VGN stellt Rundum-Freizeitpaket bei Freizeit Messe Nürnberg vor

von | 13. März 2025 | Gunzenhausen, Treuchtlingen, Weißenburg

Nürn­berg (red). Bei einem Netz­werk­abend am Mitt­woch, 12. März 2025 auf der Nürn­ber­ger Frei­zeit­mes­se stell­te der Ver­kehrs­ver­bund Groß­raum Nürn­berg (VGN) sei­nen Part­nern von Städ­ten und Land­krei­sen sowie aus der Tou­ris­mus­bran­che die Frei­zeit­tipps der Sai­son 2025 vor. Dar­un­ter sind fünf neue Wan­der­tou­ren im Frän­ki­schen Seen­land, in der Regi­on Hes­sel­berg, in der Fran­ken­alb sowie im Land­kreis Erlan­gen-Höchstadt. Was­ser­trü­din­gen und Amberg sind die Zie­le loh­nen­der Städ­te­tou­ren. Vier wei­te­re Frei­zeit­tipps sind zudem als über­ar­bei­te­te Neu­auf­la­ge erschie­nen. Sie füh­ren in den Land­kreis Nürn­ber­ger Land, ins Alt­mühl­tal, ins Bam­ber­ger Land und zum Fünf-Seid­la-Steig. Mit einem eben­falls neu­en Fly­er lädt der VGN zu Aus­flü­gen in die neun Natur­par­ke in sei­nem Ver­bund­ge­biet ein. Auch die
aktu­el­len Pro­spek­te zu den rund 40 Frei­zeit­li­ni­en des VGN sind nun ver­füg­bar. Bis Sonn­tag gibt es alle neu­en Heft­chen und wei­te­re Infor­ma­tio­nen am Mes­se­stand in Hal­le 6, Stand A19. Online sind sie unter vgn.de/neuigkeiten/freizeittipps-2025 abruf­bar.

„Wir haben wie­der einen bun­ten Blu­men­strauß an Akti­vi­tä­ten und Tou­ren zusam­men­ge­stellt, die man ganz ein­fach und bequem mit öffent­li­chen Ver­kehrs­mit­teln unter­neh­men kann,“ berich­te­te Anja Steidl, VGN-Geschäfts­füh­re­rin. „Längst haben wir nicht mehr nur Wan­der­tou­ren im Ange­bot: Auch Kul­tur­in­ter­es­sier­te, Geschichts­fans, Städ­te­lieb­ha­be­rin­nen, Gour­mets, Klet­te­rer und natür­lich Fami­li­en kön­nen sich mit unse­ren Frei­zeit­tipps ihr ganz indi­vi­du­el­les Pro­gramm zusam­men­stel­len. Wer noch kein Deutsch­land­ti­cket hat, kann mit dem VGN Tages­Ti­cket Plus oder zum Bei­spiel auch mit egon kreuz und quer durch unser wun­der­schö­nes Ver­bund­ge­biet mit über 20.000 Qua­drat­ki­lo­me­tern rei­sen.“

Schwer­punkt: Frän­ki­sches Seen­land und Hes­sel­berg
Seit der Reak­ti­vie­rung der Hes­sel­berg­bahn zum Fahr­plan­wech­sel am 15. Dezem­ber 2024 sind wei­te­re loh­nen­de Zie­le im Gebiet des VGN leich­ter erreich­bar. Mit der Bezeich­nung RB 62 ver­läuft die Bahn von Plein­feld über Gun­zen­hau­sen bis nach Was­ser­trü­din­gen. Ver­bes­sert wur­de auch das Bus­an­ge­bot in den Land­krei­sen Wei­ßen­burg-Gun­zen­hau­sen und Ans­bach sowie im Stadt­ver­kehr Gun­zen­hau­sen. Neben der Bevöl­ke­rung pro­fi­tie­ren beson­ders Urlau­ber und Tages­tou­ris­ten von den neu­en Ver­bin­dun­gen.

