Stiftungsprofessur Kunststofftechnik am kunststoffcampus bayern steht in den Startlöchern

von | 19. Februar 2026 | Allgemein, Altmühlfranken, Gunzenhausen, Treuchtlingen, Weißenburg

Wei­ßen­burg - Im ver­gan­ge­nen Jahr konn­te das 10-jäh­ri­ge Jubi­lä­um des kunst­stoff­cam­pus bay­ern (kcb) mit einem Fest­akt gefei­ert wer­den und auch die Wei­ter­ent­wick­lung des Tech­no­lo­gie- und Stu­di­en­zen­trums nahm Fahrt auf. Nun steht die Stif­tungs­pro­fes­sur Kunst­stoff­tech­nik, nach­dem die Finan­zie­rung gesi­chert wer­den konn­te, in den Start­lö­chern.

Seit dem Herbst ver­gan­ge­nen Jah­res liegt die Gesamt­ver­ant­wor­tung des kcb in den Hän­den der Hoch­schu­le Ans­bach. Im Rah­men der Neu­auf­stel­lung wur­de bereits das Team der Ans­ba­cher Pro­fes­so­ren vor Ort – inklu­si­ve des neu­en Gesamt­lei­ters – aus­ge­baut sowie das Kom­pe­tenz­pro­fil des Tech­no­lo­gie­zen­trums gezielt geschärft. Die zukünf­ti­gen Kom­pe­tenz­fel­der umfas­sen die The­men „Smart Poly­mer Sys­tems“ (u.a. Medi­zin­tech­nik, Klei­dung / Tex­ti­li­en, Ver­pa­ckung und Auto­mo­ti­ve) sowie „Pro­tec­ti­ve Poly­mer Sys­tems“ (u.a. Arbeits­schutz, Medi­zin, Defen­se, Nach­hal­tig­keit und Recy­cling).

Prof. Dr.-Ing. Sascha Mül­ler-Feu­er­stein erläu­tert: „Am kunst­stoffcam­pus bay­ern in Wei­ßen­burg bün­deln wir For­schung, Leh­re und Tech­no­lo­gie­trans­fer und schaf­fen eine noch enge­re Ver­bin­dung zwi­schen Wis­sen­schaft und Wirt­schaft vor Ort in Koope­ra­ti­on mit der Wirt­schafts­för­de­rung des Land­krei­ses. In den ver­gan­ge­nen Wochen sind wir schon eini­ge Um- und Neu­struk­tu­rie­run­gen ange­gan­gen.“

In Zukunft gibt es am kunst­stoffcam­pus bay­ern fünf Pro­fes­su­ren für das Tech­no­lo­gie­trans­fer­zen­trum: eine Pro­fes­sur Nach­hal­ti­ge Kunst­stoff­tech­nik, die Prof. Dr. Dmit­ry Rych­kov inne hat, die gera­de unbe­setz­te Pro­fes­sur Ana­ly­tik / Che­mie für die Ana­ly­tik und Werk­stoff­kun­de, die Pro­fes­sur „Kunst­stoff­tech­nik – inklu­si­ve Lei­tung des Tech­no­lo­gie­trans­fer­zen­trums“, die ab Febru­ar 2026 mit Prof. Dr. Mar­co Wacker besetzt ist sowie die Pro­fes­sur „Kunst­stoff­tech­nik“ von Prof. Dr. Tho­mas Mül­ler-Len­hardt, der die Stu­di­en­gangs­lei­tung „Ange­wand­te Kunst­stoff­tech­nik“ inne hat. Die fünf­te Pro­fes­sur kann nun, nach­dem die Finan­zie­rung gesi­chert ist, als Stif­tungs­pro­fes­sur aus­ge­schrie­ben wer­den.

