MdL Hauber übergibt zum „Welttag des Buches“ Band 4 der „Isar-Detektive“ an die Grundschule Pleinfeld

von | 21. April 2024 | Altmühlfranken, Treuchtlingen, Weißenburg

Pleinfeld/München (red).  Die Erfolgs­se­rie „Isar-Detek­ti­ve“ des Baye­ri­schen Land­tags geht in die nächs­te Run­de: Nach den erfolg­rei­chen ers­ten drei Bän­den gibt das Par­la­ment den vier­ten Band „Fasching in Gefahr“ her­aus, der erneut beim Oeting­er Ver­lag erscheint. Zum Welt­tag des Buches über­gab MdL Wolf­gang Hau­ber einen Klas­sen­satz an die Grund­schu­le Plein­feld.

„Lesen lernt man durch Lesen.“, dies beton­te Schul­lei­ter Chris­ti­an Wag­ner der Grund­schu­le Plein­feld mehr­fach beim Besuch durch MdL Wolf­gang Hau­ber. Wag­ner freu­te sich über den Klas­sen­satz und mach­te deut­lich, wie wich­tig es ist, dass Kin­der ein Lese­an­ge­bot nut­zen kön­nen, das dem Alter und den Inter­es­sen gerecht wird. Hau­ber nutz­te den Ter­min auch um auf ande­re The­men in den Aus­tausch zuge­hen wie bspw. Schul­sa­nie­rung, Unter­stüt­zung durch ukrai­ni­sche Kräf­te bei der Inte­gra­ti­on neu­er Schü­ler und Kri­mi­na­li­tät an Schu­len.

Autorin Anja Janot­ta und Illus­tra­tor Ste­fan Leuch­ten­berg schu­fen wie schon bei den ers­ten drei Bän­den einen Roman für Kin­der im Alter von etwa neun bis 12 Jah­ren. Dies­mal geht es um Social Media – bei der Schü­ler­spre­cher­wahl eben­so wie im Baye­ri­schen Land­tag. Die Kin­der sol­len durch die „Isar-Detek­ti­ve“ Freu­de am Lesen bekom­men und zugleich noch mehr über den Baye­ri­schen Land­tag erfah­ren: Wie arbei­ten Abge­ord­ne­te? Was ist die Rol­le von Medi­en? Und in die­sem Band spe­zi­ell: Wie funk­tio­nie­ren Wah­len? Die­se und vie­le ande­re Fra­gen beant­wor­tet das Buch im Rah­men einer unter­halt­sa­men und span­nen­den Kri­mi-Geschich­te, die auch Erwach­se­nen Spaß beim Lesen und Vor­le­sen macht.

Der ursprüng­li­chen Idee der „Isar-Detek­ti­ve“ lie­gen die „Als­ter-Detek­ti­ve“ der Ham­bur­ger Bür­ger­schaft zu Grun­de. Der Baye­ri­sche Land­tag hat­te sich für eine
ent­spre­chen­de Adapt­a­ti­on ent­schie­den. Dank Autorin und Illus­tra­tor aus Bay­ern sind Ähn­lich­kei­ten mit rea­len Orten und Per­so­nen des poli­ti­schen Lebens in Bay­ern aber kein Zufall.

Die Autorin: Anja Janot­ta, Jahr­gang 1970, aus Weßling/Oberbayern wuchs in Alge­ri­en und Sau­di-Ara­bi­en auf, wo sie ers­te Geschich­ten auf ihrer Schreib­ma­schi­ne tipp­te. Sie unter­nahm zunächst einen Umweg über den Jour­na­lis­mus und arbei­tet auch heu­te noch als freie Tex­te­rin. Mit ihren Kin­dern hat sie par­al­lel das lite­ra­ri­sche Schrei­ben wie­der auf­ge­nom­men: 2015 erschien das Kin­der­buch­de­büt »Links­le­se­stär­ke« (cbt), das 2016 mit dem Lese­Pe­ter der Arbeits­ge­mein­schaft Jugend­li­te­ra­tur und Medi­en aus­ge­zeich­net wur­de. Seit­dem sind wei­te­re Kin­der- und Jugend­bü­cher bei ver­schie­de­nen Ver­la­gen ver­öf­fent­licht wor­den. »Mei­ne Check­lis­te zum Ver­lie­ben« (Magel­lan Ver­lag) erhielt 2020 den DELIA-Jugend­li­te­ra­tur­preis.

Der Illus­tra­tor: Ste­fan Leuch­ten­berg wur­de im Früh­jahr 1980 in eine Künst­ler­fa­mi­lie am Ammer­see gebo­ren. Seit­dem er Stift und Pin­sel hal­ten konn­te, zeich­ne­te und mal­te er mit Begeis­te­rung. Die Lei­den­schaft, sich Figu­ren aus­zu­den­ken und anschlie­ßend zum Leben zu erwe­cken, wur­de sein Beruf. Nach erfolg­rei­chem Diplom- und Mas­ter­stu­di­um in Augs­burg und Buda­pest, Fir­men­grün­dun­gen in den Berei­chen Trick­film und Apps für Kin­der arbei­tet er heu­te als pro­fes­sio­nel­ler Illus­tra­tor und Cha­rac­ter­de­si­gner. Ste­fan Leuch­ten­berg lebt mit sei­ner Fami­lie in Augs­burg.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zu den „Isar-Detek­ti­ven“ fin­den Sie auf bayern.landtag.de oder auf isar-detektive.de. Schu­len kön­nen je einen Klas­sen­satz kos­ten­frei bestel­len. Für Ein­zel­per­so­nen ist der neue Band seit Kur­zem im Buch­han­del erhält­lich. Bei Fra­gen rund um die „Isar-Detek­ti­ve“ wen­den Sie sich an Frau Anja Sie­ber, Baye­ri­scher Land­tag | Land­tags­amt, Maxi­mi­lia­ne­um, 81627 Mün­chen, Tele­fon 089 4126–2234.

Foto: Büro Wolf­gang Hau­ber (Quel­le: Nina Sil­ber­ei­sen)