Altmühlfranken - Am Sonntag, 12. Juli fand die Sternfahrt nach Treuchtlingen großen Anklang: Viele Bürgerinnen und Bürger schlossen sich den angebotenen Radtouren aus ihren Gemeinden an und nahmen die Einladung von Landrat Markus Gläser auf das Volksfest nach Treuchtlingen wahr.
Alle Radfahrerinnen und Radfahrer, die bei STADTRADELN teilnehmen und zwischen 14–16 Uhr am Festzelt in Treuchtlingen waren, erhielten von Landrat Markus Gläser einen Gutschein für ein kühles Getränk. Von Gunzenhausen, Pappenheim, Weißenburg, Treuchtlingen und Solnhofen aus wurden gemeinsame Radtouren auf das Treuchtlinger Volksfest organisiert. Rund 100 Radelnde aus dem gesamten Landkreis kamen in Treuchtlingen zusammen, darunter auch die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister aus den genannten Städten und Gemeinden oder deren Vertretung.
Die letzte Woche des zweiten landkreisweiten STADTRADELN-Aktionszeitraums ist bereits angebrochen und das bedeutet, jetzt nochmal ordentlich in die Pedale treten. Denn noch bis zum 25. Juli können fleißig Fahrradkilometer gesammelt und bis spätestens 1. August auf der Internetseite oder in der App nachgetragen werden. Weiterhin melden sich viele Radelnde an: Bereits jetzt verzeichnet das STADTRADELN in Altmühlfranken einen neuen Teilnahme-Rekord von über 2.300 Radlerinnen und Radlern. Insgesamt wurden bereits 440.000 Kilometer geradelt und dadurch 72 Tonnen CO² vermieden. Diese beeindruckenden Ergebnisse verdeutlichen, wie engagiert, umweltbewusst und aktiv die Bürgerinnen und Bürger in Altmühlfranken sind.
Weitere Informationen sowie das STADTRADELN-Programm sind unter www.landkreis-wug.de/stadtradeln zu finden.
Bildunterschrift: Die politischen Vertreterinnen und Vertreter versammelt um STADTRADELN-Star Heidi Röttenbacher, die den gesamten Aktionszeitraum weder selbst noch als Beifahrer Auto fährt. V.l.n.r.: Oberbürgermeisterin (Weißenburg) Eva Reichstadt, Bürgermeisterin (Treuchtlingen) Dr. Dr. Kristina Becker, STADTRADELN-Star Heidi Röttenbacher, Landrat Markus Gläser, Bürgermeister (Pappenheim) Florian Gallus. Foto: Kerstin Zels