Der Land­kreis Wei­ßen­burg-Gun­zen­hau­sen, die Gro­ße Kreis­stadt Wei­ßen­burg, die Herr­mann Gut­mann Stif­tung, die Spar­kas­se Mit­tel­fran­ken-Süd, die VR Bank im süd­li­chen Fran­ken sowie ins­be­son­de­re Mit­glieds-Unter­neh­men des För­der­ver­eins kunst­stoff­cam­pus bay­ern e.V. betei­li­gen sich aktiv, um die wis­sen­schaft­li­che Kom­pe­tenz dau­er­haft in der Regi­on zu ver­an­kern und die Ver­bin­dung zwi­schen Hoch­schu­le und Unter­neh­men wei­ter zu stär­ken.

In den ver­gan­ge­nen Mona­ten wur­den durch Land­rat Manu­el West­phal, Sabi­ne Unter­land­staett­ner und Ste­fan Meder von der Wirt­schafts­för­de­rung sowie durch den För­der­ver­ein des kcb, ver­tre­ten durch Dr. Simon Ames­öder und Dr. Karl-Fried­rich Oss­ber­ger, ver­schie­de­ne Gesprä­che mit Unter­neh­men geführt. „Wir freu­en uns nun wirk­lich sehr, dass wir gemein­sam – Kom­mu­nen und Wirt­schaft – die Stif­tungs­pro­fes­sur am kunst­stoffcam­pus ein­rich­ten kön­nen. Ich bedan­ke mich recht herz­lich bei allen Betei­lig­ten für Ihren Ein­satz. Ein gemein­sa­mer Kraft­akt, der sich für alle Betei­lig­ten lohnt und ein star­kes Zei­chen setzt für die Zukunfts­fä­hig­keit unse­rer Regi­on“, freut sich Land­rat Manu­el West­phal.

„Es ist ein wich­ti­ges Zei­chen für unse­re Regi­on, dass wir gemein­sam die­se Stif­tungs­pro­fes­sur ein­rich­ten kön­nen. Mit die­sem wei­te­ren wich­ti­gen Schritt stel­len wir unse­ren kcb noch bes­ser auf und sor­gen dafür, dass die Kom­pe­ten­zen auch direkt vor Ort – bei der regio­na­len Wirt­schaft ankom­men. Wir dan­ken auch den poli­ti­schen Gre­mi­en, die die­sen Schritt ermög­licht haben“, ergän­zen Dr. Simon Ames­öder und Dr. Karl-Fried­rich Oss­ber­ger als Ver­tre­ter des För­der­ver­eins.

Wäh­rend eines Pres­se­ge­sprächs wur­den die Spon­so­ren vor­ge­stellt:

Andre­as Geb­hardt, Geb­hardt Hol­ding: „Wir begrü­ßen die Neu­aus­rich­tung des Kunst­stoff Cam­pus und des­sen Anglie­de­rung an die FH Ans­bach. Mit der Stif­tungs­pro­fes­sur gewinnt der Cam­pus noch­mals an Kom­pe­tenz.“

Harald Högl­mei­er, HP‑T Högl­mei­er Poly­mer-Tech GmbH & Co. KG: „Bil­dung, Aus­bil­dung, Wei­ter­bil­dung – egal in wel­chem Bereich, ist heu­te in Deutsch­land, in Bay­ern, kon­kret in Alt­mühl­fran­ken wich­ti­ger denn je. Des­halb unter­stützt HP‑T seit der „Stun­de null“ die Bemü­hun­gen der loka­len Indus­trie, den Kunst­stoff­cam­pus in Wei­ßen­burg zu eta­blie­ren, aus­zu­bau­en und vor­an­zu­brin­gen.

Das Spon­so­ring der Stif­tungs­pro­fes­sur ist mir per­sön­lich ein Anlie­gen, zumal ich die Ent­wick­lung des kcb seit sei­ner Grün­dung vor 10 Jah­ren auch in mei­ner Funk­ti­on als Vor­stands­mit­glied des För­der­ver­eins eng beglei­ten darf. Ich wün­sche dem künf­ti­gen Stel­len­in­ha­ber oder der ‑Stel­len­in­ha­be­rin ein gutes Händ­chen bei all sei­nen posi­ti­ven Akti­vi­tä­ten für unse­re Regi­on.“

