Nacherschließung mit Glasfaser

von | 10. Mai 2025 | Altmühlfranken, Treuchtlingen

M‑net Glas­fa­ser­an­schlüs­se für wei­te­re 530 Haus­hal­te in Treucht­lin­gen

• Nach­er­schlie­ßung mit Stadt­wer­ken Treucht­lin­gen im gesam­ten Stadt­ge­biet und
den Orts­tei­len
• Auf­trags­be­zo­ge­ner Aus­bau für neue M‑net Kun­din­nen und Kun­den kos­ten­los
• FTTH-Glas­fa­ser­an­schlüs­se mit der­zeit bis zu 1 Giga­bit pro Sekun­de

Treucht­lin­gen (red).  Bay­erns füh­ren­der Glas­fa­ser­an­bie­ter M‑net erwei­tert gemein­sam mit den Stadt­wer­ken Treucht­lin­gen das Glas­fa­ser­netz der Stadt. In den kom­men­den zwei Jah­ren wer­den die bei­den Unter­neh­men auf­trags­be­zo­gen bis zu 530 Haus­hal­te zusätz­lich an das bestehen­de Netz anschlie­ßen. Für Bür­ge­rin­nen und Bür­ger, die sich für einen neu­en M‑net Glas­fa­ser­an­schluss ent­schei­den, ist der Aus­bau kom­plett kos­ten­frei. Die Glas­fa­ser­lei­tun­gen wer­den dabei bis direkt in die ein­zel­nen Häu­ser und Woh­nun­gen
rei­chen, was Über­tra­gungs­ge­schwin­dig­kei­ten bis zu 1 Giga­bit pro Sekun­de (= 1.000 Mbit/s) und künf­tig noch mehr ermög­licht.

Bereits seit 2016 enga­giert sich M‑net als Part­ner der Stadt­wer­ke Treucht­lin­gen beim Glas­fa­ser­aus­bau in der Stadt und den umlie­gen­den Orts­tei­len. Im Rah­men der nun ver­ein­bar­ten Nach­ver­dich­tung haben rund 530 bis­lang noch nicht mit Glas­fa­ser erschlos­se­ne Haus­hal­te im gesam­ten Stadt­ge­biet die Gele­gen­heit, einen kos­ten­lo­sen FTTB/H Glas­fa­ser­an­schluss zu erhal­ten – also eine Glas­fa­ser­an­bin­dung bis ins eige­ne Gebäu­de oder die eige­ne Woh­nung. Mög­lich ist dies in aus­ge­wähl­ten Stra­ßen­zü­gen und Gebäu­den, deren Anbin­dung an das Strom‑, Wasser‑, oder Gas­netz der Stadt­wer­ke in den ver­gan­ge­nen Jah­ren erneu­ert wur­de. Vor­aus­set­zung ist zudem die Buchung eines M‑net Glas­fa­ser­ta­rifs. Für Eigen­tü­mer, die die­se Gele­gen­heit nicht wahr­neh­men und sich erst zu einem spä­te­ren Zeit­punkt für einen Anschluss ent­schei­den, kön­nen hin­ge­gen Kos­ten für die indi­vi­du­el­le Nach­er­schlie­ßung anfal­len.

In Kür­ze wer­den alle erschließ­ba­ren Haus­hal­te ange­schrie­ben und erhal­ten dabei attrak­ti­ve Ange­bo­te für den Glas­fa­ser­an­schluss. Vor­ab kön­nen Inter­es­sen­ten auch im Rah­men des Ver­füg­bar­keits­check auf www.m‑net.de über­prü­fen, an wel­chen Adres­sen ein Anschluss mög­lich ist. Nach Bestel­lung wird der Glas­fa­ser­an­schluss plan­mä­ßig inner­halb von zwei Mona­ten instal­liert und akti­viert.

Bei dem soge­nann­ten FTTB/H‑Ausbau (Fiber-to-the-Buil­din­g/Home) wird kom­plett auf die Ver­wen­dung von Kup­fer­ka­beln ver­zich­tet und eine durch­gän­gi­ge Infra­struk­tur aus Glas­fa­sern bis in die ein­zel­nen Gebäu­de­kel­ler oder Woh­nun­gen hin­ein errich­tet. Auf die­ser Basis kön­nen Band­brei­ten bis zu 1 Giga­bit pro Sekun­de und künf­tig sogar noch viel höhe­re Geschwin­dig­kei­ten bereit­ge­stellt wer­den. „Mit einem ech­ten Glas­fa­ser­an­schluss sind die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger bes­tens für die digi­ta­le Zukunft gewapp­net. Denn im Gegen­satz zu allen kup­fer­ba­sier­ten Anschluss­tech­no­lo­gien meis­tert die Glas­fa­ser auch lang­fris­tig die Anfor­de­run­gen, die mit der zuneh­men­den Digi­ta­li­sie­rung unse­rer Gesell­schaft auf uns zukom­men“, sagt M‑net Regio­nal­ma­na­ger Flo­ri­an Wen­gert.

