Polizeibericht PI Treuchtlingen

von | 14. Februar 2024 | Altmühlfranken, Treuchtlingen

Tank­be­trü­ger geschnappt

Treucht­lin­gen —  Am Sams­tag­abend teil­te die Mit­ar­bei­te­rin einer orts­an­säs­si­gen Tank­stel­le mit, dass sich ein Pkw-Fah­rer vom Gelän­de ent­fern­te, ohne sei­ne
Tank­schuld von gut 75,- Euro zu beglei­chen. Bei den anschlie­ßen­den Fahn­dungs­maß­nah­men konn­te zunächst der Pkw und anschlie­ßend auch der Fah­rer
fest­ge­stellt wer­den. Ein Ermitt­lungs­ver­fah­ren wegen Tank­be­trug wur­de ein­ge­lei­tet.

2‑mal Fah­ren ohne Fahr­erlaub­nis

Treucht­lin­gen —  Im Lau­fe des Sams­tags gin­gen der Treucht­lin­ger Poli­zei zwei „Schwarz­fah­rer“ ins Netz. Am spä­ten Vor­mit­tag konn­te sich ein 26-jäh­ri­ger Deut­scher, unter­wegs mit einem Pkw, bei einer Ver­kehrs­kon­trol­le zunächst nicht aus­wei­sen. Als die Beam­ten die Iden­ti­tät fest­ge­stellt hat­ten, ergab eine Über­prü­fung, dass der Pkw-Fah­rer nicht im Besitz einer Fahr­erlaub­nis ist. Am Nach­mit­tag fiel den Beam­ten bei der Kon­trol­le eines 43-jäh­ri­gen, aus­län­di­schen Mit­bür­gers, wel­cher eben­falls mit einem Pkw unter­wegs war, auf, dass die­ser seit 1,5 Jah­ren einen Wohn­sitz in Deutsch­land hat. Sei­ner Pflicht, sei­nen aus­län­di­schen Füh­rer­schein (nicht EU-Staat) in einen deut­schen umschrei­ben zu las­sen, kam er nicht nach. Er nahm daher ein Fahr­zeug ohne gül­ti­ge Fahr­erlaub­nis in Betrieb. In bei­den Fäl­len wur­de die Wei­ter­fahrt unter­bun­den und ein Ermitt­lungs­ver­fah­ren ein­ge­lei­tet.

Later­ne „flach­ge­legt“
Treucht­lin­gen — Sei­ne Müdig­keit wur­de einem 29 Jah­re alten Mann am Sams­tag­mor­gen zum Ver­häng­nis. Als er gegen 06:00 Uhr mit sei­nem Pkw die
Ans­ba­cher Stra­ße stadt­aus­wärts fuhr, ver­fiel er in Sekun­den­schlaf und fuhr gegen einen Licht­mast, wel­cher dadurch kom­plett umge­legt wur­de. Anschlie­ßend prall­te der Unfall­ver­ur­sa­cher noch gegen einen gepark­ten Pkw. Die Later­ne wur­de von den Stadt­wer­ken vom Strom getrennt und abge­si­chert. Der Fah­rer blieb unver­letzt, der Sach­scha­den beläuft sich auf knapp 40.000 Euro.