Projekt „Altmühltaler Weiderind“ mit neuem Projektmanagement

von | 29. April 2026 | Allgemein, Altmühlfranken, Gunzenhausen, Treuchtlingen, Weißenburg

Natur­park Alt­mühl­tal — Das Pro­jekt „Alt­mühl­ta­ler Wei­de­rind“ star­tet mit neu­em Pro­jekt­ma­nage­ment in die nächs­te Pha­se. Seit Mit­te April über­nimmt die Fir­ma H&S GbR mit Hans Huss und sei­nem Team die­se Auf­ga­be.

Das neue Pro­jekt­ma­nage­ment wird in den kom­men­den Wochen den direk­ten Aus­tausch mit den betei­lig­ten Betrie­ben suchen. Gleich­zei­tig sind auch neue Part­ner ein­ge­la­den, sich an der regio­na­len Qua­li­täts­in­itia­ti­ve zu betei­li­gen.
Rück­halt erhält das Pro­jekt durch die ver­län­ger­te För­de­rung des Amts für Länd­li­che Ent­wick­lung Ober­bay­ern, die nun bis Ende 2027 gesi­chert ist. Damit sind die Vor­aus­set­zun­gen geschaf­fen, das Pro­jekt lang­fris­tig wei­ter aus­zu­bau­en und die regio­na­le Wert­schöp­fung im Natur­park Alt­mühl­tal zu stär­ken.

Im Natur­park selbst blei­ben die gewohn­ten Ansprech­part­ner bestehen: Andrea Spran­ger unter­stützt bei orga­ni­sa­to­ri­schen Fra­gen, Kat­ja Mül­ler bei fach­li­chen The­men rund um das Pro­jekt.

Mit dem neu­en Pro­jekt­ma­nage­ment und gesi­cher­ter För­de­rung blickt das „Alt­mühl­ta­ler Wei­de­rind“ opti­mis­tisch in die Zukunft – für mehr regio­na­len Genuss und eine leben­di­ge Kul­tur­land­schaft im Alt­mühl­tal.

Bild­un­ter­schrift: Der Natur­park Alt­mühl­tal begrüßt das neu­en Pro­jekt­ma­nage­ment. Von links: Kat­ja Mül­ler, Kon­stan­ze Zisch­ka (H&S GbR), Chris­toph Würf­lein, Andrea Spran­ger, Hans Huss (H&S GbR). Foto: Chris­ta Boretz­ki, Ver­ein Natur­park Alt­mühl­tal (SF) e.V
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Das Pro­jekt steht für eine enge Zusam­men­ar­beit zwi­schen Land­wir­ten, Metz­gern sowie Gas­tro­no­mie­be­trie­ben und ver­bin­det Tier­wohl, Regio­na­li­tät, Kli­ma­schutz und Land­schafts­pfle­ge. Ziel ist es, hoch­wer­ti­ge Pro­duk­te aus dem Natur­park Alt­mühl­tal zu erzeu­gen, regio­na­le Wert­schöp­fungs­ket­ten zu stär­ken und gleich­zei­tig arten­rei­che Lebens­räu­me und das cha­rak­te­ris­ti­sche Land­schafts­bild zu erhal­ten.