Vortrag: Gegen Schönheit gibt es keine Argumente

von | 29. April 2026 | Allgemein, Gunzenhausen, Treuchtlingen, Weißenburg

War­um uns das Schö­ne so unmit­tel­bar ergreift – Ein phi­lo­so­phi­scher Abend mit Prof. Dr. Gre­gor Paul.

  • Am Mitt­woch, den 06.05.2026, um 19.30 Uhr laden wir zu einem Vor­trag von Prof. Dr. Gre­gor Paul mit dem Titel: „Gegen Schön­heit gibt es kei­ne Argu­men­te: War­um uns das Schö­ne so unmit­tel­bar ergreift“ in den Bene­dik­ten­saal ein.
  • Part­ner der Ver­an­stal­tung ist das Diö­ze­san­bil­dungs­werk Eich­stätt

Wir laden alle Inter­es­sier­ten am Mitt­woch, den 06.05.2026, um 19.30 Uhr zu einem Vor­trag mit dem Titel: „Gegen Schön­heit gibt es kei­ne Argu­men­te: War­um uns das Schö­ne so unmit­tel­bar ergreift“ in den Bene­dik­ten­saal ein. Freu­en Sie sich auf einen phi­lo­so­phi­schen Abend mit Prof. Dr. Gre­gor Paul im atmo­sphä­ri­schen Klos­ter Hei­den­heim.

Sie ste­hen vor einem Gemäl­de und sind sprach­los. Sie hören ein Musik­stück und sind sofort ergrif­fen. Sie betrach­ten eine Land­schaft und füh­len pure Ehr­furcht.

Schön­heit wirkt unmit­tel­bar. Sie über­wäl­tigt uns, lan­ge bevor wir einen Gedan­ken fas­sen kön­nen. Sie scheint jen­seits von Dis­kus­sio­nen zu lie­gen. Doch ist das wirk­lich so? Gibt es wirk­lich kei­ne Argu­men­te gegen sie?

Die Ver­an­stal­tungs­rei­he „Phi­lo­so­phie am Klos­ter Hei­den­heim“ freut sich außer­or­dent­lich, einen der renom­mier­tes­ten Den­ker auf die­sem Gebiet begrü­ßen zu dür­fen: Prof. Dr. Gre­gor Paul.

In sei­nem Vor­trag „Gegen Schön­heit gibt es kei­ne Argu­men­te“ begibt sich Prof. Paul auf die Spu­ren die­ses rät­sel­haf­ten Phä­no­mens. Er fragt: Wie ver­hal­ten sich Schön­heit, Kunst und Natur zuein­an­der? Ist Kunst (nur) dann schön, wenn sie sich durch Natür­lich­keit aus­zeich­net? Und was hie­ße dabei „Natür­lich­keit? Und wann fin­den wir über­haupt Gefal­len an schö­ner Kunst? Wel­che Rol­le kann sie heut­zu­ta­ge (noch) spie­len? Eine beson­de­re Fra­ge:  Schön­heits­ope­ra­tio­nen als Auf­trä­ge, sich in einer ästhe­ti­schen Opti­mie­rung der eige­nen Natur zu einem schö­nen Kunst­werk gestal­ten zu las­sen?

Erkun­den Sie mit uns die Gren­ze zwi­schen Gefühl und Ver­nunft, zwi­schen sub­jek­ti­vem Emp­fin­den und objek­ti­vem Wert. Ein Abend, der nicht nur Ihre Sin­ne, son­dern auch Ihren Ver­stand anspre­chen wird.

Ein­tritt frei.

Kon­takt für Rück­fra­gen: Rein­hold See­fried, E‑Mail: reinhold.seefried@kb-hdh.de, Mobil: +49 (0)152 01988 658 und unter www.kloster-heidenheim.eu.

Foto: Klos­ter Hei­den­heim