So setzt die N‑ERGIE die Preisbremse für ihre Kund*innen um

von | 5. März 2023 | Altmühlfranken, Gunzenhausen, Treuchtlingen, Weißenburg

(red). Die N‑ERGIE Akti­en­ge­sell­schaft arbei­tet mit Hoch­druck an der Umset­zung der Ener­gie­preis­brem­se, die ab März greift.Trotz der kom­ple­xen Pro­zes­se kom­men alle Ent­las­tun­gen sicher bei den Kund*innen an. Sie müs­sen selbst nichts unter­neh­men, um von der Decke­lung der Prei­se für Strom, Gas und Wär­me zu pro­fi­tie­ren.

Abschlag im April beson­ders nied­rig

Die N‑ERGIE setzt alles dar­an, dass die Ent­las­tung der Kund*innen für die Mona­te Janu­ar bis März 2023 wie vom Gesetz­ge­ber fest­ge­legt im April erfol­gen wird.

Durch die Umstel­lun­gen der Abschlä­ge fin­den die Abbu­chun­gen bei Kund*innen, die der N‑ERGIE ein SEPA-Man­dat erteilt haben, nicht wie sonst für alle mit dem Stich­tag 1. April, son­dern ver­teilt über den Monat April statt. Für Kund*innen, die ihre Abschlä­ge selbst monat­lich über­wei­sen, wer­den die neu­en Abschlä­ge erst fäl­lig, nach­dem sie ein Schrei­ben mit allen indi­vi­du­el­len Infor­ma­tio­nen von der N‑ERGIE erhal­ten haben.

Der Ver­sand der Anpas­sungs­schrei­ben, der eigent­lich zum 1. März geplant war, ver­zö­gert sich. Die Anpas­sungs­schrei­ben erklä­ren, was die Ener­gie­preis­brem­se für die Kund*innen im Detail bedeu­tet, wie sich ihr monat­li­cher Abschlag in Zukunft dar­stellt und wie groß ihre rück­wir­ken­de Ent­las­tung zum 1. Janu­ar 2023 ist.

Das bedeu­ten die Preis­brem­sen für Strom, Erd­gas und Wär­me

Die Preis­brem­sen bedeu­ten, dass die Prei­se für Strom, Erd­gas und Wär­me für ein Kon­tin­gent von 80 Pro­zent des Jah­res­ver­brauchs über das kom­plet­te Jahr 2023 hin­weg staat­lich bezu­schusst und in ihrer Höhe gede­ckelt wer­den. Der Preis­de­ckel für Strom liegt bei 40 Cent pro Kilo­watt­stun­de. Die Preis­ober­gren­ze für Erd­gas wur­de auf 12 Cent pro Kilo­watt­stun­de fest­ge­setzt, für eine Kilo­watt­stun­de Fern­wär­me auf 9,5 Cent pro Kilo­watt­stun­de.

Bei den aktu­el­len Prei­sen der N‑ERGIE hat dies für die Kund*innen zur Fol­ge, dass ihr monat­li­cher Abschlag mit Wir­kung der Preis­brem­sen um durch­schnitt­lich rund zehn Pro­zent sinkt. Für einen Haus­halt, der im Tarif STROM SMART pro Jahr 3.000 Kilo­watt­stun­den (kWh) ver­braucht, bedeu­tet dies bei­spiels­wei­se monat­lich rund 12 Euro.

N‑ERGIE bit­tet um Ver­ständ­nis

Im Zusam­men­hang mit der kom­ple­xen Anpas­sung der IT-Sys­te­me kann es auch zu Ver­zö­ge­run­gen beim Ver­sen­den der Rech­nun­gen und Ein­schrän­kun­gen bei den Online-Ser­vices kom­men. Die N‑ERGIE bit­tet ihre Kund*innen um Ver­ständ­nis und ver­si­chert, dass noch aus­ste­hen­de Rech­nun­gen so bald wie mög­lich ver­sen­det wer­den.

Foto: Pix­a­bay