Max Balz GmbH & Co. ist Teil des Umwelt- und Klimapakts Bayern

von | 17. März 2025 | Altmühlfranken, Gunzenhausen, Treuchtlingen, Weißenburg

Pap­pen­heim (red). Das tra­di­ti­ons­rei­che Natur­stein­un­ter­neh­men mit Sitz in Pap­pen­heim wur­de kürz­lich für sei­ne erfolg­rei­chen und kon­ti­nu­ier­li­chen Bemü­hun­gen im Bereich Nach­hal­tig­keit aus­ge­zeich­net und ist nun Teil des Umwelt- und Kli­ma­pakts Bay­ern. Land­rat Manu­el West­phal über­reich­te die Urkun­de per­sön­lich und wür­dig­te damit das Enga­ge­ment des Unter­neh­mens für eine umwelt­freund­li­che Pro­duk­ti­on.

Gegrün­det im Jahr 1888 ist die Max Balz GmbH & Co. der ältes­te orts­an­säs­si­ge Natur­stein­be­trieb im Jura­ge­biet zwi­schen Ingol­stadt und Nürn­berg. Seit 2005 ist das Unter­neh­men Teil der H. Gei­ger Stein- und Schot­ter­wer­ken in Kin­ding. In der betriebs­ei­ge­nen Gewin­nungs­stät­te liegt der Fokus auf der Gewin­nung von hoch­wer­ti­gen Natur­stein­blö­cken zu Wei­ter­ver­ar­bei­tung.

Damit glie­dert sich die Max Balz GmbH & Co. in eine Rie­ge von Natur­stein-Unter­neh­men in der Regi­on Alt­mühl­fran­ken ein. Die Regi­on ist bekannt für ihre reich­hal­ti­gen Natur­stein­vor­kom­men, ins­be­son­de­re den Jura­kalk­stein, der als einer der bedeu­tends­ten und meist­ver­wen­de­ten deut­schen Kalk­stei­nen gilt. Die Natur­stein­in­dus­trie stellt tra­di­tio­nell einen wich­ti­gen Wirt­schafts­fak­tor in Alt­mühl­fran­ken dar.

Unter­neh­men wie die Max Balz GmbH & Co. bewei­sen ein­drucks­voll, dass auch beim The­ma Natur­stein wirt­schaft­li­cher Erfolg und Nach­hal­tig­keit Hand in Hand gehen kön­nen. Neben der hohen Qua­li­tät der Pro­duk­te und der Zufrie­den­heit ihrer Kun­den liegt der Fokus des Unter­neh­mens auch auf dem Umwelt- und Kli­ma­schutz. Um den zukünf­ti­gen Gene­ra­tio­nen eine intak­te Umwelt zu hin­ter­las­sen, hat man sich bei Max Balz den Zie­len des Umwelt­schut­zes ver­pflich­tet. In enger Zusam­men­ar­beit mit Behör­den und Fach­in­sti­tu­ten ist man bestrebt, die Anfor­de­run­gen des Umwelt‑, Wasser‑, Boden- und Natur­schut­zes strikt zu erfül­len. Ein beson­de­res Augen­merk wird dabei unter ande­rem dar­auf gelegt, dass sich die betriebs­ei­ge­nen Anla­gen immer auf dem neu­es­ten Stand der Tech­nik befin­den. So wird eine kli­ma­freund­li­che und res­sour­cen­scho­nen­de Pro­duk­ti­on gewähr­leis­tet.

„Wir sind uns der Ver­ant­wor­tung bewusst, die wir gegen­über der Umwelt und der Gesell­schaft tra­gen. Mit geziel­tem Block­ab­bau, kon­ti­nu­ier­li­cher Ver­bes­se­rung der umwelt­freund­li­chen Pro­duk­ti­ons­ver­fah­ren und der Opti­mie­rung unse­rer Abläu­fe set­zen wir uns aktiv für den Schutz des Öko­sys­tems ein“, stellt Geschäfts­füh­rer Flo­ri­an Him­mer klar.

Auch Geschäfts­füh­rer Armin Win­ter unter­streicht die Bedeu­tung des Umwelt­schut­zes für das Unter­neh­men: „Nach­hal­tig­keit ist für uns kein Mode­wort, son­dern seit Jah­ren geleb­te Pra­xis. Wir inves­tie­ren gezielt in moder­ne Tech­no­lo­gien und set­zen auf eine nach­hal­ti­ge Nut­zung unse­rer Res­sour­cen.”

Aus die­sem Grund hat sich das Pap­pen­hei­mer Unter­neh­men auch zur Umset­zung wei­te­rer frei­wil­li­ger Maß­nah­men im Umwelt­schutz ver­pflich­tet. Ein zen­tra­ler Bestand­teil die­ser Bemü­hun­gen ist die Ein­füh­rung eines Ener­gie­ma­nage­ment­sys­tems nach dem Stan­dard ISO 50001 – auch EMAS genannt – um Ener­gie­ein­spar­po­ten­zia­le zu erken­nen und die Effi­zi­enz zu stei­gern. So ver­bin­det die Max Balz GmbH & Co. nach­hal­ti­ges Han­deln mit wirt­schaft­li­cher Ver­ant­wor­tung. Die Teil­nah­me am Umwelt- und Kli­ma­pakt Bay­ern ist der ver­dien­te Lohn für die­se Bemü­hun­gen.

Auch Land­rat Manu­el West­phal beton­te bei der Urkun­den­über­ga­be: “Die Max Balz GmbH & Co. zeigt vor­bild­lich, wie tra­di­tio­nel­le Indus­trie und moder­ner Umwelt­schutz mit­ein­an­der har­mo­nie­ren kön­nen. Ihr Enga­ge­ment für Nach­hal­tig­keit stärkt nicht nur das Unter­neh­men selbst, son­dern auch unse­re gesam­te Regi­on Alt­mühl­fran­ken.”

Bild­un­ter­schrift: Die bei­den Geschäfts­füh­rer Flo­ri­an Him­mer (li.) und Armin Win­ter (re.) nah­men die Urkun­de von Land­rat Manu­el West­phal (Mit­te.) in Emp­fang. Foto: Land­rats­amt Wei­ßen­burg-Gun­zen­hau­sen / Nico Kögel