Polizeibericht PI Weißenburg

von | 17. Juni 2024 | Altmühlfranken, Weißenburg

Betäu­bungs­mit­tel auf­ge­fun­den

Plein­feld — Im Rah­men von Zugangs­kon­trol­len am jähr­li­chen Bur­ning Beach Fes­ti­val, wur­den am Don­ners­tag­nach­mit­tag meh­re­re Ecsta­sy-Tablet­ten bei einem 20-jäh­ri­gen Besu­cher fest­ge­stellt. Der jun­ge Mann muss sich nun wegen eines Ver­ge­hens gegen das Betäu­bungs­mit­tel­ge­setz ver­ant­wor­ten.

Rad­sturz mit Fol­gen

Plein­feld — Ein 44-Jäh­ri­ger war nach Besuch der Public-Vie­w­ing-Ver­an­stal­tung am Frei­tag­abend mit sei­nem Fahr­rad unter­wegs. Hier­bei kam er auf dem Rad­weg zwi­schen Plein­feld und Man­dles­müh­le, aus bis­lang unbe­kann­ter Ursa­che, nach rechts vom Weg ab und stürz­te eine Böschung hin­ab. Der 44-Jäh­ri­ge war kurz­zei­tig bewusst­los und kam mit Kopf­ver­let­zun­gen in ein nahe­ge­le­ge­nes Kran­ken­haus.

Unter Betäu­bungs­mit­tel­ein­fluss Pkw geführt

Plein­feld — Ein 36-jäh­ri­ger Pkw-Fah­rer wur­de Frei­tag­mit­tag im Gemein­de­ge­biet einer all­ge­mei­nen Ver­kehrs­kon­trol­le unter­zo­gen. Hier­bei zeig­ten sich dro­gen­be­ding­te Auf­fäl­lig­kei­ten, wel­che durch einen posi­ti­ven Schnell­test vor Ort bestä­tigt wur­den. Der 36-Jäh­ri­ge stand unter Ein­fluss von Can­na­bis. Ihn erwar­tet nun ein Buß­geld­ver­fah­ren, sowie ein Fahr­ver­bot.

Unter Alko­hol­ein­fluss Ver­kehrs­un­fall ver­ur­sacht

Höt­tin­gen — In der Nacht von Sams­tag auf Sonn­tag ereig­ne­te sich auf der Staat­stra­ße zwi­schen Ellin­gen und Höt­tin­gen ein Ver­kehrs­un­fall mit einer leicht­ver­letz­ten Per­son und Sach­scha­den in Höhe von ca. 4000,- Euro. Ein 35jähriger Pkw Füh­rer aus Hil­polt­stein befuhr die Staat­stra­ße von Ellin­gen kom­mend in Rich­tung Höt­tin­gen. Auf­grund nicht­an­ge­pass­ter Geschwin­dig­keit kam er auf die Gegen­fahr­bahn. Die­se befuhr ein ande­rer Pkw. Beim Aus­weich­ma­nö­ver kam der Pkw des 35jährigen nach rechts von der Fahr­bahn ab und über­schlug sich. Der Fahr­zeug­füh­rer konn­te sich selbst­stän­dig aus sei­nem Fahr­zeug befrei­en. Bei der Unfall­auf­nah­me stell­ten die Beam­ten bei dem Pkw-Füh­rer Alko­hol­ge­ruch fest, wor­auf­hin ein Atem­al­ko­hol­test durch­ge­führt wur­de. Die­ser ergab einen Wert von über 2,00 Pro­mil­le, wes­halb eine Blut­ent­nah­me ange­ord­net wur­de. Der Füh­rer­schein wur­de sicher­ge­stellt. Der Unfall­ver­ur­sa­cher selbst erlitt nach ers­ten Erkennt­nis­sen leich­te Kopf­ver­let­zun­gen und kam mit dem Ret­tungs­dienst ins Kran­ken­haus. Der Pkw war nicht mehr fahr­be­reit und muss­te durch einen Abschlepp­dienst gebor­gen wer­den.