Im Plan: Bürgermeister Karl Heinz Fitz besucht Glasfaser-Baustelle der Telekom

von | 11. Juli 2024 | Altmühlfranken, Gunzenhausen

 50 Kilo­me­ter Glas­fa­ser und 15 neue Ver­tei­ler
 Rund 2270 Haus­hal­te kön­nen ab Ende 2025 schnel­le­re Anschlüs­se nut­zen
 Mehr Infor­ma­tio­nen unter: www.telekom.de/glasfaser
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Gun­zen­hau­sen (red). Der Glas­fa­ser-Aus­bau der Tele­kom in Gun­zen­hau­sen läuft auf Hoch­tou­ren. Davon hat sich jetzt Bür­ger­meis­ter Karl Heinz Fitz bei einem Bau­stel­len­be­such über­zeugt.

Ab sofort kön­nen die schnel­len Anschlüs­se mit bis zu 2.000 Mega­bit pro Sekun­de (Mbit/s) gebucht wer­den. Die Tele­kom ver­legt ins­ge­samt rund 50 Kilo­me­ter Glas­fa­ser und stellt 15 neue Netz­ver­tei­ler auf. Davon pro­fi­tie­ren rund 2270 Haus­hal­te. „Wir leben in einer hoch­tech­ni­sier­ten Zeit und schnel­les Inter­net ist mitt­ler­wei­le ein wesent­li­cher Bestand­teil der moder­nen Daseins­vor­sor­ge“, so Ers­ter Bür­ger­meis­ter Karl-Heinz Fitz. „Mit der Inves­ti­ti­on in den Breit­band­aus­bau wer­tet die Deut­sche Tele­kom nicht nur unse­re Stadt, son­dern jedes ein­zel­ne Grund­stück im Aus­bau­ge­biet auf. Wer ange­schlos­sen wird, wird für die Zukunft fit gemacht!“ „Unser Glas­fa­ser­aus­bau in Gun­zen­hau­sen ist ein Ange­bot an alle Eigen­tü­me­rin­nen
und Eigen­tü­mer im Aus­bau­ge­biet: heu­te bereits kos­ten­los auf die neu­es­te Breit­band­tech­no­lo­gie umstei­gen und den Wert der eige­nen Immo­bi­lie stei­gern. Außer­dem haben sie die Mög­lich­keit digi­ta­le Anwen­dun­gen wie gleich­zei­ti­ges Video-Strea­ming und Arbei­ten von zu Hau­se zu nut­zen“, sagt Mar­kus Sand, Regio­nal­ma­na­ger der Deut­schen Tele­kom.

Bild­un­ter­schrift: Auf dem Bild zu sehen sind (v. l. n. r.): zwei Mit­ar­bei­ter der AZ Inf­ra, Kom­mu­nal­be­ra­ter Glas­fa­ser Mar­kus Sand, Kom­mu­nal­be­ra­te­rin Glas­fa­ser Son­ja Korn, Ers­ter Bür­ger­meis­ter Karl Heinz Fitz, Lei­ter der städ­ti­schen Wirt­schafts­för­de­rung Mat­thi­as Hörr und vier Vor­ge­setz­te der AZ Inf­ra. Foto: Stadt Gunzenhausen/ Manu­el Gros­ser