Die BR-Radltour stoppt im Herzen Gunzenhausens

von | 26. August 2025 | Altmühlfranken, Gunzenhausen, Pleinfeld, Treuchtlingen, Weißenburg

Gun­zen­hau­sen (red). Nur noch ein paar Mal schla­fen, dann steht zwar nicht das Christ­kind, jedoch die BR-Radl­tour vor den Toren der Stadt Gun­zen­hau­sen. Wobei, das stimmt nicht ganz, viel­mehr sind die rund 1000 an der Tour teil­neh­men­den Rad­le­rin­nen und Rad­ler an die­sem Tag ordent­lich in Bewe­gung (und haben sicher schon die ein oder ande­re Schweiß­per­le ver­drückt). Das Fahr­rad­feld entert am kom­men­den Frei­tag, 8. August 2025, um ca. 9.15 Uhr kur­zer­hand das Herz der Alt­mühl­stadt und fährt in den Markt­platz ein. Dort wird Was­ser getankt und natür­lich viel gute Lau­ne ver­brei­tet, inklu­si­ve allem, was zu einem spek­ta­ku­lä­ren BR-Radl­tour-Zwi­schen­stopp dazu gehört. Die­ses Zwei­rad-Feu­er­werk soll­ten Sie sich kei­nes­falls ent­ge­hen las­sen und das Teil­neh­mer­feld ab kurz nach 9 Uhr kräf­tig anfeu­ern. Wir, das Teil­neh­mer­feld und auch das Baye­ri­sche Fern­se­hen freu­en uns auf Sie und Ihre laut­star­ke Stim­me.

Am 8. August 2025 star­tet die Tages­etap­pe der BR-Radl­tour bereits um halb acht Uhr mor­gens in Her­rie­den. Es war­tet eine mehr als 100 Kilo­me­ter lan­ge Tour auf das Feld. In Gun­zen­hau­sen wer­den die ers­ten Rad­ler kurz nach 9 Uhr erwar­tet, sie bie­gen über die Oet­tin­ger­stra­ße und die Alt­mühl­brü­cke in den Markt­platz ein. Nach der Was­ser­pau­se ist die Wei­ter­fahrt für kurz nach 10 Uhr geplant. Über die Wei­ßen­bur­ger Stra­ße wer­den die Rad­le­rin­nen und Rad­ler in die Son­nen­stra­ße gelan­gen, danach die Reut­berg­stra­ße und die Theo­dor-Heuss-Stra­ße durch­que­ren, bis schließ­lich die Alt­mühl­stadt hin­ter ihnen liegt.

Mehr über die BR-Radl­tour erfah­ren Sie auf der Inter­net­sei­te www.br-radltour.de und über die BR-Radl­tour App.

Bild­un­ter­schrift: Die BR-Radl­tour war zuletzt 2022 in Gun­zen­hau­sen zu Gast. Auf dem Bild ist der Ziel­ein­lauf zu sehen. Foto: Stadt Gunzenhausen/ Manu­el Gros­ser