Land­rat Dr. Jür­gen Lud­wig, Land­kreis Ans­bach: “Für die Regi­on Hes­sel­berg und die wei­te­re Ent­wick­lung des LIME­SE­UMs sind die Bahn­li­nie zwi­schen Gun­zen­hau­sen und Was­ser­trü­din­gen wie auch die neue Frei­zeit­li­nie 825 gleich zwei Mei­len­stei­ne. Wich­ti­ge tou­ris­ti­sche Zie­le wer­den mit ihnen bedient. Die neue Infra­struk­tur kann zudem auch von Schul­klas­sen und für Aus­flü­ge in der Umge­bung genutzt wer­den.”

Hans-Die­ter Nie­der­prüm, Geschäfts­füh­rer Tou­ris­mus­ver­band Frän­ki­sches Seen­land: „Die För­de­rung viel­fäl­ti­ger Mobi­li­täts­an­ge­bo­te ist ele­men­ta­rer Teil des Leit­bilds im Frän­ki­schen Seen­land. Mit der Inbe­trieb­nah­me der Hes­sel­berg­bahn und dem Ring­schluss der Frei­zeit­li­ni­en sind wir in die­sem Ziel ein gutes Stück vor­an­ge­kom­men. Dass die Nut­zung für einen Teil unse­rer Urlaubs­gäs­te auch noch in
der Seen­land­Card inte­griert ist för­dert zudem die Nach­hal­tig­keit rund um unse­re
Seen.“

Dr. Mat­thi­as Pausch, Muse­ums­lei­ter des LIMESEUM im Römer­park Ruf­fen­ho­fen: „Der neue Hes­sel­berg-Limes-Express erschließt zwei High­lights – de Hes­sel­berg als das Höchs­te in Mit­tel­fran­ken sowie Römer­park und LIMESEUM Ruf­fen­ho­fen, Teil des Welt­erbes Limes. Der Limes ist in Mit­tel­fran­ken vor­erst das ein­zi­ge Welt­erbe; auf 67 Kilo­me­tern gibt es Spu­ren davon, so auch in Gun­zen­hau­sen. Römer und ÖPNV pas­sen gut zusam­men: schließ­lich haben die Römer mit dem “cur­sus publi­cus” erst­mals eine öffent­li­che und gut ver­netz­te Beför­de­rung ent­wi­ckelt und auch in unse­re Regi­on gebracht. Nach 1800 Jah­ren gibt es hier nun wie­der einen her­vor­ra­gen­den ‚cur­sus publi­cus‘.”

Die neu­en Frei­zeit­tipps:

Stadt Was­ser­trü­din­gen – Römi­sches Reich meets urba­ne Kunst

Die ehe­ma­li­ge Mark­gra­fen­stadt Was­ser­trü­din­gen ist mit der im Dezem­ber 2024 reak­ti­vier­ten Hes­sel­berg­bahn nun bes­ser erreich­bar. Land­schaft­lich reiz­voll gele­gen zwi­schen den Wald­hö­hen des Hes­sel­bergs und dem Frän­ki­schen Seen­land bie­tet sie neben his­to­ri­schen High­lights ein moder­nes Stadt­bild mit guten Bei­spie­len attrak­ti­ver Stadt­ge­stal­tung wie dem Son­nen­uh­ren­park. Mit dem neu­en Hes­sel­berg-Limes Express (VGN-Linie 825) geht es außer­dem auf Zeit­rei­se in die Anti­ke – nur weni­ge Hal­te­stel­len sind es bis zum LIMESEUM im Römer­park Ruf­fen­ho­fen am UNESCO Welt­erbe Limes.

Stadt Amberg – Rosen­gar­ten-Roman­tik und Mit­tel­al­ter-Flair

Amberg Bahn­hof ist mit dem Regio­nal­ex­press ab Nürn­berg in unter einer Stun­de ohne Umstie­ge erreich­bar und damit das idea­le Aus­flugs­ziel für einen Städ­te­trip. Zu den High­lights zäh­len unter ande­rem die best­erhal­te­ne Stadt­mau­er Euro­pas, der his­to­ri­sche Rosen­gar­ten und eine Plät­ten­fahrt auf der Vils. Der VGN Stadt­spa­zier­gang führt außer­dem an der Wall­fahrts­kir­che Maria Hilf und der
Glas­ka­the­dra­le Amberg vor­bei in den his­to­ri­schen Stadt­kern mit zahl­rei­chen Ein­kehr­mög­lich­kei­ten – Amberg ist näm­lich aus­ge­zeich­ne­ter Genus­sOrt.

