Polizeibericht PI Treuchtlingen

von | 16. April 2024 | Altmühlfranken, Treuchtlingen

Ver­kehrs­un­fall mit ver­letz­ter Per­son

Treucht­lin­gen-Scham­bach – Ein Ver­kehrs­un­fall mit Per­so­nen­scha­den ereig­ne­te sich ges­tern, Sonn­tag, 14.04.2024, gegen 17.10 Uhr auf der „alten
B2“ zwi­schen Det­ten­heim und Scham­bach. Die 18-jäh­ri­ge Fah­re­rin, die sich allein im Fahr­zeug befand, geriet ver­mut­lich aus Unacht­sam­keit mit ihrem Klein­wa­gen auf das Ban­kett und ver­lor in der Fol­ge die Kon­trol­le über das Fahr­zeug, das sich anschlie­ßend im angren­zen­den Grün­strei­fen mehr­fach über­schlug. Die jun­ge Frau konn­te das Fahr­zeug noch selbst­stän­dig ver­las­sen, muss­te jedoch auf­grund der erlit­te­nen Ver­let­zun­gen ins Kran­ken­haus Wei­ßen­burg ein­ge­lie­fert wer­den. Ein her­bei­ge­ru­fe­ner Abschlepp­dienst trans­por­tier­te den nicht mehr fahr­be­rei­ten Pkw von der Unfall­stel­le ab.

Ver­kehrs­un­fall nach kur­zer Flucht vor der Poli­zei

Soln­ho­fen – Am gest­ri­gen Sonn­tag, 14.04.2024, gegen 16.45 Uhr, bestreif­ten Beam­te der PI Treucht­lin­gen den süd­li­chen Dienst­be­reich. Auf der Orts­ver­bin­dungs­stra­ße zwi­schen Soln­ho­fen und Bies­wan­gen kamen den Beam­ten drei Kraft­rä­der ent­ge­gen und pas­sier­ten das Strei­fen­fahr­zeug.
Noch im Rück­spie­gel konn­ten die Beam­ten erken­nen, dass an den drei Motor­rä­dern, bei denen es sich offen­sicht­lich um Gelän­de­ma­schi­nen han­del­te, kei­ne amt­li­chen Kenn­zei­chen ange­bracht waren. Des­halb wen­de­ten die Poli­zis­ten ihren Dienst­wa­gen, um die Motor­rad­fah­rer einer Kon­trol­le zu unter­zie­hen.
Bereits zu die­sem Zeit­punkt hat­ten die Poli­zei­be­am­ten die drei Motor­rä­der aus den Augen ver­lo­ren, setz­ten aber ihre Fahrt in Rich­tung der Ort­schaft
Soln­ho­fen fort, um die drei Motor­rä­der aus­fin­dig zu machen.

Etwa 300 Meter nach dem Orts­schild, am Ende einer lang­ge­zo­ge­nen Rechts­kur­ve, fan­den die Beam­ten zwei der drei Motor­rad­fah­rer mit ihren Gelän­de­ma­schi­nen nach einem Unfall am Boden lie­gend vor. Die wei­te­ren Flucht­ver­su­che der bei­den Bur­schen (15, 18) konn­ten bereits im Ansatz unter­bun­den wer­den, der drit­te Motor­rad­fah­rer wur­de nicht mehr ange­trof­fen. Die bei­den Unfall­fah­rer, die Hel­me tru­gen, zogen sich bei dem Sturz jeweils
leich­te Schürf- und Platz­wun­den zu und muss­ten vom her­bei­ge­ru­fe­nen Ret­tungs­dienst behan­delt wer­den. Die bei­den Moto­cross-Maschi­nen wur­den sicher­ge­stellt, um wei­te­re Abklä­run­gen in Bezug auf die erfor­der­li­chen Füh­rer­schei­ne und Zulas­sun­gen vor­neh­men zu kön­nen.

Die Ermitt­lun­gen zum tat­säch­li­chen Unfall­her­gang, den die Beam­ten nicht wahr­ge­nom­men haben, sowie zu den in Betracht kom­men­den ver­kehrs­recht­li­chen Ver­stö­ßen dau­ern an