Atemberaubend und mystisch: Hartmut Krinitz entführt zu den magischen Orten Europas

von | 10. März 2023 | Altmühlfranken, Gunzenhausen, Treuchtlingen, Weißenburg

Roth (red).  Magi­sche Orte wie Stone­henge, Mont Saint-Michel, Mete­o­ra und Car­nac übten seit Urzei­ten eine Fas­zi­na­ti­on auf die Men­schen aus. Dort ver­sam­mel­ten sich unse­re Ahnen, fei­er­ten, zele­brier­ten Ritua­le und such­ten Kon­takt zu den Göt­tern. Hart­mut Kri­nitz ent­führt das Publi­kum am Frei­tag, den 17. März um 20 Uhr in der Kul­tur­fa­brik auf eine visu­ell und inhalt­lich beein­dru­cken­de Rei­se.

Die Suche nach ihrem Geheim­nis führ­te Hart­mut Kri­nitz nicht nur zu welt­be­kann­ten Monu­men­ten, son­dern auf aben­teu­er­li­chen Wegen zu „ver­ges­se­nen“ Stät­ten. Ver­teilt über 10 Jah­re unter­nahm er unge­zähl­te Rei­sen kreuz und quer durch Euro­pa, vom grie­chi­schen Berg

Athos über die Bre­ta­gne zu wind­durch­weh­ten Inseln im Nord­at­lan­tik und von Lapp­land über Deutsch­land wei­ter nach Gali­zi­en, nach Finis­terre, ans Ende der Welt. Er besuch­te Stein­krei­se und Dol­men in den wei­ten Land­schaf­ten Groß­bri­tan­ni­ens, Irlands, Por­tu­gals oder Schwe­dens, Fels­zeich­nun­gen am Polar­meer und in den Alpen, Klös­ter und Bur­gen an uralten Ver­samm­lungs­plät­zen, mys­ti­sche Gip­fel und Kaps, an denen mit dem letz­ten Schritt auch die ewi­ge Suche des Men­schen endet. Zahl­lo­se Geneh­mi­gun­gen, hun­der­te von Kilo­me­tern zu Fuß, Tou­ren mit Boo­ten und Schif­fen, 100.000 Kilo­me­ter mit dem VW-Bus und die Bestei­gung des hei­li­gen Ber­ges der Kata­la­nen mit einem Esel säum­ten Hart­mut Kri­nitz‘ Weg. Atem­be­rau­ben­de Auf­nah­men und Erzäh­lun­gen ver­spre­chen einen magi­schen Abend.

Kar­ten sind an den bekann­ten Vor­ver­kaufs­stel­len, die an das Even­tim-Sys­tem ange­schlos­sen sind, in Roth bei Bücher Gen­ni­ges und der Buch­hand­lung Feu­er­lein, online über kulturfabrik.de auf eventim.de sowie an der Abend­kas­se zu erwer­ben.

Fra­gen zum Kar­ten­kauf, ermä­ßig­ten Kar­ten, zum Pro­gramm etc. wer­den ger­ne im Büro der Kul­tur­fa­brik unter 09171 848–714 beant­wor­tet.

Foto: Hart­mut Kri­nitz