Internationales Akkordeon-Festival in der Kulturfabrik
Roth (red). Innovativ, berauschend und erfrischend anders – die Akkordeonale ist eine einzige Hommage an ein vielgeliebtes, aber auch
oft noch unterschätztes Instrument. Am Dienstag, den 13. Mai um 20.00 Uhr zeigen die Besten der Besten dessen vielseitige Facetten auf.
Hier zeigt sich das Akkordeon mit all seinem Charme, Temperament und Esprit als Solist oder tragbares Orchester am Gurt. Seit 2009 versammelt der Niederländer Servais Haanen alljährlich Musiker und Musikerinnen aus unterschiedlichsten Ländern zu einem überraschenden Ensemble-Mix quer durch sämtliche Stilarten. Dieses Jahr im Programm: Inselsounds aus dem wilden Sardinien mit Organetto und Launeddas, klassisch-zeitgenössische Kostbarkeiten, schottischer High-Speed-Folk, erfrischender Gesang zu Akkordeon aus allen Himmelsrichtungen sowie niederländischer Klangästhetik, Cello unkonventionell und eine Moderation mit Kultstatus.
Pulsierende Wechsel von Soli und Ensemblestücken und spannende Interaktionen zwischen den Musiker*innen sind das Herzstück jeder
Akkordeonale. So unterschiedlich die Persönlichkeiten, kulturellen Hintergründe und Spielweisen auch sein mögen – die gemeinsame Sprache Musik schafft eine lebendige Verständigung, die sich nicht um Grenzen und Trennendes schert. Improvisationstalent, Spontaneität und der Spaß am gemeinsamen Konzert verbinden den musikalischen Reichtum der Einzelnen im Ensemble zu etwas Neuem, bis jetzt noch nicht Gehörten. Ein Fest der Klänge! Adrenalin und Seelenbalsam. Mit dabei: Helena Sousa Estevez (Spanien), Andrew Waite (Schottland), Franziska Hatz (Österreich), Peppino Bande (Sardinien), Servais Haanen (Niederlande), Roberto Tangianu (Sardinien), Cellistin Johanna Stein (Deutschland).
Karten gibt es an den bekannten eventim-Vorverkaufsstellen, online über eventim.de, bei sowie in Roth bei Bücher Genniges und Buchhandlung Feuerlein und an der Abendkasse. Reservierung unter Tel. 09171 848–714.
Foto: Helena Sousa Estevez