Bernd Deh­ner, MEKRA Lang GmbH & Co. KG, Ergers­heim: „Der kunst­stoffcam­pus bay­ern mit dem Tech­no­lo­gie- und Trans­fer­zen­trum für Kunst­stoff­tech­nik in Wei­ßen­burg steht exem­pla­risch für anwen­dungs­na­he For­schung, geleb­ten Tech­no­lo­gie­trans­fer und eine enge Ver­zah­nung von Wis­sen­schaft und Indus­trie. Genau die­se Kom­bi­na­ti­on ist ent­schei­dend, um Inno­va­tio­nen im Bereich moder­ner Kunst­stof­fe und Fer­ti­gungs­tech­no­lo­gien nach­hal­tig vor­an­zu­brin­gen.

Mit der Unter­stüt­zung der Stif­tungs­pro­fes­sur am TTZ Wei­ßen­burg stär­ken wir gezielt ein Umfeld, das sich durch pra­xis­ori­en­tier­te For­schung, moder­ne Infra­struk­tur und eine kla­re Aus­rich­tung auf die Bedürf­nis­se der indus­tri­el­len Wert­schöp­fung aus­zeich­net. Für MEKRA Lang als tech­no­lo­gie­ge­trie­be­nes Unter­neh­men mit hoher Kunst­stoff­kom­pe­tenz bie­tet das TTZ idea­le Vor­aus­set­zun­gen, um neue Mate­ria­li­en, funk­ti­ons­in­te­grier­te Bau­tei­le und zukunfts­fä­hi­ge Pro­zes­se gemein­sam mit der Wis­sen­schaft wei­ter­zu­ent­wi­ckeln. Gleich­zei­tig leis­ten wir damit einen akti­ven Bei­trag zur Qua­li­fi­zie­rung von Fach­kräf­ten und zur Stär­kung des Inno­va­ti­ons­stand­orts Fran­ken. Der Kunst­stoff­cam­pus Bay­ern ist für uns ein stra­te­gisch wich­ti­ger Part­ner, um tech­no­lo­gi­sche Exzel­lenz, regio­na­le Ver­wur­ze­lung und inter­na­tio­na­le Wett­be­werbs­fä­hig­keit wir­kungs­voll mit­ein­an­der zu ver­bin­den.“

Micha­el Mey­er, m3profile GmbH: „Die m3profile GmbH seht für fast 60-jäh­ri­ges know-how in der Extru­si­on von tech­ni­schen Kunst­stoff­pro­fi­len. Unse­re Pro­duk­te haben immer bezüg­lich Inno­va­ti­ons­grad und Qua­li­tät ein Allein­stel­lungs­merk­mal in der Bran­che. Von der Neu­aus­rich­tung des Kunst­stoff­cam­pus erwar­ten wir uns mehr Unter­stüt­zung im Bereich Ana­ly­tik und Qua­li­täts­ma­nage­ment aber auch der Wei­ter­bil­dung unse­rer Mit­ar­bei­ter und Unter­stüt­zen die Stif­tungs­pro­fes­sur ger­ne.“

Dr. Karl-Fried­rich Oss­ber­ger, OSSBERGER GmbH + Co. KG: „Die Fir­ma OSSBERGER unter­stützt die neu ein­ge­rich­te­te Stif­tungs­pro­fes­sur am Wei­ßen­bur­ger kunst­stoffcam­pus bewusst und aus Über­zeu­gung. Als regio­nal ver­wur­zel­tes Indus­trie­un­ter­neh­men wis­sen wir, dass Inno­va­ti­ons­kraft, qua­li­fi­zier­te Fach­kräf­te und ange­wand­te For­schung ent­schei­den­de Grund­la­gen für die Zukunft unse­res Wirt­schafts­stand­orts sind. Mit unse­rem Enga­ge­ment möch­ten wir ein kla­res Signal set­zen: Wirt­schaft, Wis­sen­schaft und Aus­bil­dung gehö­ren zusam­men. Die Stif­tungs­pro­fes­sur schafft eine dau­er­haf­te Ver­bin­dung zwi­schen aka­de­mi­scher Exzel­lenz und indus­tri­el­ler Pra­xis und stärkt damit nicht nur den Cam­pus, son­dern die gesam­te Regi­on. Dass es gelun­gen ist, ein Gesamt­vo­lu­men von 150.000 Euro pro Jahr über fünf Jah­re hin­weg zu mobi­li­sie­ren, zeigt die gro­ße Geschlos­sen­heit und das Ver­ant­wor­tungs­be­wusst­sein der regio­na­len Wirt­schaft. Die­ses gemein­sa­me Enga­ge­ment ver­ste­hen wir als Inves­ti­ti­on in Wis­sen, Inno­va­ti­on und lang­fris­ti­ge Stand­ort­qua­li­tät.“

