Sperr-Notruf 116 116: Seit Jahren bewährt, millionenfach bekannt

von | 8. April 2025 | Altmühlfranken, Gunzenhausen, Treuchtlingen, Weißenburg

(red). Die aktu­el­le Bekannt­heits­um­fra­ge zeigt: knapp 48 Pro­zent der Bevöl­ke­rung in Deutsch­land ken­nen die zen­tra­le Not­ruf­num­mer. Das ist ein ste­ti­ger Anstieg im Ver­gleich zu den Vor­jah­ren und zeigt, dass der Sperr-Not­ruf 116 116* ein ver­läss­li­cher Beglei­ter im digi­ta­len All­tag ist.

Wer die 116 116 kennt, kann im Not­fall sofort han­deln: Mit einem Anruf las­sen sich rund um die Uhr Zah­lungs­kar­ten, Online- und Tele­ban­king-Zugän­ge, der E‑Personalausweis sowie SIM-Kar­ten und ande­re elek­tro­ni­sche Berech­ti­gungs­me­di­en schnell und ein­fach sper­ren. So kann poten­zi­el­ler Scha­den rasch ein­ge­dämmt wer­den – sei es nach Ver­lust, Dieb­stahl oder einem Phis­hing-Angriff.

„Die 116 116 ist die bewähr­te Hot­line für Ver­brau­cher zum Schutz ihrer Kon­ten“, betont San­dra König­stein, Vor­stands­vor­sit­zen­de des Sperr-Not­rufs. „1,7 Mil­lio­nen Sper­run­gen allein im ver­gan­ge­nen Jahr zei­gen: Sicher­heit beginnt mit Auf­merk­sam­keit – und der rich­ti­gen Num­mer zur Hand. Das spart im Fall der Fäl­le Zeit, Ner­ven und oft auch Geld.“

Prak­tisch für unter­wegs: Die kos­ten­freie Sper­rApp ergänzt den tele­fo­ni­schen Not­ruf um eine digi­ta­le Lösung. In der App kön­nen alle sperr­ba­ren Kar­ten, Aus­wei­se sowie die IBAN ver­schlüs­selt hin­ter­legt wer­den – so sind alle wich­ti­gen Infor­ma­tio­nen sofort ver­füg­bar. Vie­le giro­cards las­sen sich sogar direkt über die App sper­ren.

* Der Ser­vice des Sperr-Not­rufs ist kos­ten­los. Auch der Anruf bei der 116 116 ist gebüh­ren­frei aus dem deut­schen Fest­netz. Aus dem Mobil­netz und aus dem Aus­land kön­nen Gebüh­ren anfal­len. Soll­te der Sperr- Not­ruf in sel­te­nen Fäl­len aus dem Aus­land nicht gerou­tet wer­den kön­nen, gibt es alter­na­tiv die Ruf­num­mer +49 (0) 30 4050 4050