Leidenschaftliche Satire am Klavier

von | 17. Dezember 2024 | Altmühlfranken, Gunzenhausen, Treuchtlingen, Weißenburg

Das neue Jahr beginnt mit Musik­ka­ba­ret­tist Hagen Rether

Roth (red).  Lie­be ist die Ant­wort: Musik­ka­ba­ret­tist Hagen Rether ver­knüpft am Sonn­tag, den 12. Janu­ar um 18.00 Uhr in der Kul­tur­fa­brik in der sechs­ten
Aus­ga­be sei­nes Dau­er­pro­gramms „LIEBE“ Aktu­el­les mit Ver­ges­se­nem, Nahes mit Fer­nem und rüt­telt gründ­lich an den zen­tra­len Glau­bens­sät­zen west­li­cher „Zivi­li­sa­ti­on“.

Wan­del ist mög­lich – wenn wir nur wol­len! Das ist das Cre­do des in Buka­rest gebo­re­nen deut­schen Musik­ka­ba­ret­tis­ten. Mit über­ra­schen­den Ver­glei­chen
ver­führt er das Publi­kum zum Per­spek­tiv­wech­sel zu einem ande­ren Blick auf die Welt, in die Zukunft, in den Spie­gel, auch unbe­que­mer Wahr­heit ins Auge.
Und er ruft dazu auf, dass wir uns von unse­rer viel­fach instru­men­ta­li­sier­ten Angst und Wut befrei­en. Rethers Pro­gramm LIEBE ist tra­gisch, komisch, schmerz­haft, anste­ckend: Das stän­dig mutie­ren­de Pro­gramm mit dem immer glei­chen Titel ver­ur­sacht nach­hal­ti­ge Unzu­frie­den­heit mit ein­fa­chen Erklä­run­gen und stif­tet zum Sel­ber­den­ken und ‑han­deln an. Bis zu drei­ein­halb Stun­den plä­diert der Kaba­ret­tist lei­den­schaft­lich für Auf­klä­rung und Mit­ge­fühl, gegen Dop­pel­mo­ral und kon­sum­se­li­ge Wurs­tig­keit. Die Frank­fur­ter All­ge­mei­ne urteil­te: „Eine Stern­stun­de des Kaba­retts“.

Kar­ten gibt es an den bekann­ten even­tim-Vor­ver­kaufs­stel­len, online über eventim.de sowie in Roth bei Bücher Gen­ni­ges und Buch­hand­lung Feu­er­lein
und an der Abend­kas­se. Reser­vie­rung unter Tel. 09171 848–714.

Foto: Domi­ni­co Rei­chen­bach