Him­mels­schau und Höh­len­bli­cke: Am Ran­de des Höhen­glück­steigs

Die­se rund fünf­zehn Kilo­me­ter Wan­der­tour führt an gleich zwei bekann­ten Klet­ter­stei­gen – dem Norissteig und dem Höhen­glücks­steig – und zahl­rei­chen Klet­ter­fel­sen vor­bei durch die Viel­falt des Nürn­ber­ger und Amberg-Sulz­bach­er Lands von Etzel­wang über das Hirsch­bach- ins Peg­nitz­tal. Die Tour star­tet am Bahn­hof Etzel­wang und endet in Hirsch­bach. Ab hier geht es bequem und umwelt­scho­nend mit dem Hirsch­bach­tal-Express (VGN-Linie 446) zurück zu den Anschlüs­sen in den Ver­bund­raum.

Schluch­ten und Seen für Out­door­kids im Frän­ki­schen Seen­land

Die­se Fami­li­en-Tour ist her­vor­ra­gend an den Bus­ver­kehr ange­bun­den. Mit den Lini­en 623 oder 609 errei­chen die Wan­dern­den den Start­punkt in Spalt. Die mit neun Kilo­me­tern kin­der­freund­lich kur­ze Wan­der­tour führt dabei zu etli­chen High­lights – etwa zur pit­to­res­ken Schlucht Schnitt­lin­ger Loch, dem Bar­fuß­Won­nen­Weg und dem Bade­strand in Endern­dorf am See. Ab hier brin­gen Brom­b­ach­see-Express (VGN Linie 609) und Klei­ner-Brom­b­ach­see-Express (VGN-Linie 699) die müden Füße zurück zu den Anschlüs­sen in den Ver­bund­raum. Alter­na­tiv kann die Tour mit einer Schiff­fahrt auf der MS Brom­b­ach­see abge­run­det wer­den – ein Aben­teu­er beson­ders für klei­ne Pira­tin­nen und Pira­ten.

Streu­obst­wie­sen und Gip­fel-Pan­ora­ma am Hes­sel­berg

Wei­te Streu­obst­wie­sen, Mager­ra­sen-Hoch­ebe­nen und Pan­ora­ma-Bli­cke sind die High­lights der 12 Kilo­me­ter lan­gen Wan­der­tour hin­auf zum höchs­ten Berg Mit­tel­fran­kens – dem Hes­sel­berg. Außer­dem lie­gen ein Natur­ba­de­wei­her und ein Geo­lo­gi­scher Lehr- und Wan­der­pfad auf der Rou­te. Und bei kla­ren Wet­ter­ver­hält­nis­sen kann man vom Hes­sel­berg aus sogar die Alpen sehen. Der Aus­gangs­punkt der Tour in Wit­tels­ho­fen ist mit der neu­en Frei­zeit­li­nie Hes­sel­berg Limes-Express (VGN-Linie 825) erreich­bar. Zurück geht es mit der Hes­sel­berg­bahn
nach Gun­zen­hau­sen oder Plein­feld.

Aben­teu­er und Aus­zeit am Alt­mühl­see

Ent­lang vie­ler High­lights des Alt­mühl­sees wie der Vogel­in­sel mit Infor­ma­ti­ons­zen­trum, dem gene­ra­ti­ons­über­grei­fen­den Aben­teu­er­spiel­platz und dem Surf­cen­ter Alt­mühl­see ver­läuft die Wan­de­rung über 13 Kilo­me­ter vom See­zen­trum Wald über das See­zen­trum Muhr a. See zum See­zen­trum Schlun­gen­hof. Die Seen­zen­tren sind her­vor­ra­gend an die VGN-Frei­zeit­li­nie Alt­mühl­see-Express (Linie 689) ange­bun­den und vom nahe­ge­le­ge­nen Bahn­hof Gun­zen­hau­sen aus gibt es zusätz­li­che Anschlüs­se an Regio­nal­ex­press und Regio­nal­bahn.

