Diakonieverein Roth ermöglicht neues Fahrzeug für die Diakoniestation Roth-Schwabach

von | 17. Juli 2026 | Allgemein, Altmühlfranken, Gunzenhausen, Treuchtlingen, Weißenburg

Roth — Dank der groß­zü­gi­gen Unter­stüt­zung des Dia­ko­nie­ver­eins Roth kann die Dia­ko­nie­sta­ti­on Roth-Schwa­bach ab sofort auf ein neu­es Fahr­zeug zurück­grei­fen — ein Gewinn für die Pfle­ge­kräf­te und vor allem für die Pati­en­tin­nen und Pati­en­ten, die täg­lich auf ver­läss­li­che Hil­fe ange­wie­sen sind.

Die Dia­ko­nie­sta­ti­on Roth-Schwa­bach ist tag­täg­lich im Land­kreis unter­wegs, um Men­schen in ihrer häus­li­chen Umge­bung zu pfle­gen und zu ver­sor­gen — bei Wind und Wet­ter, früh am Mor­gen und spät am Abend. Damit dies auch wei­ter­hin zuver­läs­sig und sicher gelingt, ist eine gut aus­ge­stat­te­te Fahr­zeug­flot­te unver­zicht­bar. Genau hier hat der Dia­ko­nie­ver­ein Roth nun mit sei­ner Unter­stüt­zung ange­setzt und den Kauf eines neu­en Fahr­zeugs für die Dia­ko­nie­sta­ti­on ermög­licht.

Eine Unter­stüt­zung mit gro­ßer Wir­kung

Was auf den ers­ten Blick wie eine prak­ti­sche Anschaf­fung wirkt, hat für die Arbeit der Dia­ko­nie­sta­ti­on eine enor­me Bedeu­tung. Ein zuver­läs­si­ges Fahr­zeug bedeu­tet weni­ger Aus­fäl­le, mehr Sicher­heit auf den oft lan­gen Wegen zu den Pati­en­tin­nen und Pati­en­ten und damit letzt­lich mehr Zeit und Ener­gie für das, was wirk­lich zählt: die Pfle­ge und Zuwen­dung für die Men­schen vor Ort. Die Unter­stüt­zung des Dia­ko­nie­ver­eins Roth ist damit weit mehr als eine finan­zi­el­le Ges­te — sie ist ein spür­ba­rer Bei­trag zur Ver­sor­gungs­si­cher­heit in der Regi­on.

Wir sind unglaub­lich dank­bar für die­se Unter­stüt­zung. Ein neu­es, zuver­läs­si­ges Fahr­zeug gibt uns Sicher­heit im All­tag — gera­de dann, wenn es schnell gehen muss oder das Wet­ter schwie­rig ist. Unse­re Pati­en­tin­nen und Pati­en­ten ver­las­sen sich auf uns, und mit die­sem Fahr­zeug kön­nen wir die­ses Ver­trau­en auch wei­ter­hin erfül­len bestä­tigt Chris­ti­ne Jörn Pfle­ge­dienst­lei­tung der Dia­ko­nie­sta­ti­on.

Die Freu­de über das neue Fahr­zeug ist bei den Schwes­tern und Pfle­ge­kräf­ten deut­lich spür­bar. Es ist ein Zei­chen der Wert­schät­zung für ihre täg­li­che, oft her­aus­for­dern­de Arbeit und stärkt sie zugleich in dem Wis­sen, dass sie auch künf­tig sicher und pünkt­lich bei den Men­schen ankom­men kön­nen, die auf sie ange­wie­sen sind.

Dank an den Dia­ko­nie­ver­ein Roth

Die Dia­ko­nie­sta­ti­on Roth-Schwa­bach bedankt sich von Her­zen beim Dia­ko­nie­ver­ein Roth für die­ses wich­ti­ge Enga­ge­ment. Sol­che Unter­stüt­zung zeigt, wie viel bewegt wer­den kann, wenn sich Men­schen und Orga­ni­sa­tio­nen für die Pfle­ge und Ver­sor­gung in der Regi­on ein­set­zen. Sie ist ein wert­vol­ler Bau­stein dafür, dass ambu­lan­te Pfle­ge auch in Zukunft ver­läss­lich, sicher und mit dem nöti­gen Herz geleis­tet wer­den kann.

Foto: Dia­ko­nie­ver­ein Roth