Polsingen – Aus dem traditionellen Gartenfest von Diakoneo ist in diesem Jahr ein neues Gemeinschaftsfest mit örtlichen Vereinen und Institutionen entstanden und der erste „Gemeinde-Sommer“ feierte unter dem Motto „verschieden – verbunden – gemeinsam“ seine erfolgreiche Premiere. Mehr als 1.000 Besucherinnen und Besucher kamen bei bestem Sommerwetter nach Polsingen und erlebten einen Tag voller Begegnung, Unterhaltung und gelebter Inklusion.
„Da das bisherige Gartenfest aufgrund des hohen Personalaufwands nicht mehr allein von Diakoneo organisiert werden konnte, entstand die Idee für das neue Format im Rahmen des Projekts ‚Land-hoch‑4‘, das den ländlichen Raum fit für die Zukunft machen will“, berichten Andreas Rachinger, Leiter von Diakoneo Wohnen Polsingen-Oettingen-Gunzenhausen und sein Kollege Robert Steinberger, Leiter Arbeit und Tagesstruktur. Erstmals wurden örtliche Vereine und Institutionen aktiv eingebunden. Gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr Polsingen, den Kindergärten Polsingen, Ursheim und Döckingen sowie dem Gartenbauverein Döckingen entstand ein Fest, das die gesamte Gemeinde miteinander verband. Auch der Angehörigen- und Betreuerbeirat sowie der Förderverein von Diakoneo beteiligten sich mit Informations- und Mitmachangeboten. Den Auftakt des Gemeinde-Sommers bildete ein gemeinsamer Gottesdienst in der Kirche zum Guten Hirten. Im Anschluss erwartete die Gäste ein abwechslungsreiches Programm mit Spiel- und Kreativangeboten, Radtouren, Livemusik der „Gunzenhäuser Blous’n“ sowie einem vielfältigen kulinarischen Angebot, das von Diakoneo und den beteiligten Partnern gestaltet wurde. „Der Gemeinde-Sommer zeigt, was möglich ist, wenn viele Menschen gemeinsam an einem Strang ziehen. Aus einer organisatorischen Herausforderung ist ein echtes Gemeinschaftsprojekt entstanden, das unsere Idee von Inklusion sichtbar macht“, sagte der Geschäftsführende Leiter Diakoneo Dienste für Menschen René Reinelt bei der Begrüßung der Gäste.
Er freute sich, neben zahlreichen Besucherinnen und Besuchern auch Gäste wie den mittelfränkischen Bezirksrat Michael Maderer, den Ansbacher Kreisrat und Beauftragten für die Belange von Menschen mit Behinderung, Alfons Brandl, den Polsinger Bürgermeister Gerhard Amslinger, die Oberin der Diakoneo-Gemeinschaft Neuendettelsau Sabine Meister, den Vorsitzenden des Angehörigen- und Betreuerbeirats Herbert Meyerhöfer, die Vorsitzende der Bewohnervertretung Jessica Höhre sowie den Vorsitzenden des Fördervereins Manfred Färber zu begrüßen. „Die große Resonanz und die durchweg positive Stimmung bestätigten das neue Konzept“, betonte Reinelt und am Ende des Tages waren sich alle Beteiligten einig: Der „Gemeinde-Sommer“ soll künftig zu einer festen Tradition in Polsingen werden.
Bildunterschrift: Mehr als 1.000 Besucherinnen und Besucher kamen bei bestem Sommerwetter nach Polsingen und erlebten einen Tag voller Begegnung, Unterhaltung und gelebter Inklusion. Foto: Diakoneo/Andreas Rachinger/Stefan Reich
Diakoneo ist mit rund 10.000 Mitarbeitenden eines der größten Gesundheits- und Sozialunternehmen in Deutschland. Wir sind offen für kulturelle und religiöse Vielfalt und setzen uns für eine friedliche und inklusive Zukunft ein, in der Menschlichkeit und Respekt unsere Gesellschaft prägen. Als international vernetztes diakonisches Unternehmen in Süddeutschland begleitet Diakoneo Menschen, die in ihren Lebenssituationen verlässliche Unterstützung suchen. In mehr als 200 Einrichtungen bieten wir umfassende Leistungen in den Bereichen Bildung, Gesundheit, Pflege, Wohnen, Assistenz, Arbeit und Spiritualität – weil wir das Leben lieben. Mehr Informationen unter: www.diakoneo.de


