Besuch im Bayerischen Landtag

von | 6. Dezember 2024 | Altmühlfranken, Gunzenhausen, Treuchtlingen, Weißenburg

Mün­chen (red). Zu einem Besuch des Baye­ri­schen Land­ta­ges lud der Stimm­kreis­ab­ge­ord­ne­te Hel­mut Schnotz (CSU) Bür­ge­rin­nen und Bür­ger nach Mün­chen ein.

Die 100-köp­fi­ge Grup­pe kam dies­mal aus Arberg, Din­kels­bühl, Her­rie­den, Mer­ken­dorf, Gun­zen­hau­sen, Treucht­lin­gen und Wei­ßen­burg. Unter ande­rem waren Ver­tre­ter des Kreis­ju­gend­rin­ges Wei­ßen­burg-Gun­zen­hau­sen und der Frau­en Uni­on im Land­kreis Alt­mühl­fran­ken Teil­neh­mer der Fahrt.

Im Maxi­mi­lia­ne­um ange­kom­men infor­mier­te ein Video­film über die Rol­le des Par­la­men­tes in der Demo­kra­tie und sei­ner Arbeits­wei­se die Besu­cher. Eine Haus­be­sich­ti­gung run­de­te den ers­ten Teil der Infor­ma­ti­ons­fahrt ab.

Im zwei­ten Teil nahm die Besu­cher­grup­pe im Ple­nar­saal auf den Stüh­len der Abge­ord­ne­ten Platz und man dis­ku­tier­te mit Hel­mut Schnotz diver­se The­men. In einem Schnell­durch­lauf schil­der­te der CSU-Abge­ord­ne­te sei­ne Tätig­keit im Gesund­heits- und im Sozi­al­aus­schuss des Land­ta­ges, die Arbeit in der CSU-Frak­ti­on sowie sei­ne Arbeits­wo­che in Mün­chen.

Zu einer Stipp­vi­si­te schau­te auch die Land­tags­prä­si­den­tin Ilse Aigner (CSU) im Ple­nar­saal vor­bei und begrüß­te die Gäs­te im Hohen Haus.

In einer Dis­kus­si­ons­run­de kamen unter ande­rem die Rol­le des Ehren­am­tes in unse­rer Gesell­schaft sowie das Erstar­ken extre­mis­ti­scher Par­tei­en in unse­rer Demo­kra­tie zur Spra­che.

Nach einem gemein­sa­men Mit­tag­essen in der Land­tags­gast­stät­te hat­ten die Besu­cher die Mög­lich­keit zu einem Spa­zier­gang durch die Münch­ner Innen­stadt mit dem Weih­nachts­markt, ehe es am frü­hen Abend zurück nach Mit­tel­fran­ken ging.

Hel­mut Schnotz abschlie­ßend: „Das Gespräch mit den Bür­ge­rin­nen und Bür­gern ist mir über­aus wich­tig. Vor Ort im Stimm­kreis aber auch zwei­mal im Jahr in Mün­chen im Baye­ri­schen Land­tag. Gera­de im Maxi­mi­lia­ne­um bekom­men die Besu­cher­grup­pen einen guten Ein­druck, wie Par­la­ments­ar­beit erfolgt.“

Fotos: Traut­mann