In Heidenheim, Westheim und Gnotzheim: Maulbeerbäume gepflanzt

von | 21. März 2024 | Altmühlfranken, Gunzenhausen, Treuchtlingen, Weißenburg

(red9: Freu­de über beson­de­ren, grü­nen Nach­wuchs in den Gemein­den der Ver­wal­tungs­ge­mein­schaft Hah­nen­kamm: In Hei­den­heim, West­heim und Gnotz­heim ist Anfang März jeweils ein Maul­beer­baum der Sor­te „Morus N‑ERGIE Wei­ßen­bur­ger Aus­le­se“ gepflanzt wor­den.

Her­bert Weigel, 1. Bür­ger­meis­ter von West­heim, Jür­gen Pawli­cki, 1. Bür­ger­meis­ter von Gnotz­heim, und Ger­hard Neu­mey­er, 2. Bür­ger­meis­ter von Hei­den­heim, bedank­ten sich bei Anne­ma­rie End­ner, Betreue­rin für kom­mu­na­le Kun­den der N‑ERGIE, für die Maul­beer­bäu­me.

Als Stand­or­te für die außer­ge­wöhn­li­chen Schat­ten­spen­der wur­den gewählt: der Kin­der­gar­ten West­heim und der Park am Gieß­bach in der Hech­lin­ger Stra­ße in Hei­den­heim. In Gnotz­heim wird der Maul­beer­baum sei­nen fina­len Stand­ort am Kin­der­gar­ten oder an der Grund­schu­le fin­den.

Die Sor­te „Morus N‑ERGIE Wei­ßen­bur­ger Aus­le­se“

Bei den Bäu­men han­delt es sich um die Sor­te „Morus N‑ERGIE Wei­ßen­bur­ger Aus­le­se“, die nach der N‑ERGIE benannt ist. Die­se Maul­beer­bäu­me stam­men aus einer Züch­tung der Baum­schu­le von Gerd Mey­er auf Basis einer Maul­beer­he­cke am N‑ERGIE Umspann­werk in Wei­ßen­burg.

Die Maul­bee­re ist ein Kli­ma­baum, der anpas­sungs­fä­hig Tro­cken­heit und Hit­ze gut ver­trägt. Ihre Bee­ren sind ess­bar und die­nen auch vie­len Vögeln als Nah­rung. Auch die Blät­ter haben einen inter­es­san­ten Geschmack, roh oder als Salat, ange­düns­tet und auf­ge­brüht als Tee sol­len sie auch Heil­kräf­te ent­wi­ckeln.

Bild­un­ter­schrift: Das Bild zeigt (von links) Mat­thi­as Bütt­ner vom Bau­hof, Anne­ma­rie End­ner von der N‑ERGIE und Ger­hard Neu­mey­er, 2. Bür­ger­meis­ter von Hei­den­heim. Foto: N‑ERGIE, Gott­fried Gab­ler