CO2-Minderungsprogramm 2025: Energie sparen mit Zuschüssen von der N‑ERGIE

von | 4. Februar 2025 | Altmühlfranken, Gunzenhausen, Treuchtlingen, Weißenburg

(red). Mehr als die Hälf­te der Deut­schen lebt zur Mie­te. Vor die­sem Hin­ter­grund hat die N ERGIE Akti­en­ge­sell­schaft in ihr CO2-Min­de­rungs­pro­gramm für 2025 neue För­der­po­si­tio­nen auf­ge­nom­men. Sie unter­stüt­zen den effi­zi­en­ten Ein­satz von Ener­gie auch in Miets­woh­nun­gen. Der För­der­topf ist wie­der mit ins­ge­samt 800.000 Euro gefüllt.

Neue För­der­po­si­tio­nen spe­zi­ell für Miets­woh­nun­gen

Wer eine Immo­bi­lie besitzt, ent­schei­det und inves­tiert selbst, wenn es zum Bei­spiel um eine neue Hei­zung geht. Mieter*innen hin­ge­gen haben meist weni­ger Ein­fluss auf den Ener­gie­ver­brauch beim Woh­nen. „Die N‑ERGIE för­dert mit dem CO2-Min­de­rungs­pro­gramm 2025 des­halb bewusst Maß­nah­men, die auch Mieter*innen ergrei­fen kön­nen – etwa pro­gram­mier­ba­re Ther­mo­stat­ven­ti­le oder beson­ders effi­zi­en­te Haus­halts­ge­rä­te anschaf­fen. So pro­fi­tie­ren mög­lichst vie­le Men­schen von den Zuschüs­sen“, erklärt Nina Bräu­er, Lei­te­rin Ver­kaufs­för­de­rung bei der N‑ERGIE.

Bei der Anschaf­fung beson­ders ener­gie­ef­fi­zi­en­ter Wasch- und Spül­ma­schi­nen, Kühl- und Gefrier­ge­rä­te oder eines Wär­me­pum­pen­trock­ners erhal­ten Kun­din­nen und Kun­den der N‑ERGIE auf Antrag 50 Euro. Wer min­des­tens vier Heiz­kör­per mit pro­gram­mier­ba­ren Ther­mo­stat­ven­ti­len aus­stat­tet, kann eben­falls einen Zuschuss von 50 Euro erhal­ten und durch­schnitt­lich 10 Pro­zent der Heiz­kos­ten spa­ren.

Größ­tes Spar­po­ten­zi­al: die Hei­zung

Ein Klas­si­ker unter den geför­der­ten Maß­nah­men ist der Ein­bau einer neu­en Hei­zung. Denn hier lässt sich am effek­tivs­ten spa­ren: Rund 70 Pro­zent des Ener­gie­ver­brauchs eines Haus­halts gehen auf das Kon­to der Hei­zung. Die N‑ERGIE för­dert des­halb die Instal­la­ti­on einer Wär­me­pum­pe mit maxi­mal 2.000 Euro. Dabei ist der Bonus nam­haf­ter Her­stel­ler und der Ein­bau durch einen Pre­mi­um-Part­ner der N‑ERGIE ein­ge­rech­net. Wer den Anschluss ans Nürn­ber­ger Fern­wär­me­netz mit einem Hand­werks­part­ner der N‑ERGIE umsetzt, darf mit 1.500 Euro Zuschuss rech­nen.

N‑ERGIE Kun­din­nen und Kun­den, die bereits eine Pho­to­vol­ta­ik (PV)-Anlage betrei­ben, kön­nen mit­hil­fe der N‑ERGIE deren Effi­zi­enz ver­bes­sern: Ein Heiz­stab, geför­dert mit 200 Euro, ver­wen­det unge­nutz­ten Son­nen­strom, um damit zum Bei­spiel das Was­ser eines Puf­fer­spei­chers zu erwär­men.

Neu: Zuschüs­se für E‑Fahrzeuge

Auch Elek­tro­mo­bi­li­tät för­dert die N‑ERGIE wei­ter über ihr CO2-Min­de­rungs­pro­gramm. Neu ist der Zuschuss von 400 Euro für Kauf oder Lea­sing eines pri­vat genutz­ten Elek­tro­au­tos, sofern gleich­zei­tig eine Wall­box instal­liert wird. Dafür gibt es maxi­mal 150 Euro Unter­stüt­zung.

Unter­stüt­zung fürs regio­na­le Hand­werk

Das regio­na­le Hand­werk spielt eine wich­ti­ge Rol­le für den Ein­satz kli­ma­scho­nen­der Tech­nik. Die N‑ERGIE unter­stützt des­halb auch ihre Pre­mi­um-Part­ner aus dem Hand­werk: Eini­ge Posi­tio­nen erhal­ten dann die maxi­ma­le För­de­rung, wenn die N ERGIE Kund­schaft ihre Maß­nah­me mit einem Pre­mi­um-Part­ner durch­führt. Die Part­ner­be­trie­be der N‑ERGIE sind gelis­tet unter www.n‑ergie.de/handwerkersuche. För­der­an­trä­ge und Infos zum CO2-Min­de­rungs­pro­gramm 2025 gibt es ab sofort online unter www.n‑ergie.de/co2

Foto: Pix­a­bay