Pan­ora­ma & Genuss auf der Marl­off­stei­ner Höhe

Frän­ki­sche Kuli­na­rik, Pan­ora­ma-Wei­ten und Streu­obst­wie­sen. Die­se 15 Kilo­me­ter lan­ge Tour führt auf abwechs­lungs­rei­chen Pfa­den von Spar­dorf über die Marl­off­stei­ner Höhe bis nach Buben­reuth. Ent­lang der Rou­te gibt es vie­le Zustie­ge, sodass die Tour auch gut in Teil­stü­cken gewan­dert wer­den kann. Zum Start­punkt in Spar­dorf fah­ren Wan­dern­de in nur 15 Minu­ten mit den Bus­li­ni­en 208 und 209 ab
Erlan­gen Bus­bahn­hof. Vom End­punkt in Buben­reuth aus fährt die S‑Bahn alle 20 bis 30 Minu­ten zurück nach Erlan­gen.

Die über­ar­bei­te­ten Frei­zeit­tipps:

Pan­ora­ma­we­ge zum Gold­ke­gel­platz

Weit­bli­cke, Urzeit­kul­tur und Apfel­baum­char­me. Auf einer Stre­cke von 14 Kilo­me­tern führt die Tour im Grenz­ge­biet zwi­schen Mit­tel­fran­ken und der Ober­pfalz an ehe­ma­li­gen Stein­brü­chen, Urzeit­fund­or­ten und alten Kanä­len ent­lang von Alt­dorf bis Post­bau­er-Heng. Der Start­punkt in Alt­dorf ist mit der S‑Bahn von Nürn­berg aus in nur 29 Minu­ten zu errei­chen und auch der End­punkt der Tour in Post­bau­er-Heng mit S
Bahn-Anschluss ist her­vor­ra­gend an das ÖPNV-Netz ange­schlos­sen.

Wachol­der­hei­den und Urvo­gel-His­to­rie – der Alt­mühl­tal-Pan­ora­ma­weg

Pan­ora­m­a­pfa­de, Tro­cken­ra­sen­hän­ge, Wachol­der­hei­den und Urzeit-His­to­rie. Die 17 Kilo­me­ter lan­ge Wan­de­rung ver­läuft ent­lang vie­ler High­lights des Natur­parks Alt­mühl­tal von Treucht­lin­gen zum Fos­si­li­en-Fund­ort und Urvo­gel-Stät­te Soln­ho­fen. Der Aus­gangs­punkt der Tour in Treucht­lin­gen ist von Nürn­berg aus in nur rund 40 Minu­ten per Regio­nal­ex­press zu errei­chen. Vom End­punkt in Soln­ho­fen geht es mit
der Regio­nal­bahn bequem und umwelt­scho­nend zurück zu den Anschlüs­sen im Ver­bund­raum.

Bier­kul­tur und Braue­rei-Tra­di­ti­on auf dem Fünf-Seid­la-Steig

Der Klas­si­ker unter den Genuss­wan­der­tou­ren in der Frän­ki­schen Schweiz – neu auf­ge­legt. Der Fünf-Seid­la-Steig führt durch pit­to­res­ke Wald- und Wie­sen­land­schaf­ten zu fünf Pri­vat­braue­rei­en und ent­lang vie­ler High­lights wie der ehe­ma­li­gen Klos­ter­kir­che St. Boni­fa­ti­us in Wei­ßen­ohe oder dem Aus­sichts­punkt Luit­pold­denk­mal. Von Nürn­berg aus ist der Start­punkt in Wei­ßen­ohe mit der Grä­fen­berg­bahn außer­dem beson­ders schnell und bequem erreich­bar – nur 40 Minu­ten dau­ert die Fahrt ab Nürn­berg Nord­ost­bahn­hof. Vom End­punkt in Thuis­brunn aus geht es mit der VGN-Frei­zeit­li­nie Tru­bach­tal-Express (Linie 229) zurück.

