Schnotz und Schalk: – Bayern unterstützt Kommunen mit Bedarfszuweisungen und Stabilisierungshilfen
Der Freistaat Bayern unterstützt Kommunen in der Region auch im Jahr 2026 mit Bedarfszuweisungen und Stabilisierungshilfen. Wie die beiden Landtagsabgeordneten Helmut Schnotz und Andreas Schalk mitteilen, fließen insgesamt 2.379.500 Euro in die Stimmkreise Weißenburg-Gunzenhausen/ Ansbach Süd und Ansbach Nord. Größte Empfänger sind die Stadt Treuchtlingen, die 1.400.000 Euro erhält, sowie die Große Kreisstadt Dinkelsbühl mit einer Zuwendung von 779.500 Euro. Die Landkreise Weißenburg-Gunzenhausen und Ansbach erhalten jeweils 100.000 Euro aus dem Fördertopf. Bekanntgegeben wurden die Mittel heute vom Bayerischen Staatsministerium der Finanzen und für Heimat.
„Die Kommunen stehen finanziell stark unter Druck, das wissen wir. Die Hilfen des Freistaats entlasten dort, wo die Belastung besonders groß ist. Sie sind ein wichtiger Baustein, aber natürlich nicht die Lösung für alle Probleme vor Ort“, erklärt Andreas Schalk. „Uns ist bewusst, dass der finanzielle Druck in vielen Kommunen enorm ist und die Hilfen nicht alle erreichen. Deshalb bleibt die Finanzausstattung der Kommunen für uns ein zentrales Thema.“
Die Mittel werden jedes Jahr von einem Verteilerausschuss vergeben. Diesem gehören das Finanzministerium und das Innenministerium an, außerdem alle vier kommunalen Spitzenverbände ‑der Gemeindetag, der Städtetag, der Landkreistag und der Bezirketag.
„Dass unsere Kommunen auch 2026 wieder von diesen Mitteln profitieren, ist ein wichtiges Signal. Wir haben uns im ständigen Austausch mit den Verantwortlichen vor Ort dafür eingesetzt, dass die Belange unseres Stimmkreises Gehör finden. Diesen Einsatz werden wir natürlich auch künftig fortsetzen“, betont Helmut Schnotz.
Fest steht bereits: Auch im kommenden Jahr unterstützt Bayern die Handlungsfähigkeit seiner Kommunen nach Kräften. Erst am Montag haben sich die Staatsregierung und die kommunalen Spitzenverbände unter Beteiligung der Regierungsfraktionen auf die Eckpunkte des kommunalen Finanzausgleichs für 2027 verständigt. Mit insgesamt 13,59 Milliarden Euro steigt der Ausgleich gegenüber 2026 um eine Dreiviertelmilliarde Euro. Weil 75 Prozent der Mittel frei verwendbar sind, entstehen damit wichtige Spielräume vor Ort.
Foto: MdL Helmut Schnotz


