FabLab Altmühlfranken e.V. erhält erneute Förderung durch die Stadt Gunzenhausen

von | 4. Juni 2024 | Altmühlfranken, Gunzenhausen, Treuchtlingen, Weißenburg

Gun­zen­hau­sen (red). Der Stadt­rat von Gun­zen­hau­sen hat beschlos­sen, das Fab­Lab Alt­mühl­fran­ken e.V. für wei­te­re zwei Jah­re mit jeweils 2000 € zu unter­stüt­zen. Die­se Ent­schei­dung unter­streicht das Enga­ge­ment der Stadt zur För­de­rung von Inno­va­ti­on und Krea­ti­vi­tät in der Regi­on.

Das Fab­Lab Alt­mühl­fran­ken e.V. bie­tet der Gemein­schaft Zugang zu moderns­ter Tech­no­lo­gie und för­dert damit die Ent­wick­lung von Pro­jek­ten in den Berei­chen Tech­nik, Kunst und Wis­sen­schaft. Gleich­zei­tig bie­tet der Ver­ein regel­mä­ßig Work­shops zu ver­schie­dens­ten The­men an. Vie­le Men­schen, von Jugend­li­chen bis Rent­nern neh­men unse­re Ange­bo­te bereits regel­mä­ßig wahr. Mit der erneu­ten finan­zi­el­len Unter­stüt­zung kön­nen wir unser Ange­bot wei­ter aus­bau­en und noch mehr Men­schen die Mög­lich­keit geben, ihre Ideen in die Rea­li­tät umzu­set­zen.

»Wir sind sehr dank­bar für die kon­ti­nu­ier­li­che Unter­stüt­zung durch die Stadt Gun­zen­hau­sen«, sagt Fabi­an Mül­ler, Vor­stands­vor­sit­zen­der des Fab­Lab Alt­mühl­fran­ken e.V. »Die­se För­de­rung ermög­licht es uns, unse­re Mis­si­on fort­zu­set­zen und der Gemein­schaft einen nied­rig­schwel­li­gen Zugang zu unse­ren Maschi­nen zu geben.«

Das Fab­Lab Alt­mühl­fran­ken e.V. lädt alle Inter­es­sier­ten ein, die viel­fäl­ti­gen Mög­lich­kei­ten des Labors ken­nen­zu­ler­nen und Teil einer wach­sen­den Gemein­schaft von Machern und Krea­ti­ven zu wer­den. Neben unse­ren fes­ten Ter­mi­nen sind auch indi­vi­du­el­le Ter­mi­ne, zum Bei­spiel für Jugend­grup­pen mög­lich. Wir möch­ten die Mit­glie­der des Stadt­ra­tes zeit­nah zu uns ein­la­den, um unse­re Arbeit und die Werk­stät­ten vor­zu­stel­len.

Für wei­te­re Infor­ma­tio­nen besu­chen Sie bit­te unse­re Web­site https://fablab-altmuehlfranken.de oder kon­tak­tie­ren Sie uns unter info@fablab-altmuehlfranken.de.

Foto: Bri­git­te Dorr