Echt Brombacher unterstützt diese wertschätzende Kampagne

von | 2. Januar 2023 | Altmühlfranken, Gunzenhausen, Treuchtlingen, Weißenburg

Kal­ben­stein­berg (red). Streu­obst­wie­sen­lie­be — der Stolz der Metro­pol­re­gi­on: Im Rah­men einer Auf­takt­ver­an­stal­tung in Nürn­berg wur­de durch die Euro­päi­sche Metro­pol­re­gi­on (EMN) eine neue Mar­ke­ting­kam­pa­gne mit dem Ziel gestar­tet, den beson­de­ren Wert der Streu­obst­wie­sen in das Bewusst­sein der Men­schen die­ser Regi­on, aber auch der dort täti­gen Unter­neh­men zu rücken. Denn Streu­obst­wie­sen sind nicht nur Hot­spots der Bio­di­ver­si­tät, sie ste­hen als Agro­forst­sys­te­me – vor allem in der Kom­bi­na­ti­on der Bäu­me mit dem exten­si­ven Grün­land – den Wäl­dern in der dau­er­haf­ten Bin­dung von Koh­len­stoff in Bio­mas­se und Boden in nichts nach. Sie tra­gen zudem mit ihrer emo­tio­na­len Schön­heit sowie der beein­dru­cken­den Viel­falt der aus ihnen stam­men­den Pro­dukt­spe­zia­li­tä­ten zur Land­schafts­at­trak­ti­vi­tät sowie dem Image der Gesamt­re­gi­on bei. Als imma­te­ri­el­les Kul­tur­er­be ste­hen sie gemein­sam mit den medi­ter­ra­nen Oli­ven­hai­nen an der Spit­ze attrak­tiv wahr­ge­nom­me­ner euro­päi­scher Land­schafts­er­leb­nis­se.

Unter www.streuobstwiesenliebe.de wer­den die­se neu­en Mar­ke­ting­an­sät­ze kom­mu­ni­ziert und mit „Streu­obst­wie­sen­lie­be“ wur­de ein Name kre­iert, über den die Emo­tio­na­li­tät die­ses Ansat­zes gut kom­mu­ni­ziert wer­den kann. Er soll vor allem hel­fen, dass mög­lichst vie­le Men­schen stolz auf ihre Streu­obst­wie­sen sind. Den Unter­neh­men wird außer­dem ein wert­schät­zen­der Allein­stel­lungs­wert an die Hand gege­ben wird, der ihr Stand­ort­mar­ke­ting mit einem inno­va­ti­ven Ansatz unter­stüt­zen kann.
Die Manu­fak­tur „Echt Brom­b­ach­seer“ hat — wie „hes­sel­ber­ger“ und wei­te­re vier Streu­obst­in­itia­ti­ven aus der Metro­pol­re­gi­on – die­se neue Kam­pa­gne mit auf­ge­baut, unter­stützt sie und wird die­se ver­bin­den­de Wort-Bild-Mar­ke auch selbst aktiv nut­zen. Denn es hat bis­lang eine attrak­ti­ve Platt­form gefehlt, um den Men­schen – jen­seits von wert­ge­schätz­ten Pro­duk­ten – die Beson­der­heit und Ein­zig­ar­tig­keit die­ses Land­schafts­raums umfas­send so nahe zu brin­gen, dass sie die­ser „geschlif­fe­ne Dia­mant der Regi­on“ auch mit ehr­li­chem Stolz erfüllt.

Der inspi­rie­ren­de Begriff der „Streu­obst­wie­sen­lie­be“ moti­viert z.B. auch die Ster­ne-Gas­tro­no­mie, die­se regio­na­len Spe­zia­li­tä­ten nicht nur als hoch­wer­ti­ge Geträn­ke­be­glei­tung, son­dern die Geschich­te hin­ter die­sen Pro­duk­ten auch für völ­lig neue Krea­tio­nen aus der Küche zu nut­zen. Vadim Kara­sev, Chef­koch des Nürn­ber­ger Ster­ne-Restau­rants Veles hat dies bei der Vor­stel­lung der neu­en Mar­ke­ting­kam­pa­gne auch mit viel inno­va­ti­ver Krea­ti­vi­tät vor­ge­stellt. Er hat­te mit sei­nem Team in einem mehr­gän­gi­gen Menü die wert­vol­len Früch­te und Aro­men der Obst­wie­sen auf wun­der­ba­re Wei­se ein­ge­bun­den und damit zu einem blei­ben­den Erleb­nis ver­an­kert.
Und Brit­ta Ender konn­te als Nach­hal­tig­keits­be­auf­trag­te der Nürn­ber­ger Fir­ma Staedt­ler – Welt­markt­füh­rer für Schreib- und Mal­pro­duk­te – über­zeu­gend vor­stel­len, wie Streu­obst­wie­sen­lie­be künf­tig in der haus­ei­ge­nen Betriebs­kan­ti­ne ein­ge­setzt wird, um auch dar­über einen Bei­trag zu regio­na­ler Wert­schöp­fung, Kli­ma­schutz und Natur­schutz zu leis­ten. Die­se bei­den Bei­spie­le mar­kie­ren jede auf eine ande­re Wei­se, wie der manch­mal etwas ver­nach­läs­sig­te Apfel­baum über das Bewusst­sein für eine ganz her­aus­ra­gen­de Kul­tur­land­schaft mit „Streu­obst­wie­sen­blie­be“ zum blei­ben­den Stolz einer Regi­on bei­tra­gen kann. Sie sol­len aber auch ande­re Gas­tro­no­mie­be­trie­be und Unter­neh­men die Moti­va­ti­on lie­fern, um „Streu­obst­wie­sen­lie­be“ im eige­nen Betrieb krea­tiv ein­zu­set­zen.

Mit „Streu­obst­wie­sen­lie­be“ wer­den die Pro­duk­te der „Echt Brom­b­ach­seer“ die ihnen gebüh­ren­de Wert­schät­zung auch dar­über erfah­ren, dass sie untrenn­bar mit ein­zig­ar­ti­gen Land­schafts­er­leb­nis­sen ver­bun­den sind, auf deren Kul­tur­er­be wir jeder­zeit mit Stolz ver­wei­sen soll­ten.

Foto: Pix­a­bay