André Bau­mann und Mar­co Steng­lein, Ver­pa Folie Gun­zen­hau­sen GmbH: „Als der nach­hal­tigs­te Ver­pa­ckungs­fo­li­en­her­stel­ler freu­en wir uns den „Neu­start“ kunst­stoffcam­pus — ins­be­son­de­re die Stif­tungs­pro­fes­sur — zu unter­stüt­zen. Inves­ti­ti­on in Bil­dung und Ent­wick­lung ist für uns als frän­ki­sches Fami­li­en­un­ter­neh­men ein ent­schei­den­der Fak­tor für die Zukunfts­fä­hig­keit. Toll, dass wir dabei sein dür­fen.“

Jür­gen Schröp­pel, Ober­bür­ger­meis­ter der Stadt Wei­ßen­burg i. Bay.: „Die Stadt Wei­ßen­burg freut sich außer­or­dent­lich, dass die regio­na­len Akteu­re mit ihrem Spon­so­ring die Stif­tungs­pro­fes­sur ermög­licht haben. Dadurch wird ein kla­res Signal gesetzt und die Neu­aus­rich­tung des kunst­stoffcam­pus bay­ern nach­hal­tig unter­stützt.“

Tho­mas Freun­dor­fer, KTX GmbH: „Wir als KTX freu­en uns, den kunst­stoffcam­pus Wei­ßen­burg zu unter­stüt­zen und tra­gen dazu bei, Inno­va­ti­ve Pro­jek­te und Ideen in der Kunst­stoff­in­dus­trie zu för­dern. Ein star­kes Netz­werk und gemein­sa­me Zie­le sind der Schlüs­sel zu erfolg­rei­cher Zusam­men­ar­beit. Als direk­ter Nach­bar des kunst­stoffcam­pus sind wir bei KTX begeis­tert von mög­li­chen und gemein­sa­men Pro­jek­ten. Die Nähe zum Cam­pus bie­tet idea­le Vor­aus­set­zun­gen für zukünf­ti­ge Geschäfts­be­zie­hun­gen und auch Ent­wick­lungs­pro­jek­te.“

Ange­la Novot­ny, Vor­stands­vor­sit­zen­de der HERMANN GUTMANN STIFTUNG: „Wir haben uns zu die­ser Groß­för­de­rung ent­schie­den, da das zum einen eine För­de­rung der Hoch­schu­le Ans­bach ist und zum ande­ren gleich­zei­tig eine För­de­rung an die Hei­mat­stadt unse­res Stif­ters. Wir fin­den die neue kon­zep­tio­nel­le Aus­rich­tung des kunst­offcam­pus in Wei­ßen­burg sehr inter­es­sant und viel­ver­spre­chend sowohl für die künf­ti­gen Stu­die­ren­den als auch für die Sicht­bar­keit der Stadt als Hoch­schul­stand­ort und die Zusam­men­ar­beit der Hoch­schu­le mit Fir­men in der Regi­on.“

