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von | 3. Februar 2025 | Altmühlfranken, Gunzenhausen, Treuchtlingen, Weißenburg

Alt­mühl­fran­ken (red). Der neue Lin­ke­dIn-Kanal „Alt­mühl­fran­ken“ ergänzt das Social-Media-Port­fo­lio der Wirt­schafts­re­gi­on. Nach­dem im ver­gan­ge­nen Okto­ber bereits der Insta­gram-Kanal „alt­muehl­fran­ken“ an den Start gegan­gen ist, folgt nun der Auf­tritt der Wirt­schafts­re­gi­on auf der Busi­ness-Platt­form Lin­ke­dIn.

Mit dem Start des Lin­ke­dIn-Kanals wird ein wei­te­rer Schritt in der neu­en Social-Media-Stra­te­gie der Regi­on rea­li­siert. Ziel ist es, mit dem neu­en Kanal authen­ti­sche Ein­bli­cke in die Arbeits­welt von Alt­mühl­fran­ken zu geben. Ins­be­son­de­re die wirt­schaft­li­chen Kom­pe­tenz­fel­der Kunst­stoff- und Metall­ver­ar­bei­tung sowie Bau­en und Woh­nen mit Natur­stein ste­hen dabei im Fokus.

Unter­neh­mens­ge­schich­ten fin­den sich auf dem Kanal genau­so wie Vor­stel­lun­gen von inno­va­ti­ven Pro­jek­ten oder den Nach­hal­tig­keits­in­itia­ti­ven regio­na­ler Fir­men. Zudem gibt es Infor­ma­tio­nen zu beruf­li­chen Mög­lich­kei­ten, Ein­bli­cke in den Arbeits­all­tag von Fach­kräf­ten aus Alt­mühl­fran­ken und Ange­bo­te zu Stu­di­um und Wei­ter­bil­dung an regio­na­len Hoch­schu­len. Auch über den Ser­vice und die Ange­bo­te der Wirt­schafts­för­de­rung wird infor­miert.

„Die Band­brei­te an inter­es­san­ten Wirt­schafts­the­men ist groß – genau wie das Poten­zi­al der hei­mi­schen Unter­neh­mens­land­schaft. Fami­liä­re Fami­li­en­be­trie­be sind hier genau­so ansäs­sig wie inno­va­ti­ve Start-Ups und renom­mier­te Glo­bal Play­er. Die Regi­on hält nicht nur für Unter­neh­men, son­dern auch für Fach­kräf­te zahl­rei­che Chan­cen bereit – die­se wol­len wir nach außen kom­mu­ni­zie­ren und damit den Blick für die regio­na­len Stär­ken schär­fen“, erklärt Nico Kögel, Mit­ar­bei­ter im Stand­ort­mar­ke­ting.

Wäh­rend auf Lin­ke­dIn der Fokus also ein­deu­tig auf Busi­ness-The­men liegt, wer­den auf dem Insta­gram-Kanal „alt­muehl­fran­ken“ neben wirt­schaft­li­chen The­men von Zeit zu Zeit auch Lebens­qua­li­tät-The­men aus der Regi­on behan­delt. Denn – gele­gen im Süden der Euro­päi­schen Metro­pol­re­gi­on Nürn­berg – hält Alt­mühl­fran­ken neben beruf­li­chen Mög­lich­kei­ten vor allem auch ein hohes Maß an Lebens­qua­li­tät bereit. Egal ob kul­tu­rell, durch die Nähe zur Natur oder das viel­fäl­ti­ge Ange­bot an Frei­zeit­ak­ti­vi­tä­ten – eine aus­ge­wo­ge­ne Work-Life-Balan­ce gehört hier ein­fach dazu. Und das soll über den Kanal auch nach außen kom­mu­ni­ziert wer­den.

Die bei­den Kanä­le sind dabei im Übri­gen the­ma­tisch unab­hän­gig von den bestehen­den Kanä­len des Land­rats­am­tes. Die Behör­de tritt auch wei­ter­hin auf Face­book und Insta­gram unter dem Namen „landkreis.wug“ auf und behan­delt ein deut­lich abge­grenz­tes The­men­spek­trum. „Unse­re Bür­ge­rin­nen und Bür­ger wer­den hier auch in Zukunft über orga­ni­sa­to­ri­sche The­men aus dem Land­kreis und dem Land­rats­amt infor­miert. Hier steht der Bür­ger­ser­vice für unse­re Land­kreis­be­völ­ke­rung im Mit­tel­punkt“, so Clau­dia Wag­ner, Lei­te­rin der Pres­se­stel­le.

Die Schaf­fung der bei­den neu­en Social-Media-Kanä­le, wel­che sich spe­zi­ell mit der Wirt­schafts­re­gi­on Alt­mühl­fran­ken befas­sen, ist ein Ergeb­nis der Wirt­schafts­stand­ort­stra­te­gie und der Ent­wick­lung des Stand­ort­mar­ke­tings, wel­ches gemein­sam mit Ver­tre­tern der Poli­tik und der Wirt­schaft im Jahr 2023 ent­wi­ckelt wur­de. „Das Ziel ist es, die Regi­on Alt­mühl­fran­ken und deren wirt­schaft­li­che Stär­ken sowie Kom­pe­ten­zen in den Fokus zu stel­len und damit sowohl Unter­neh­men als auch Fach­kräf­ten die Vor­tei­le der Regi­on näher­zu­brin­gen“, erklärt Sabi­ne Unter­land­staett­ner, Lei­tung der Wirt­schafts­för­de­rung im Land­kreis.

„Unse­re Unter­neh­men ver­fü­gen seit Jahr­zehn­ten über eine Men­ge Wis­sen und Inno­va­ti­ons­kraft. Dem­entspre­chend ist es umso wich­ti­ger, dass wir poten­zi­el­le Unter­neh­mer und Fach­kräf­te mit unse­ren neu­en Kanä­len auch dar­über infor­mie­ren und unse­ren Wirt­schafts­stand­ort damit wei­ter­ent­wi­ckeln“, betont Land­rat Manu­el West­phal die Bedeu­tung des Pro­jek­tes.

Foto: Pix­a­bay