Der Vor­stand der Stadt­wer­ke Treucht­lin­gen, Max Fils­er, ergänzt: „Mit dem Aus­bau erwei­tern wir unser Glas­fa­ser­netz im gesam­ten Stadt­ge­biet und leis­ten damit einen wich­ti­gen Bei­trag zur Zukunfts­fä­hig­keit von Treucht­lin­gen. Für uns als Stadt­wer­ke steht die Daseins­vor­sor­ge an ers­ter Stel­le. Und dazu gehört heut­zu­ta­ge nicht nur die Ener­gie- und Was­ser­ver­sor­gung, son­dern auch der Zugang zu einem digi­ta­len Hoch­ge­schwin­dig­keits­netz.“

War­um Glas­fa­ser?

Mit einem Glas­fa­ser­an­schluss sind sowohl Wohn- als auch Gewer­be­im­mo­bi­li­en zukunfts­si­cher aus­ge­stat­tet: Die­ser bie­tet hohe und sta­bi­le Band­brei­ten, ist beson­ders zuver­läs­sig gegen­über exter­nen Ein­flüs­sen wie Unwet­tern und Gewit­tern und ist auch für beson­ders daten­in­ten­si­ve Anwen­dun­gen geeig­net. Dazu zäh­len rasan­te Up- und Down­loads, unter­bre­chungs­frei­es Video­strea­ming auch auf meh­re­ren End­ge­rä­ten, Online-Gam­ing, das Spei­chern und Abru­fen von Daten in einer Cloud oder die Nut­zung des Anschlus­ses im Home-Office.
Auch über den rei­nen Leis­tungs­aspekt hin­aus hat die Glas­fa­ser kla­re Vor­zü­ge gegen­über her­kömm­li­chen Über­tra­gungs­tech­no­lo­gien. So ist die Daten­über­mitt­lung per Licht deut­lich ener­gie­ef­fi­zi­en­ter als die über kup­fer­ba­sier­te Anschlüs­se. Die­sen öko­lo­gi­schen Vor­teil nutzt M‑net kon­se­quent aus und ist seit 2021 der ers­te kli­ma­neu­tra­le Inter­net­an­bie­ter in Deutsch­land.

Über M‑net

M‑net ist der füh­ren­de Glas­fa­ser­an­bie­ter Bay­erns und bie­tet sei­nen Kun­den schnel­les Inter­net, güns­ti­ge Tele­fon- und Mobil­funk­an­schlüs­se sowie ein brei­tes Fern­seh­an­ge­bot. Auch Geschäfts­kun­den sind bei M‑net an der rich­ti­gen Adres­se: Sie erhal­ten bei M‑net Internet‑, Telefonie‑, Ver­net­zungs- und Rechen­zen­trums­leis­tun­gen und eine indi­vi­du­el­le Betreu­ung vor Ort. Als Anbie­ter aus der Regi­on für die
Regi­on ver­netzt M‑net die Gemein­schaft vor Ort und schafft jeden Tag neue Mög­lich­kei­ten in der digi­ta­len Welt. Das Unter­neh­men ist Vor­rei­ter beim Ein­satz der zukunfts­fä­hi­gen Glas­fa­ser-Tech­no­lo­gie und wur­de beim Con­nect Fest­netz­test acht­mal in Fol­ge mit der Note „sehr gut“ aus­ge­zeich­net. Dar­über hin­aus über­nimmt M‑net auch gesell­schaft­li­che Ver­ant­wor­tung für eine nach­hal­ti­ge Zukunft: Das
Unter­neh­men ist seit 2021 durch den TÜV Rhein­land als kli­ma­neu­tral zer­ti­fi­ziert und somit der ers­te kli­ma­neu­tra­le Tele­kom­mu­ni­ka­ti­ons­an­bie­ter in Deutsch­land.

Das Ver­sor­gungs­ge­biet von M‑net umfasst gro­ße Tei­le Bay­erns, den Groß­raum Ulm und den hes­si­schen Main-Kin­zig-Kreis. Hin­ter M‑net steht mit den Stadt­wer­ken Mün­chen und Augs­burg, dem All­gäu­er Über­land­werk, der N‑ERGIE, inf­ra fürth und den Erlan­ger Stadt­wer­ken ein Gesell­schaf­ter­kreis nam­haf­ter Regio­nal­ver­sor­ger. M‑net zählt mehr als 500.000 Geschäfts- und Pri­vat­kun­den­an­schlüs­se, beschäf­tigt
ca. 850 Mit­ar­bei­ter und erziel­te im Geschäfts­jahr 2023 einen Umsatz von rund 272 Mil­lio­nen Euro.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen unter https://www.m‑net.de/ueber-m-net.

Foto: Pix­a­bay