Johan­nes Haus­mann, Rein­le Gum­mi & Kunst­stoff GmbH: „Die Rein­le Gum­mi & Kunst­stoff GmbH unter­stützt die Stif­tungs­pro­fes­sur am kunst­stoffcam­pus bay­ern, weil wir fest an die Bedeu­tung anwen­dungs­na­her For­schung und moder­ner Aus­bil­dung in der Kunst­stoff­tech­nik glau­ben. Als regio­nal ver­wur­zel­tes Unter­neh­men ist es uns ein beson­de­res Anlie­gen, Inno­va­tio­nen zu för­dern und gleich­zei­tig qua­li­fi­zier­te Fach­kräf­te für die Zukunft zu sichern. Durch unser Enga­ge­ment möch­ten wir einen akti­ven Bei­trag zur Stär­kung des Wis­sen­schafts- und Wirt­schafts­stand­orts Wei­ßen­burg leis­ten.“

Dr.-Ing. Simon Ames­öder, RF Plast GmbH: „Die RF Plast GmbH ist ein mit­tel­stän­di­scher Kunst­stoff­ver­ar­bei­ter und sieht sich seit des­sen Grün­dung als Part­ner­un­ter­neh­men des kunst­stoffcam­pus bay­ern in Wei­ßen­burg. Es ist für uns des­halb selbst­ver­ständ­lich auch die Ein­rich­tung einer Stif­tungs­pro­fes­sur zu unter­stüt­zen. Wirt­schaft und Wis­sen­schaft sind im Tan­dem wesent­li­che Kräf­te unse­rer Gesell­schaft und Grund­la­ge unse­res Wohl­stan­des und des­sen Fort­be­stand. Bei­de Sei­ten pro­fi­tie­ren von­ein­an­der. Um uns auch in her­aus­for­dern­den Zei­ten zukunfts­fä­hig zu machen sind Inno­va­ti­on und Wei­ter­ent­wick­lung ent­schei­dend. Die neue Aus­rich­tung des kunst­stoffcam­pus bay­ern bie­ten für uns brei­te Mög­lich­kei­ten unse­re Ideen und Ansät­ze wei­ter vor­an­zu­trei­ben.“

Ger­hard Mey­er, Vor­stand der VR Bank im süd­li­chen Fran­ken eG: „Die Mit­fi­nan­zie­rung der Stif­tungs­pro­fes­sur ist für uns als Regio­nal­bank ein kla­res Bekennt­nis zur Zukunfts­fä­hig­keit unse­res Wirt­schafts­raums. Damit stär­ken wir For­schung, Leh­re und Inno­va­ti­on vor Ort nach­hal­tig. Die enge Ver­zah­nung von Wis­sen­schaft, Wirt­schaft und part­ner­schaft­li­cher Zusam­men­ar­beit schafft einen ech­ten Mehr­wert für die Regi­on – und durch unser Enga­ge­ment unter­stüt­zen wir den kunst­stoffcam­pus bay­ern mit vol­ler Über­zeu­gung.“

GEKA GmbH: „Als regio­nal ver­wur­zel­tes Unter­neh­men unter­stüt­zen wir die Wei­ter­ent­wick­lung des Tech­no­lo­gie­zen­trums Wei­ßen­burg und des kunst­stoffcam­pus bay­ern mit vol­ler Über­zeu­gung. Die Stär­kung des Tech­no­lo­gie­stand­orts sowie die Erwei­te­rung der For­schungs- und Aus­bil­dungs­an­ge­bo­te sind ent­schei­den­de Schrit­te, um Inno­va­ti­on, For­schung und Fach­kräf­te­ent­wick­lung in unse­rer Regi­on nach­hal­tig zu för­dern. Mit unse­rem jähr­li­chen Bei­trag über einen Zeit­raum von fünf Jah­ren leis­ten wir ger­ne unse­ren Teil, damit die Hoch­schu­le Ans­bach den Aus­bau des Kunst­stoff­be­reichs erfolg­reich vor­an­trei­ben kann. Die­ses Enga­ge­ment sehen wir als Inves­ti­ti­on in die nach­hal­ti­ge Zukunfts­fä­hig­keit unse­rer Regi­on.“

