Schaeffler-Standort Gunzenhausen begrüßt vier neue Auszubildende

von | 5. September 2024 | Altmühlfranken, Gunzenhausen, Treuchtlingen, Weißenburg

Gun­zen­hau­sen (red). Mit Beginn des Aus­bil­dungs­jah­res sind vier Nach­wuchs­kräf­te am Schaeff­ler-Stand­ort Gun­zen­hau­sen ins Berufs­le­ben gestar­tet. Sie ent­schie­den sich für die gewerb­lich-tech­ni­schen Beru­fe als Indus­trie­me­cha­ni­ker, Kunst­stoff- und Kau­tschuk­tech­no­lo­ge und Mecha­tro­ni­ker.

Aus­bil­dung von Nach­wuchs­kräf­ten für den eige­nen Bedarf

Aus­bil­dung hat bei Schaeff­ler schon immer einen gro­ßen Stel­len­wert. Ins­be­son­de­re in Zei­ten des Fach­kräf­te­man­gels zeigt sich die Bedeu­tung, denn Schaeff­ler bil­det kon­se­quent für den eige­nen Bedarf aus und passt das Aus­bil­dungs­an­ge­bot ent­spre­chend an. Dane­ben inves­tiert das Tech­no­lo­gie­un­ter­neh­men regel­mä­ßig in die Aus­stat­tung sei­ner Aus­bil­dungs­zen­tren. Mit einer anspre­chen­den Lern-Umge­bung und hoch­mo­der­nen Maschi­nen macht die Moti­on Tech­no­lo­gy Com­pa­ny die Nach­wuchs­kräf­te fit für The­men wie Robo­tik oder Auto­ma­ti­sie­rungs­tech­nik. Alex­an­der Roß, Aus­bil­dungs­lei­ter am Schaeff­ler-Stand­ort Gun­zen­hau­sen, sagt: „Wir freu­en uns auf die neu­en Azu­bis, denn wir sind auf fri­sche Impul­se, Neu­gier und den ste­ti­gen Wunsch nach Inno­va­ti­on ange­wie­sen.”

Rekord­zahl bei dua­len Stu­di­en­plät­zen

Neben der Berufs­aus­bil­dung bie­tet Schaeff­ler zahl­rei­che dua­le Stu­di­en­gän­ge an, die Pra­xis-Erfah­rung mit wis­sen­schaft­li­chem Arbei­ten ver­bin­den. Die­ses Ange­bot an Bache­lor- und Mas­ter-Stu­di­en­gän­gen wird stän­dig um Zukunfts­the­men, bei­spiels­wei­se aus den Berei­chen Umwelt, IT oder Was­ser­stoff-Tech­nik, aus­ge­baut. „Betrach­tet man die letz­ten fünf Jah­re haben wir mit 116 Stu­die­ren­den einen neu­en Rekord erreicht, was die Ein­stel­lungs­zah­len im dua­len Stu­di­um angeht. Gemein­sam begin­nen wir eine span­nen­de Rei­se vol­ler neu­er Erfah­run­gen, Ent­wick­lungs­schrit­te und beruf­li­cher Mög­lich­kei­ten“, sagt Marc Pöhl­mann, deutsch­land­weit ver­ant­wort­lich für dual Stu­die­ren­de bei Schaeff­ler.

An den deut­schen Schaeff­ler-Stand­or­ten begin­nen zum Start des Aus­bil­dungs­jah­res 2024 ins­ge­samt rund 350 Nach­wuchs­kräf­te ihre beruf­li­che Lauf­bahn. Deutsch­land­weit absol­vie­ren der­zeit an 17 Stand­or­ten mehr als 1.000 Per­so­nen eine Aus­bil­dung in etwa 20 gewerb­lich-tech­ni­schen, betriebs­wirt­schaft­li­chen oder IT-Beru­fen sowie in 16 unter­schied­li­chen dua­len Stu­di­en­gän­gen..

Über Aus­bil­dungs­plät­ze bei Schaeff­ler zum Start im August/September 2025 kön­nen sich Inter­es­sier­te hier infor­mie­ren: www.ausbildung-bei-schaeffler.de.

Einen vir­tu­el­len Ein­blick in die Aus­bil­dung bei Schaeff­ler erhal­ten Inter­es­sier­te zudem auf der Platt­form Care­erX­pe­ri­ence.

Schaeff­ler Grup­pe – We pio­neer moti­on
Seit über 75 Jah­ren treibt die Schaeff­ler Grup­pe zukunfts­wei­sen­de Erfin­dun­gen und Ent­wick­lun­gen im Bereich Moti­on Tech­no­lo­gy vor­an. Mit inno­va­ti­ven Tech­no­lo­gien, Pro­duk­ten und Ser­vices in den Fel­dern Elek­tro­mo­bi­li­tät, CO₂-effi­zi­en­te Antrie­be, Fahr­werks­lö­sun­gen, Indus­trie 4.0, Digi­ta­li­sie­rung und erneu­er­ba­re Ener­gien ist das Unter­neh­men ein ver­läss­li­cher Part­ner, um Bewe­gung effi­zi­en­ter, intel­li­gen­ter und nach­hal­ti­ger zu machen – und das über den kom­plet­ten Lebens­zy­klus hin­weg. Die Moti­on Tech­no­lo­gy Com­pa­ny pro­du­ziert Prä­zi­si­ons­kom­po­nen­ten und Sys­te­me für Antriebs­strang und Fahr­werk sowie Wälz- und Gleit­la­ger­lö­sun­gen für eine Viel­zahl von Indus­trie­an­wen­dun­gen. Im Jahr 2023 erwirt­schaf­te­te die Unter­neh­mens­grup­pe einen Umsatz von 16,3 Mil­li­ar­den Euro. Schaeff­ler ist mit rund 84.000 Mit­ar­bei­ten­den eines der welt­weit größ­ten Fami­li­en­un­ter­neh­men und gehört zu den inno­va­ti­ons­stärks­ten Unter­neh­men Deutsch­lands.

Bild­un­ter­schrift: Am Schaeff­ler-Stand­ort Gun­zen­hau­sen haben vier neue Aus­zu­bil­den­de ihre Berufs­aus­bil­dung begon­nen. Foto: Schaeff­ler