Polizeibericht PI Gunzenhausen

von | 25. Januar 2024 | Altmühlfranken, Gunzenhausen

Schild umge­fah­ren und geflüch­tet

Gun­zen­hau­sen — Am Don­ners­tag um 13.13 Uhr hat ein Zeu­ge einen schwar­zen Pkw beob­ach­tet, wel­cher ein Ver­kehrs­schild am Kreis­ver­kehr in der Son­nen­stra­ße umge­fah­ren und sich ohne anzu­hal­ten in Rich­tung Wei­ßen­bur­ger Stra­ße ent­fernt hat­te. Den ent­stan­de­nen Scha­den bezif­fert die Stadt mit etwa 200 €. Das Kenn­zei­chen des Fahr­zeugs ist noch nicht bekannt, aller­dings blie­ben Fahr­zeug­tei­le an der Unfall­stel­le zurück, anhand derer ver­sucht wird auf den Fahr­zeug­typ zu schlie­ßen. Wer Anga­ben zu dem flüch­ti­gen Pkw machen kann, die­ser müss­te vor­ne links beschä­digt sein, wird gebe­ten, sich bei der Poli­zei Gun­zen­hau­sen zu mel­den.

Betrug

Ein Mann aus der Regi­on woll­te sich ein Auto kau­fen und stieß im Inter­net auf ein Inse­rat mit dem gesuch­ten Modell. Er nahm Kon­takt mit dem Ver­käu­fer auf und fuhr anschlie­ßend zum Ver­kaufs­ort, um sich das Fahr­zeug anzu­se­hen. Bei­de einig­ten sich auf den Kauf­preis von knapp 20.000 €, der Ver­trag wur­de unter­zeich­net und der Käu­fer nahm den Pkw mit. Zuhau­se brach­te er das Auto in eine Ver­trags­werk­statt, dort stell­te sich her­aus, dass der Tacho­stand
offen­sicht­lich mani­pu­liert wor­den war. Bei einem Werk­statt­auf­ent­halt im Jahr 2020 lag die­ser bei fast 200.000 km, aktu­ell wer­den aber nur etwas über 100.000 km ange­zeigt. Der Ver­käu­fer will den Kauf nicht rück­gän­gig machen, wes­halb der geprell­te Käu­fer Anzei­ge erstat­te­te.