MdL Wolfgang Hauber informiert sich über die Rehaversorgung in der Gesundheitsregion Altmühlfranken

von | 3. Oktober 2023 | Altmühlfranken, Gunzenhausen, Treuchtlingen, Weißenburg

Gun­zen­hau­sen (red). Inten­si­ve indi­vi­du­el­le Behand­lung mit ver­schie­de­nen Schwer­punk­ten sichern umfang­rei­che The­ra­pie­mög­lich­kei­ten in der Regi­on Gun­zen­hau­sen. Die Gesund­heits­re­gi­on Alt­mühl­fran­ken zeich­net sich durch eine bemer­kens­wer­te Struk­tur an Reha-Ein­rich­tun­gen aus. Die­ser Ein­druck ist das Resul­tat eines Kli­nik­rund­gangs des Land­tags­ab­ge­ord­ne­ten Wolf­gang Hau­ber durch die Alt­mühl­see­kli­nik Hen­solts­hö­he in Gun­zen­hau­sen. Wie Ver­wal­tungs­lei­ter Bela Kaun­zin­ger und Chef­arzt Dr. Fried­rich Herm deut­lich mach­ten, wird die medi­zi­ni­sche Ver­sor­gungs­ket­te im Land­kreis durch diver­se indi­vi­du­el­le Reha-The­ra­pie­mög­lich­kei­ten kom­plet­tiert.

„Die gut eta­blier­te Reha-Kli­nik­struk­tur in und um Wei­ßen­burg-Gun­zen­hau­sen ist ein Allein­stel­lungs­merk­mal unse­res Land­krei­ses. Es ist unge­mein wich­tig, dass Bür­ge­rin­nen und Bür­ger die Mög­lich­keit haben, hei­mat­nah ein pas­sen­des Reh­a­pro­gramm star­ten zu kön­nen.
Eine schnel­le Gesun­dung ist dank diver­ser Ange­bo­te vor Ort gewähr­leis­tet“, freut sich Hau­ber. So ist die Reha­kli­nik bereits über die Land­kreis­gren­zen hin­aus bekannt und ermög­licht sowohl die ambu­lan­te als auch sta­tio­nä­re Reha-Ver­sor­gung im frän­ki­schen Seen­land. „Eine ganz­heit­li­che und medi­zi­nisch hoch­wer­ti­ge Behand­lung auf Augen­hö­he ist der Schlüs­sel zu rascher Erho­lung. Die moder­nen Ansät­ze in Kom­bi­na­ti­on mit enga­gier­ten und gut aus­ge­bil­de­ten Mit­ar­bei­ten­den hel­fen dabei, den Auf­ent­halt so ange­nehm wie mög­lich zu
gestal­ten“, so Hau­ber wei­ter.

Neben der Alt­mühl­see­kli­nik Hen­solts­hö­he mit ins­ge­samt 135 Ver­trags­bet­ten, deren Schwer­punkt auf der ortho­pä­di­schen und psy­cho­so­ma­ti­schen Reha­bi­li­ta­ti­on liegt, unter­stützt die ger­ia­tri­sche Reha­bi­li­ta­ti­on am Kli­ni­kum Alt­mühl­fran­ken vor allem älte­re und hoch­be­tag­te Men­schen auf dem Weg zurück zu einem selbst­be­stimm­ten Leben. Auch 32 Müt­ter und 50 Kin­der pro­fi­tie­ren durch eine indi­vi­du­el­le Betreu­ung der AWO Seen­land­kli­nik Lin­den­hof von einem breit gefä­cher­ten Ange­bot.

„Reha­mög­lich­kei­ten unter best­mög­li­chen Bedin­gun­gen spie­len auch mit Blick auf die ste­te Zunah­me an Volks­krank­hei­ten eine immer wich­ti­ge­re Rol­le. Des­halb bin ich äußerst froh dass unse­re Regi­on in die­sem Bereich so gut auf­ge­stellt ist“, so Hau­ber abschlie­ßend.
In Sum­me sind dies 247 sta­tio­nä­re Reha Bet­ten, die in der Gesund­heits­re­gi­on Alt­mühl­fran­ken für Men­schen mit Reha­be­darf zur Ver­fü­gung ste­hen. Im Ver­gleich dazu beträgt die akut­sta­tio­nä­re Bet­ten­zahl der bei­den Kran­ken­häu­ser des Kli­ni­kums Alt­mühl­fran­ken 400 (190
in Wei­ßen­burg und 210 in Gun­zen­hau­sen).

Bild­un­ter­schrift: Die Gesund­heits­re­gi­on Alt­mühl­fran­ken zeich­net sich durch eine bemer­kens­wer­te Struk­tur an Reha-Ein­rich­tun­gen aus. Die­ser Ein­druck ist das Resul­tat eines Kli­nik­rund­gangs des Land­tags­ab­ge­ord­ne­ten Wolf­gang Hau­ber mit Ver­wal­tungs­lei­ter Bela Kaun­zin­ger (rechts) und Chef­arzt Dr. Fried­rich Herm (links) durch die Alt­mühl­see­kli­nik Hen­solts­hö­he in Gun­zen­hau­sen. Foto: Seit­zin­ger (Alt­mühl­see­kli­ni­kum)