DOMMEL GmbH: „Für die DOMMEL GmbH ist die finan­zi­el­le Unter­stüt­zung der Stif­tungs­pro­fes­sur eine geziel­te Inves­ti­ti­on in die Zukunft. Sie leis­tet einen wich­ti­gen Bei­trag zu nach­hal­ti­gen Inno­va­tio­nen sowie zur Qua­li­fi­zie­rung der Fach­kräf­te, die für die Zukunfts­fä­hig­keit unse­rer Unter­neh­men uner­läss­lich sind. Durch das Enga­ge­ment beim Tech­no­lo­gie- und Stu­di­en­zen­trum Wei­ßen­burg wird die regio­na­le Ver­net­zung geför­dert. DOMMEL stellt die Ver­bin­dung zwi­schen Sen­so­rik und ‚Smart and Pro­tec­ti­ve Poly­mer Sys­tems‘ her, um die regio­na­le Ent­wick­lung zu stär­ken.“

Jür­gen Pfef­fer, Spar­kas­se Mit­tel­fran­ken-Süd: „Als Spar­kas­se Mit­tel­fran­ken-Süd füh­len wir uns der nach­hal­ti­gen Ent­wick­lung unse­rer Regi­on in beson­de­rer Wei­se ver­pflich­tet. Mit unse­rer mehr­jäh­ri­gen Unter­stüt­zung des Cam­pus inves­tie­ren wir bewusst in Bil­dung, For­schung und den Tech­no­lo­gie­trans­fer vor Ort. Der Cam­pus leis­tet einen wich­ti­gen Bei­trag zur Qua­li­fi­zie­rung von Fach­kräf­ten und zur Inno­va­ti­ons­kraft der regio­na­len Wirt­schaft. Als Spar­kas­se Mit­tel­fran­ken-Süd ver­ste­hen wir uns tra­di­tio­nell als Motor der regio­na­len Ent­wick­lung. Des­halb för­dern wir Pro­jek­te, die lang­fris­tig Wert­schöp­fung und Zukunfts­per­spek­ti­ven in unse­rer Hei­mat sichern. Die­ses Enga­ge­ment ist für uns ein kla­res Bekennt­nis zum Stand­ort und zu den Men­schen, die hier leben und arbei­ten.“

Klaus Röß­ler, Schnit­zer Group GmbH & Co. KG: „Die Schnit­zer Group ist ein unab­hän­gi­ges, glo­bal agie­ren­des tech­ni­sches Dienst­leis­tungs­un­ter­neh­men. Seit über 30 Jah­ren hat sie sich pri­mär im Auto­mo­ti­ve-Sek­tor auf die Indus­tria­li­sie­rung kom­ple­xer tech­ni­scher Ent­wick­lungs- und Anlauf­pro­jek­te spe­zia­li­siert. Wir freu­en uns, den kunst­stoffcam­pus Wei­ßen­burg im Rah­men der neu ein­ge­rich­te­ten Stif­tungs­pro­fes­sur unter­stüt­zen zu dür­fen. Ein star­kes Netz­werk und gemein­sa­me Zie­le sind der Schlüs­sel zu erfolg­rei­cher Zusam­men­ar­beit. Mit der Stif­tungs­pro­fes­sur steigt die Ver­net­zung der Wis­sen­schaft in die Wirt­schaft und Wei­ter­bil­dung. Die Qua­li­fi­zie­rung von Fach­kräf­ten, wel­che für die Zukunfts­fä­hig­keit unse­rer Unter­neh­men uner­läss­lich sind, muss ein gemein­sa­mes Ziel blei­ben.“

Bild­un­ter­schrift: Ver­tre­te­rin­nen und Ver­tre­ter aus Poli­tik, Ver­bän­den und der regio­na­len Wirt­schaft kamen am kunst­stoffcam­pus bay­ern in Wei­ßen­burg zusam­men, nach­dem die Finan­zie­rung der Stif­tungs­pro­fes­sur nun gesi­chert wer­den konn­te. Foto: Land­rats­amt Wei­ßen­burg-Gun­zen­hau­sen / Ramo­na Her­zog