GenussOrt nutzt die „Grüne Woche“ als Marketingplattform

von | 2. Februar 2026 | Allgemein, Altmühlfranken, Gunzenhausen

Genus­sOrt Abs­berg prä­sen­tiert das Frän­ki­sche Seen­land in Ber­lin

Berlin/Absberg — Zum 100jährigen Jubi­lä­um der „Inter­na­tio­na­len Grü­nen Woche 2026“ hat der Markt Abs­berg die Tou­ris­mus-Regi­on Frän­ki­sches Seen­land, die Regio­nal­spe­zia­li­tä­ten aus der Kul­tur­land­schaft rund um den Brom­b­ach­see sowie den als „Genus­sOrt Bay­ern aus­ge­zeich­ne­ten Markt mit sei­nen Genuss-Schät­zen prä­sen­tiert. Hel­mut Schm­au­ßer, 1.Bürgermeister der Markt-gemein­de hat die­se inter­na­tio­na­le Platt­form genutzt, um die Besu­che­rin­nen und Besu­cher von den Vor­zü­gen der Allein­stel­lungs­merk­ma­le aus Kul­tur­land­schaft, Bau­tra­di­ti­on und Genuss­Kul­tur zu über­zeu­gen und zu einem Besuch der Brom­b­ach­see-Gemein­de zu moti­vie­ren.

Der Ber­li­ner Mes­se-Chef Mario Tobi­as konn­te zum 100-jäh­ri­gen Jubi­lä­um der „Grü­nen Woche“ – erst­mals im Febru­ar 1926 und tra­di­tio­nell immer in den Mes­se­hal­len unter dem Funk­turm durch-geführt — mit rund 350.000 Besu­che­rin­nen und Besu­chern eine mit über 10 % beein­dru­cken­de Stei­ge­rung die­ser Gäs­te­zah­len regis­trie­ren. Mit Bun­des­prä­si­dent Frank-Wal­ter Stein­mei­er und Bun­des­kanz­ler Fried­rich Merz sowie dem Bun­des­agrar­mi­nis­ter Alo­is Rai­ner und Bay­erns Tou­ris-mus-Minis­te­rin Michae­la Kani­ber wür­dig­te auch die Poli­tik die Bedeu­tung die­ser glo­ba­len Leit-mes­se für Land­wirt­schaft, den länd­li­chen Raum und den Land­tou­ris­mus. Die 1.600 Aus­stel­len­den aus über 50 Län­dern konn­ten wäh­rend der ein­wö­chi­gen Mes­se bedeu­ten­de Impul­se für die Be-rei­che Land­nut­zung, Ernäh­rung, regio­na­le Ent­wick­lung und Land­tou­ris­mus erfah­ren. Die „Grü­ne Woche“ stellt die größ­te Mes­se in der Bun­des­haupt­stadt dar.

Am Stand des Genus­sOrt Markt Abs­berg – unter­stützt von einem Team der „Echt Brom­b­ach­seer“ und des Obst und Gar­ten­bau­ver­eins Kal­ben­stein­berg – wur­den in der Bay­ern­hal­le die Viel­falt der Regio­nal­spe­zia­li­tä­ten aus der Obst- und Kir­schen­re­gi­on am Brom­b­ach­see vor­ge­stellt und zum Ver­kos­ten ange­bo­ten. Dabei lag der Schwer­punkt auf Wei­nen, Sher­ry, Brän­den und Likö­ren der Süß­kir­schen. Die Mes­se-gäs­te in Ber­lin waren nicht nur von der Viel­falt der 34 alten Kir­schen­sor­ten beein­druckt, son­dern auch von dem aro­ma­ti­schen Geschmack die­ser Sor­ten, der in die unter-schied­li­chen Pro­duk­te mit hand­werk­li­cher Sorg­falt ein­ge­bun­den wur­de. Ange­sichts der gro­ßen Zahl eben­falls auf Qua­li­tät und Regio­na­li­tät set­zen­der Erzeu­ger aus ande­ren Kul­tur­land­schaf­ten, konn­ten die Brom­b­ach­seer Pro­duk­te vor allem mit ihrem Aro­ma und ihren Frucht­no­ten über-zeu­gen. Aber auch die Ein­bin­dung in die Pre­mi­um­stra­te­gie der „Genuss­Schät­ze Bay­ern“ zähl­ten zu den her­aus­ra­gen­den Merk­ma­len, mit denen sich die Kir­schen vom Brom­b­ach­see von ihren in Ber­lin eben­falls anwe­sen­den Mit­be­wer­bern ande­rer Obst­an­bau­ge­bie­te aus Deutsch­land und wei­te­ren euro­päi­schen Obst­re­gio­nen abhe­ben konn­ten.

Ers­ter Bür­ger­meis­ter Hel­mut Schau­ßer sieht in dem in Ber­lin prä­sen­tier­ten Mehr­wert-Ansatz der „Pre­mi­um-Stra­te­gie für Lebens­mit­tel“, mit der seit 2017 in einer Viel­zahl an ein­zig­ar­ti­gen und qua­li­ta­tiv aus­ge­wähl­ten regio­na­len kuli­na­ri­schen Pro­duk­ten auf­ge­la­de­nen Mar­ke „Genuss Bay­ern“ die Vor­aus­set­zung dafür, dass die­ser Wert­schöp­fungs­ge­winn auch spür­bar in das Bewusst­sein der Ver­brau­chen­den gerückt wird.

Die­se Stra­te­gie bün­delt die drei Säu­len Genuss­Schät­ze (Pro­duk­te), Genuss Orte und die Genuss Aka­de­mie Bay­ern, um den Ver­brau­che­rin­nen und Ver­brau­chern deut­lich zu machen, wel­che Geschich­ten hin­ter den beson­de­ren Pro­duk­ten ste­hen. Und gera­de die­ses so wich­ti­ge „Sto­rytel­ling“ ist es, wel­ches neben Qua­li­tät und Aro­ma auch bei den Kir­schen dazu bei­tra­gen soll, dass aktiv nicht nur nach Kir­schen, son­dern nach echt „Brom­b­ach­seer Kir­schen“ nach­ge­fragt wird. Der Markt Abs-berg kann auf die­se Wei­se als aus­ge­zeich­ne­ter Genus­sOrt neue Wert­schöp­fungs­ket­ten initi­ie­ren, wich­ti­ge Geschäfts­part­ner zusam­men­füh­ren und alle Mar­ke­ting­vor­tei­le der lan­des­wei­ten Mar­ke nut­zen, die unter www.genussschaetze.bayern gebün­delt wer­den. Und für die­ses auch tou­ris­tisch wich­ti­ge Ziel, stellt die Prä­sen­ta­ti­on auf einer so bedeu­ten­den Platt­form wie der „Grü­nen Woche“ einen idea­len Rah­men dar.

Bild­un­ter­schrift: Stand des Genus­sort Markt Abs­berg auf der „Grü­nen „Woche“ Ber­lin: (v. l.) Rada Schm­au­ßer, Hel­mut Schm­au­ßer, Evi Zott­mann-Reich­hardt. Foto: Markt Abs­berg

 Rada Schm­au­ßer im Infor­ma­ti­ons­ge­spräch. Foto: Markt Abs­berg

Stand des Genus­sOrt Markt Abs­berg in der Bay­ern­hal­le in Ber­lin. Foto: Markt Abs­berg