Fränkisches Seenland präsentierte sich auf der „Freizeit Messe Nürnberg“

von | 27. Februar 2024 | Altmühlfranken, Gunzenhausen, Weißenburg

Nürnberg/Gunzenhausen (red). Das Mes­se-Team des Tou­ris­mus­ver­bands Frän­ki­sches Seen­land ist in den ver­gan­ge­nen Wochen viel unter­wegs gewe­sen. Nach Auf­trit­ten in Stutt­gart und Mün­chen ging es nun vom 21. bis 25. Febru­ar 2024 ins nahe Nürn­berg. Dort läu­te­te die „Frei­zeit Mes­se Nürn­berg“ laut Aus­stel­lern den frän­ki­schen Früh­ling ein.

Die Mes­se kamt gera­de recht, um allen, die sich nach den Win­ter­mo­na­ten auf Erleb­nis­se im Frei­en freu­en, die pas­sen­den Tipps zu lie­fern. Das Frän­ki­sche
Seen­land ist ein beson­ders attrak­ti­ves Aus­flugs­ziel für die Nürn­ber­ger: Es ist schnell und bequem mit öffent­li­chen Ver­kehrs­mit­teln zu errei­chen und bie­tet mit sei­nenrund­um zugäng­li­chen Seen vie­le Frei­zeit­mög­lich­kei­ten. Doch das kon­trast­rei­che Ange­bot der Regi­on lockt auch die­je­ni­gen, die län­ger blei­ben möch­ten. Bei ihnen­punk­tet der Tou­ris­mus­ver­band oft mit dem The­ma Cam­ping und den beson­de­ren Über­nach­tungs­mög­lich­kei­ten wie „schwim­men­den Feri­en­häu­sern“, „frän­ki­schen Cha­lets“ und Erleb­nis­sen auf dem Bau­ern­hof.

Gleich zum Auf­takt der Mes­se über­zeug­te sich Land­rat Manu­el West­phal als 1. Vor­sit­zen­der des Tou­ris­mus­ver­ban­des Frän­ki­sches Seen­land vom regen Inter­es­se an der Regi­on. Das Frän­ki­sche Seen­land prä­sen­tiert sich in Hal­le 11 des Nürn­ber­ger Mes­se­zen­trums am Stand des Tou­ris­mus­ver­ban­des Fran­ken. Unter­stützt wur­de das Team von Bür­ger­meis­tern sowie Tou­ris­ti­kern aus der Stadt Mer­ken­dorf, dem Markt Plein­feld, dem Markt Abs­berg und der Gemein­de Pfo­feld.

Kite-Sur­fer an der A9
Die Mes­se­auf­trit­te sind nur einer von vie­len Bau­stei­nen in der Mar­ke­ting-Stra­te­gie der Urlaubs­land­schaft. Ein wei­te­rer wird jetzt auf den neu­es­ten Stand gebracht: die Auto­bahn­schil­der. Die vier Tafeln, die ent­lang der A9 auf die Regi­on auf­merk­sam machen, wur­den 1991 auf­ge­stellt. Sie sind inzwi­schen von den Spu­ren der Zeit gezeich­net und sol­len erneu­ert wer­den. „Die Tafeln erhö­hen die Bekannt­heit unse­rer Regi­on und leis­ten einen Bei­trag dazu, dass die Men­schen hier auch vom Tou­ris­mus gut leben, attrak­tiv woh­nen und nach­hal­tig wirt­schaf­ten kön­nen“, erklär­te Hans-Die­ter Nie­der­prüm, Geschäfts­füh­rer des Tou­ris­mus­ver­bands Frän­ki­sches Seen­land. Die Erneue­rung wird von den Orten im Frän­ki­schen Seen­land mit­fi­nan­ziert und zusätz­lich mit För­der­mit­teln aus dem Fonds für „Inte­grier­te länd­li­che Ent­wick­lung“ über den Zusam­men­schluss ILE Jura-Roth­see unter­stützt. Jähr­lich wird nun eine Tafel ersetzt, wobei das Motiv ein klei­nes Update erfährt: Der Schrift­zug wur­de moder­ni­siert und als Bot­schaf­ter für die Sport­be­geis­te­rung der Regi­on ist nun ein Kite-Sur­fer abge­bil­det. Im Hin­ter­grund ist wei­ter­hin eine his­to­ri­sche Stadt­sil­hou­et­te zu erken­nen.

Bild­un­ter­schrift: 1. Vor­sit­zen­der Land­rat Manu­el West­phal, Bür­ger­meis­ter Ste­fan Bach und Hans-Die­ter Nie­der­prüm bei einer Bespre­chung zu den Auto­bahn­schil­dern. Foto: TV Frän­ki­sches Seenland/Karolin Hof­man