni­gin und Baye­ri­schen Milch­prin­zes­sin für 2024/25.

Ab sofort kön­nen sich Inter­es­sen­ten aus allen Regie­rungs­be­zir­ken Bay­erns bis zum 17. März 2024 bewer­ben. Die Aus­schrei­bung erfolgt geschlechts­neu­tral. Wäh­rend der zwei­jäh­ri­gen Amts­zeit ver­tre­ten sie als Bot­schaf­ter die Baye­ri­sche Milch­wirt­schaft auf unter­schied­lichs­ten Ver­an­stal­tun­gen in und außer­halb Bay­erns. Die Ein­sät­ze rei­chen von Besu­chen bei Fach­mes­sen und Ver­brau­cher­aus­stel­lun­gen, wie der Bio­fach in Nürn­berg oder der Grü­nen Woche in Ber­lin, über Events wie die Bau­ern­markt­mei­le in München/Nürnberg sowie Besu­che der Milch­wirt­schaft­li­chen Fach­zen­tren und Tier­schau­en der Rin­der­zucht­ver­bän­de.

Vor­aus­set­zun­gen für die Bewer­bung sind vor allem die Begeis­te­rung für die Viel­fäl­tig­keit der baye­ri­schen Milch­pro­duk­te, eine posi­ti­ve Aus­strah­lung sowie Kon­takt und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­freu­de. Ein per­sön­li­cher Bezug zur Land- und Milch­wirt­schaft, aber auch Kennt­nis­se in den Berei­chen Milch­vieh­hal­tung und/oder Milch­ver­ar­bei­tung und Qua­li­täts­si­che­rung sowie die Affi­ni­tät zu Social Media und Net­wor­king sind von Vor­teil.

Die Bewer­bungs­un­ter­la­gen kön­nen bis zum 17. März 2024 per E‑Mail an rainer.falk@milcherzeugerverband-bayern.de ein­ge­reicht wer­den. Aus den ein­ge­gan­ge­nen Unter­la­gen wer­den nach sorg­fäl­ti­ger Prü­fung sie­ben Kan­di­da­ten aus­ge­wählt, die sich am 13. Mai 2024 einer fach­kun­di­gen Jury prä­sen­tie­ren.

Foto: Ver­band der Milch­er­zeu­ger Bay­ern e.V., VMB