2,456 Millionen Euro für die Region

von | 20. Mai 2026 | Allgemein, Altmühlfranken, Gunzenhausen, Treuchtlingen, Weißenburg

Baye­ri­sches Städ­te­bau­för­de­rungs­pro­gramm 2026: Mil­lio­nen­un­ter­stüt­zung für unse­re Hei­mat

Mit dem Baye­ri­schen Städ­te­bau­för­de­rungs­pro­gramm 2026 setzt der Frei­staat ein star­kes Zei­chen für leben­di­ge Orts­ker­ne, nach­hal­ti­ge Ent­wick­lung und ech­ten Kli­ma­schutz. In ganz Bay­ern pro­fi­tie­ren 245 Städ­te, Märk­te und Gemein­den von rund 58 Mil­lio­nen Euro an För­der­mit­teln – dar­un­ter auch Kom­mu­nen in den Land­krei­sen Ans­bach und Wei­ßen­burg-Gun­zen­hau­sen.

„Mit die­ser För­de­rung stär­ken wir gezielt unse­re Hei­mat­or­te. Es geht dar­um, unse­re Stadt- und Orts­ker­ne zu erhal­ten, Leer­stän­de zu besei­ti­gen und nach­hal­ti­ge Per­spek­ti­ven zu schaf­fen – auch für kom­men­de Gene­ra­tio­nen“, erklä­ren die Land­tags­ab­ge­ord­ne­ten der CSU Hel­mut Schnotz und Andre­as Schalk, „dazu wird in unse­ren Stimm­krei­sen kräf­tig inves­tiert:“

So erhal­ten die Stadt Orn­bau 30.000 Euro und die Kom­mu­nen Markt Bech­ho­fen 180.000 Euro, Unter­schwa­nin­gen 78.000 Euro, Wil­burg­stet­ten 60.000 Euro, der Markt Lich­ten­au 60.000 Euro sowie Lehr­berg 60.000 Euro an Finanz­mit­tel für Ihre Stadt- bzw. Orts­ker­ne.

Die Gemein­de Burg­ober­bach erhält für eine Ein­zel­maß­nah­me 300.000 Euro eine För­de­rung. Ein sicht­ba­res Zei­chen dafür, wie geziel­te Inves­ti­tio­nen das Leben vor Ort ver­bes­sern und die Zukunft aktiv gestal­tet wird.

Im Rah­men der För­de­rung „Innen statt Außen“ wer­den die Städ­te Feucht­wan­gen 800.000 Euro, Din­kels­bühl 120.000, Pap­pen­heim 48.000 Euro und die Kom­mu­nen Mer­ken­dorf 400.000 Euro, Neu­en­det­tels­au 120.000 Euro, Aurach 160.000 Euro, Bech­ho­fen 40.000 Euro unter­stützt.

Im Zuge der För­der­initia­ti­ve „Innen statt Außen“ belohnt der Frei­staat beson­de­res Enga­ge­ment in der vor­ran­gi­gen Innen­ent­wick­lung und Besei­ti­gung von inner­ört­li­chen Leer­stän­den sowie auch in der Ver­mei­dung von gegen­läu­fi­gen neu­en Flä­chen­aus­wei­sun­gen.

Beson­ders Gemein­den, die sich in einer Pha­se der Neu­aus­rich­tung oder unter beson­de­ren Her­aus­for­de­run­gen befin­den, pro­fi­tie­ren von den geziel­ten Unter­stüt­zungs­maß­nah­men des Baye­ri­schen Städ­te­bau­pro­gramms. „Uns ist wich­tig, dass auch Kom­mu­nen mit einem enge­ren finan­zi­el­len Spiel­raum ihre Ideen ver­wirk­li­chen kön­nen – sei es ein neu­er Bür­ger­treff, ein sanier­tes Rat­haus oder mehr Grün­flä­chen zur Kli­ma­an­pas­sung“, so Andre­as Schalk wei­ter.

Das Pro­gramm zielt auch auf eine lang­fris­ti­ge, vor­aus­schau­en­de Stadt­ent­wick­lung. Dazu gehö­ren Maß­nah­men wie die bar­rie­re­freie Gestal­tung öffent­li­cher Räu­me oder die Pflan­zung von Bäu­men gegen som­mer­li­che Hit­ze.

„Die­se Städ­te­bau­för­de­rung ist ein ech­ter Gewinn für unser Bay­ern – unbü­ro­kra­tisch, nach­hal­tig und zukunfts­ge­rich­tet. Damit inves­tie­ren wir direkt vor Ort in Lebens­qua­li­tät und Gemein­schaft“, betont Hel­mut Schnotz abschlie­ßend.

Foto: MdL Hel­mut Schnotz