Stefan Eichner spielt Reinhard Mey in der Kulturfabrik Roth

von | 26. Februar 2023 | Altmühlfranken, Gunzenhausen, Treuchtlingen, Weißenburg

Roth (red).  Der als „Das Eich“ bekann­te frän­ki­sche Kaba­ret­tist Ste­fan Eich­ner gibt am Frei­tag, den 3. März um 20 Uhr in der Kul­tur­fa­brik einen beson­de­ren Chan­son­abend für sein gro­ßes Idol Rein­hard Mey: Von ihm auto­ri­siert spielt er vie­le Stü­cke aus des­sen Reper­toire, die zu den unbe­kann­te­ren sei­nes Schaf­fens­wer­kes gehö­ren.

Rein­hard Mey ist im ver­gan­ge­nen Dezem­ber 80 Jah­re alt gewor­den. Ste­fan Eich­ner ist seit frü­hes­ter Jugend beken­nen­der Rein­hard Mey Fan und hat sein eige­nes Gitar­ren­spiel haupt­säch­lich durch des­sen Songs gelernt und ver­fei­nert. Der Künst­ler, Solo mit Gitar­re, hat von Mey selbst die Legi­ti­ma­ti­on und Erlaub­nis erhal­ten, sei­ne Songs zu spie­len. „Die Lie­der beglei­ten mich mehr als ein hal­bes Leben lang: Zu Hau­se, auf Tour, eigent­lich stän­dig. Rein­hard ist ein­zig­ar­tig, nicht zu kopie­ren und dar­um soll es in die­sem Pro­gramm auch nicht gehen. Auch ist der Kon­zert­abend kein “Best of”, so Eich­ner. Es fin­den sich neben Klas­si­kern wie “Über den Wol­ken” und

“Gute Nacht, Freun­de” auch Lie­der aus der “zwei­ten und drit­ten Rei­he” aus Meys über 500 Songs zäh­len­dem Lebens­werk. Es ist eine Hom­mage Ste­fan Eich­ners an einen groß­ar­ti­gen Künst­ler, die das Publi­kum tief berüh­ren und ver­zau­bern wird. Die Ver­an­stal­tung wur­de mehr­fach ver­scho­ben – bereits gekauf­te Kar­ten behal­ten ihre Gül­tig­keit.

Kar­ten sind an den bekann­ten Vor­ver­kaufs­stel­len, die an das Even­tim-Sys­tem ange­schlos­sen sind, in Roth bei Bücher Gen­ni­ges und der Buch­hand­lung Feu­er­lein, online über kulturfabrik.de auf eventim.de sowie an der Abend­kas­se zu erwer­ben.

Infos zum Kar­ten­kauf, ermä­ßig­ten Kar­ten und zum Pro­gramm gibt es unter Tel. 09171 848–714 oder www.kulturfabrik.de.

Bild­un­ter­schrift: Ste­fan Eich­ner spielt Rein­hard Mey in der Kul­tur­fa­brik zu Ehren eines gro­ßen Lie­der­ma­chers. Foto: Mat­thi­askPho­to­gra­phie