Neues Aushängeschild an der A9

von | 23. Mai 2024 | Altmühlfranken, Gunzenhausen, Treuchtlingen, Weißenburg

Frän­ki­sches Seen­land (red). Für vie­le Rei­sen­de sind sie der ers­te Ein­druck vom Frän­ki­schen Seen­land: die Auto­bahn­ta­feln an der A9. Das ers­te die­ser Aus­hän­ge­schil­der ist jetzt erneu­ert wor­den. Hans-Die­ter Nie­der­prüm, Geschäfts­füh­rer des Tou­ris­mus­ver­bands Frän­ki­sches Seen­land, zeig­te sich zufrie­den: „Die neue Tafel wirkt moder­ner und ver­mit­telt auf den ers­ten Blick Mar­ken­kern­wer­te unse­rer Regi­on: die Seen, die Sport-
und Kul­tur­be­geis­te­rung und den Kon­trast­reich­tum.“

Unter­wegs auf der A9 in Rich­tung Ber­lin kommt das neue Schild kurz vor der Auto­bahn­aus­fahrt Hil­polt­stein in Sicht. Das Motiv zeigt einen Kite-Sur­fer vor dem Hin­ter­grund einer his­to­ri­schen Stadt­sil­hou­et­te. Im Zuge der Erneue­rung wur­de der Schrift­zug „Frän­ki­sches Seen­land“ moder­ni­siert und das aktu­el­le Erschei­nungs­bild ange­passt. Die Tafeln, in jeder Fahrt­rich­tung eine, wur­den ursprüng­lich 1991 auf­ge­stellt. Sie sind inzwi­schen von den Spu­ren der Zeit gezeich­net und müs­sen auf den neu­es­ten Stand in Sachen Ver­kehrs­si­cher­heit gebracht wer­den. Der damit ver­bun­de­ne finan­zi­el­le Auf­wand lohnt sich jedoch, da ist sich Nie­der­prüm sicher: „Die Tafeln erhö­hen die Bekannt­heit unse­rer Regi­on und leis­ten einen Bei­trag dazu, dass die Men­schen hier auch vom Tou­ris­mus gut leben kön­nen.“

Der Seen­land-Geschäfts­füh­rer dank­te dem Regio­nal­bud­get Jura-Roth­see, über dass die För­der­mit­tel aus dem Fonds für „Inte­grier­te länd­li­che Ent­wick­lung“ zur Ver­fü­gung gestellt wur­den, denn ohne die­se För­de­rung wäre eine Erneue­rung nicht leist­bar gewe­sen. In den kom­men­den zwei Jah­ren sol­len auch die wei­te­ren Auto­bahn­schil­der erneu­ert wer­den.

Bild­un­ter­schrift: Blick­fang an der A9 Rich­tung Ber­lin: das neue Auto­bahn­schild des Frän­ki­schen Seen­lands. Foto: Tou­ris­mus­ver­band Frän­ki­sches Seen­land