Polizeibericht PI Treuchtlingen

von | 3. September 2024 | Altmühlfranken, Treuchtlingen

Meh­re­re Unfall­fluch­ten

Treucht­lin­gen — im Ver­lau­fe des Mon­tags ereig­ne­ten sich im Bereich der Poli­zei­in­spek­ti­on Treucht­lin­gen drei Ver­kehrs­un­fall­fluch­ten. Hier­von konn­ten zwei Taten inner­halb kur­zer Zeit geklärt wer­den.

Gegen 11.30 Uhr tou­chier­te ein Lkw eine Haus­fas­sa­de in Scham­bach. Hier­durch ent­stand am Gebäu­de ein leich­ter Scha­den am Außen­putz. Der Fah­rer des Lkw stieg nach dem Anstoß aus sei­nem Fahr­zeug, begut­ach­te­te
kurz die Beschä­di­gung und fuhr nach dem Zurück­klap­pen sei­nes Außen­spie­gels wei­ter, ohne sich um die Scha­dens­re­gu­lie­rung zu küm­mern.
Auf­grund des abge­le­se­nen Kenn­zei­chens konn­te der 35-jäh­ri­ge Ver­ur­sa­cher schnell ermit­telt wer­den. Durch den Anstoß ent­stand ein  Gesamt­scha­den von etwa 1500 Euro.

Gegen 12.00 Uhr woll­te der Fah­rer eines Pkw aus einem Fir­men­ge­län­de rück­wärts in die Indus­trie­stra­ße ein­fah­ren. Hier­bei über­sah er ein dort
ange­brach­tes Fir­men­schild und beschä­dig­te die­ses beim Ran­gie­ren. Anschlie­ßend fuhr er wei­ter, ohne sei­nen gesetz­li­chen Pflich­ten nach­zu­kom­men. Durch den Anstoß ent­stand am Pkw ein Scha­den von etwa 4000 Euro und am Schild ein Sach­scha­den von etwa 2500 Euro. Auf­grund auf­merk­sa­mer Zeu­gen konn­te ein 47-Jäh­ri­ger Treucht­lin­ger als Fah­rer des Pkw iden­ti­fi­ziert wer­den.

Im Zeit­raum von 06.00 Uhr bis 15.00 Uhr fuhr im Orts­teil Möh­ren in der Mon­hei­mer Stra­ße ein bis­lang unbe­kann­ter Fahr­zeug­füh­rer mit sei­nem
Fahr­zeug gegen einen Gar­ten­zaun und beschä­dig­te die­sen. Anschlie­ßend setz­te er sei­ne Fahrt fort, ohne sich beim Geschä­dig­ten oder der Poli­zei zu mel­den. Am Gar­ten­zaun ent­stand ein Sach­scha­den in Höhe von etwa 1500 Euro. Zeu­gen der Unfall­flucht wer­den gebe­ten, sich unter Tel. 09142/9644–0 mit der Poli­zei Treucht­lin­gen in Ver­bin­dung zu set­zen.

Pkw auf­grund erheb­li­cher Gefähr­dung der Ver­kehrs­si­cher­heit sicher­ge­stellt

Treucht­lin­gen — Am Diens­tag, kurz vor 02.00 Uhr, wur­de auf der Bun­des­stra­ße 2 ein Pkw einer Kon­trol­le unter­zo­gen. Hier­bei wur­den meh­re­re
schwer­wie­gen­de Män­gel fest­ge­stellt, wel­che zu einer erheb­li­chen Gefähr­dung der Ver­kehrs­si­cher­heit führ­ten. Am Fahr­zeug des 21-jäh­ri­gen Fah­rers aus Thü­rin­gen war unter ande­rem eine unzu­läs­si­ge Rad-/Rei­fen­kom­bi­na­ti­on und ein unzu­läs­si­ges höhen­ver­stell­ba­res Fahr­werk ver­baut. Hier­durch war die not­wen­di­ge Frei­gän­gig­keit der Ach­sen nicht mehr gege­ben. Zudem war die Trag­fä­hig­keit der Rei­fen unter­schrit­ten. An den Rei­fen haben sich bereits Beschä­di­gun­gen durch Ein­schnit­te erge­ben. Das Fahr­zeug wur­de sicher­ge­stellt und wird durch einen Kfz-Sach­ver­stän­di­gen begut­ach­tet.