Wan­dern durch die Frän­ki­sche Tos­ka­na – 7 Braue­rei­en auf einen Streich

Die 16 Kilo­me­ter lan­ge Wan­de­rung steht ganz im Zei­chen der Bier­kul­tur und Braue­rei­tra­di­ti­on in der Frän­ki­schen Tos­ka­na. Unter­wegs war­ten weit­läu­fi­ge Wald- und Wie­sen­land­schaf­ten und Pan­ora­ma-Bli­cke auf das umlie­gen­de Hügel­land. Der Start­punkt der Tour in Tie­fen­el­lern ist mit der VGN-Frei­zeit­li­nie Frän­ki­sche-Tos­ka­na Express (Linie 970) ab Bam­berg zu errei­chen. Vom End­punkt am Bahn­hof
Strul­len­dorf geht es mit der S‑Bahn zurück Rich­tung Bam­berg oder Nürn­berg.

Neun Natur­par­ke – jetzt alle in einem Heft

Teil drei der VGN-Natur­parkt­ou­ren führt die­ses Jahr in die grü­nen Juwe­len im ran­ken­wald, Stein­wald und Fich­tel­ge­bir­ge. Damit steht nun ein Gesamt­heft zur Ver­fü­gung, das alle neun Natur­par­ke im VGN-Gebiet mit pas­sen­den Tou­ren, Anrei­se­mög­lich­kei­ten und hilf­rei­chen Infor­ma­tio­nen über­sicht­lich dar­stellt.

Wan­der­schu­he an und los geht’s.

Die neu­en Frei­zeit­li­ni­en-Hef­te

Auch die Frei­zeit­li­ni­en-Bro­schü­ren ste­hen neu und auf­ge­frischt zur Ver­fü­gung. Ins­ge­samt sechs Bro­schü­ren infor­mie­ren über die rund 40 VGN-Frei­zeit­li­ni­en, die tou­ris­tisch inter­es­san­te Zie­le in der Regel von Mai bis Ende Okto­ber anfah­ren. Frei­zeit-Fans erfah­ren Wis­sens­wer­tes aus der jewei­li­gen Regi­on sowie die Rou­ten­ver­läu­fe der VGN-Frei­zeit­li­ni­en. Dazu gibt es zahl­rei­che Aus­flugs­tipps. Der
Fahr­plan ist über QR-Codes abruf­bar und damit immer aktu­ell.

Wo sind die Bro­schü­ren erhält­lich?

Alle neu­en Bro­schü­ren gibt es auf der Frei­zeit Mes­se am VGN-Stand in Hal­le 6 Stand A19 sowie unter vgn.de/freizeit. In gedruck­ter Form sind die Bro­schü­ren und Fly­er außer­dem ab Ende März in den Kun­den­bü­ros und ‑cen­tern der Ver­kehrs­un­ter­neh­men im VGN, sowie teil­wei­se in den Land­rats­äm­tern erhält­lich.

Die VGN-Frei­zeit­tipps

Unter vgn.de/freizeit sind über 300 Wan­der- und Rad­tou­ren, Städ­te- und Natur­park­tipps über­sicht­lich auf­be­rei­tet in Pro­spekt­for­ma­ten zum
Down­load ver­füg­bar. Die Fly­er ent­hal­ten alle not­wen­di­gen Infor­ma­tio­nen wie die Län­ge und Dau­er der Tour, Höhen­pro­fi­le, Kar­ten­ma­te­ri­al,
Ein­kehr­mög­lich­kei­ten und Tipps zu Sehens­wür­dig­kei­ten und bie­ten damit den per­fek­ten Start ins kli­ma­freund­li­che Out­door- oder Städ­te-Erleb­nis.

Wel­che Bus- und Bahn­li­ni­en zum Aus­flugs­ziel füh­ren, ist unter vgn.de/freizeit auf den ers­ten Blick ersicht­lich. Um die indi­vi­du­ell pas­sen­de
Tour zu fin­den, kann nach ver­schie­de­nen Kate­go­rien gefil­tert wer­den – zum Bei­spiel nach Tou­ren­län­ge, Regi­on, The­ma oder Bug­gy­taug­lich­keit.

Wer ganz sicher gehen will, kann sich die GPS-Daten auch direkt aufs Smart­phone laden.

Bild­un­ter­schrift: Vie­le Akteu­re tra­gen zu den Frei­zeit­an­ge­bo­ten des VGN bei. Foto: VGN/Nussbächer