MdL Wolfgang Hauber: Handlungsfähigkeit der Kommunen stärken!

von | 2. Februar 2026 | Allgemein, Altmühlfranken, Gunzenhausen, Treuchtlingen, Weißenburg

FREIE WÄH­LER-Frak­ti­on for­dert Ver­ein­fa­chun­gen im Bau­recht zum zügi­gen Bau von Feu­er­wehr­häu­sern und wich­ti­gen Ein­rich­tun­gen

München/Weißenburg — Die FREIE WÄHLER Land­tags­frak­ti­on setzt sich ein für eine Ver­ein­fa­chung der büro­kra­ti­schen Pro­zes­se für den Bau kom­mu­na­ler Ein­rich­tun­gen der Daseins­vor­sor­ge. Mit­tels eines Dring­lich­keits­an­trags zum Ple­num des Baye­ri­schen Land­tags am ver­gan­ge­nen Mitt­woch woll­te die Frak­ti­on in der Baye­ri­schen Bau­ord­nung Pri­vi­le­gie­run­gen für Gebäu­de wie Feu­er­wehr­häu­ser, Ret­tungs­diens­te, Schu­len und Kin­der­ta­ges­stät­ten errei­chen. „Unser Ziel ist es, die Errich­tung die­ser wich­ti­gen Gebäu­de zu beschleu­ni­gen und den Ver­wal­tungs­auf­wand zu redu­zie­ren“, erläu­tert Wolf­gang Hau­ber, Land­tags­ab­ge­ord­ne­ter der FREIEN WÄHLER aus Wei­ßen­burg.

Die Sicher­stel­lung der Daseins­vor­sor­ge sei eine Kern­auf­ga­be der Kom­mu­nen. Hau­ber bekräf­tigt: „Mit­tels Pri­vi­le­gie­run­gen kön­nen Kom­mu­nen ihre grund­le­gen­den Auf­ga­ben schnel­ler und effi­zi­en­ter erfül­len.“ Ins­be­son­de­re die erleich­ter­te Geneh­mi­gung von Feu­er­wehr­zu­fahr­ten auf Bun­des- und Staats­stra­ßen sei essen­ti­ell für die öffent­li­che Sicher­heit und eine schnel­le Reak­ti­on im Not­fall. Eine wei­te­re Mög­lich­keit sieht Hau­ber in der Schaf­fung eines Stan­dard-Gebäu­de­typs: „So kön­nen unse­re Kom­mu­nen weit­ge­hend vor­ge­plan­te, an die loka­len Gege­ben­hei­ten anpass­ba­re Gebäu­de kos­ten­güns­tig errich­ten.“

Die Ver­ein­fa­chung der Pla­nungs- und Geneh­mi­gungs­pro­zes­se stär­ke die Hand­lungs­fä­hig­keit der Kom­mu­nen und ermög­li­che eine zügi­ge­re Bereit­stel­lung wich­ti­ger Infra­struk­tur für die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger. „Damit schaf­fen wir eine Ent­bü­ro­kra­ti­sie­rung, die direkt den Men­schen in Bay­ern zugu­te­kommt“, schließt Hau­ber.

Foto. Bri­git­te Dorr